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Autor: Tobias Czullay 03.10.2015 - 17:14 | 3

Apple iPad Mini 4 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Unter iOS 9 sehr gute Performance
  • Makellose Verarbeitung
  • Gutes Display
  • Flops
  • Nur Technik aus dem Vorjahr ohne 3D Touch

iPad Mini 4 Test: In die Zukunft mit Technik von gestern

Das iPad Mini 3 war nicht viel mehr als ein iPad Mini 2 mit Touch-ID-Sensor, für das iPad Mini 4 hat sich Apple wieder ein wenig mehr Mühe gegeben. Ob Schlankheitskur und Leistungssteigerung ausreichen, um das neue Mini- auch zu einem guten Tablet werden zu lassen, klärt der Test.

Mit dem iPad Mini 3 brachte Apple im vergangenen Jahr eine wenig spannende Neuauflage seines kleinen Tablets heraus, die Einigen schon als Indiz dafür galt, dass es sich um die letzte Generation handeln würde. Zu klein ist der Größenunterschied zum Phablet iPhone 6 Plus, zu marginal waren die Änderungen gegenüber dem direkten Vorgänger (das iPad Mini 3 erhielt lediglich einen Touch-ID-Sensor und eine goldene Farboption) und zu groß war der technische Vorsprung des iPad Air 2 geworden. Während Apple dem iPad Air in diesem Jahr eine Auszeit gönnt, bringt das Unternehmen nun das iPad Mini auf Vordermann - aber nicht an jeder Stelle auf den neuesten Stand.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das iPad Mini 4 ist vom Erscheinungsbild her ein iPad aus dem Lehrbuch, große Überraschungen sucht man vergebens. Der Rahmen rund um das 4:3-Display ist an den langen Seiten schmal, an den kurzen etwas breiter, das iPad will wie gewohnt bevorzugt im Hochformat bedient werden. Darauf deutet auch die Anordnung der Hardware-Tasten hin: Der runde Home-Button - natürlich mit integriertem Touch-ID-Sensor - ist in einem der kurzen Enden eingefasst, die Power-Taste sitzt im Rahmen auf der entgegengesetzten Seite und die Lautstärketasten sind an der rechten Längsseite angebracht. Einen ausgewiesenen Stummschalter gibt es wie schon beim iPad Air 2 nicht mehr.

Apple iPad Mini 4 Unboxing | (c) Areamobile

Ein Touch-ID-Sensor sitzt unter der Home-Taste | (c) Areamobile

Apple iPad Mini 4 Unboxing | (c) Areamobile

Das iPad Mini 4 ist mir 6,1 Millimeter ebenso dünn wie das iPad Air 2 | (c) Areamobile

Apple iPad Mini 4 Unboxing | (c) Areamobile

Unter dem weißen Kunststoffbalken sitzen die Antennen für den LTE-Empfang | (c) Areamobile

 

Die Rückseite des iPad Mini 4 ist eine durchgängige Schale aus Aluminium, lediglich bei der LTE-fähigen Version wird der Unibody am oberen Ende von einem Kunststoffbalken mit den darunterliegenden Antennen durchbrochen. Mittig prangt das charakteristische Apfel-Logo des Herstellers. Die Metallrückseite wurde am Übergang zur Front schräg angeschliffen und glänzt anders als der mattierte Rest des Gehäuses etwas auffälliger. Die Lautsprecherbohrungen am unteren Ende des Tablets sind nicht mehr in zwei, sondern in einer einzelnen Reihe angeordnet, die Öffnungen sind der Gestaltung bei iPhone 6S und iPad Air 2 entsprechend größer geraten.

Mit Blick auf die Verarbeitung leistet sich Apple beim iPad Mini 4 keine Mängel, nichts wackelt oder knarzt und über auffällige Spaltmaße kann man sich ebenso wenig beklagen. Die Tastenhübe sind auf den Punkt genau. Geschmackssache ist der Metall-Unibody selbst, der zwar wirklich schick und robust aussieht, allerdings auch dafür sorgt, dass das Tablet ein wenig rutschig in der Hand liegt. Auch lässt das kreischende Geräusch, das entstehen kann, wenn man das iPad Mini 4 auf dem scheinbar blank geputzten Tisch hin und her schiebt, ist weniger angenehm. Selbst kleinste Staubkörner fräsen sich erbarmungslos in das Aluminium und sorgen für wenig ansehnliche Kratzer - der Einsatz einer Schutzhülle ist daher mehr oder minder unausweichlich.

iPad Mini 4 gegen iPad Air 2 | (c) Areamobile

Das iPad Mini 4 wurde dem iPad Air 2 nachempfunden | (c) Areamobile

Apple iPad Mini 4 im Vergleich mit Apple iPad Mini 3 | (c) Areamobile

Apple iPad Mini 4 im Vergleich mit Apple iPad Mini 3 | (c) Areamobile

 

Gut getan hat dem iPad Mini 4 seine Schlankheitskur. Wo iPad Mini 2 und 3 gegenüber dem ersten iPad Mini dicker und spürbar schwerer wurden, da hat Apple dem neuen Tablet knapp 40 Gramm und immerhin 1,4 Millimeter abzwacken können. Der Unterschied macht sich positiv bemerkbar, den Meistertitel in der Leichtgewichtsklasse holen aber andere Hersteller wie Samsung oder Sony.

Display-Größe und -Qualität

Der Bildschirm des iPad Mini 4 misst wie bei allen zuvor erschienenen Mini-iPads 7,9 Zoll und ist im 4:3-Seitenverhältnis gehalten. Das Format bietet sich vor allem für das Lesen von E-Books und dem Surfen im Internet an, für das Schauen von Filmen eignen sich Tablets mit 16:9-Bildschirm besser. Die Auflösung des "Retina-Displays" beträgt 2.048 x 1.536 Pixel, was auf der Diagonale einer Pixeldichte von guten 324 PPI entspricht. Da bieten zwar selbst einige kleinere Smartphones mittlerweile mehr Pixel pro Zoll, unter den Tablets im Kleinformat mischt das iPad Mini 4 aber noch ganz weit vorne mit. Außerdem: Von einer unscharfen Anzeige kann man deshalb noch lange nicht sprechen, leichte Treppenstufen bei dunkler Schrift auf hellem Hintergrund lassen sich nur dann ausmachen, wenn man das iPad Mini 4 mit der Nase bedienen will.

Vom iPad Air 2 übernommen hat das neue Apple-Tablet das laminierte Display. Durch diesen Verbund aus LCD-Panel, Touchscreen und Glasfront werden die Zwischenräume zwischen den einzelnen Komponenten reduziert, die Anzeige wandert etwas näher an den Betrachter heran. Eine zusätzliche Antireflexionsbeschichtung sorgt nicht nur dafür, dass das Umgebungslicht weniger stark vom Glas reflektiert und dadurch die Lesbarkeit draußen verbessert wird, auch der Farbwiedergabe des auf der anderen Seite verbauten Panels kommt die Beschichtung zugute. Die knackigen Farben, die den sRGB-Farbraum insgesamt gut abdecken sowie die mit rund 400 cd/m² sehr helle Darstellung gilt allerdings nur für den direkten Blickwinkel, von der Seite betrachtet ist sie nicht mehr ganz so brillant.

Apple iPad Mini Display | (c) Areamobile

Apple iPad Mini 4 Blickwinkeltest | (c) Areamobile

iPad Mini 4 Display-Test | (c) Areamobile

iPad Mini 4 CIE-Farbraum | (c) Areamobile

iPad Mini 4 gegen iPad Air 2 | (c) Areamobile

Der Bildschirm des iPad Mini 4 ist heller als beim iPad Air 2 | (c) Areamobile

 

Einen nicht zu vernachlässigenden Vorteil bietet das iPad-Display gegenüber anderen Tablets: Es kann mit der einen Hand gehalten und mit der anderen bedient werden, ohne dass man sich darüber Sorgen machen muss, dass die haltende Hand versehentlich auf dem Bildschirm aufliegt und für die Mehrfingersteuerung erkannt wird. Stattdessen registriert das Gerät, dass es sich um einen aufliegenden Handballen oder auch einen stützenden Daumen handelt und blendet sie für die Multi-Touch-Erkennung aus. Das ist zwar schon seit einigen Generationen des iPad so, allerdings ist Apple nach wie vor der einzige Hersteller, der eine solche Technik anbietet. Schade: Das iPad Mini 4 ist trotzdem es zeitgleich mit den neuen iPhones auf den Markt kommt noch nicht für 3D Touch gewappnet.

System: Hardware, Software und Bedienung

Wie bei allen mobilen Geräten hält sich Apple auch beim iPad Mini 4 mit genauen Angaben zur Ausstattung zurück. Zwar prangt auf der Webseite werbewirksam der Eintrag "A8 Chip der zweiten Generation" mit beigefügtem Vergleich zum im iPad Mini 2 und 3 verwendeten Apple A7, aus wie vielen Prozessorkernen und wie viel RAM sind der Chipsatz zusammensetzt, wird aber nicht erwähnt. Durch Teardowns und Benchmarks haben wir mittlerweile die Gewissheit, dass das iPad Mini 4 zwar nicht vom Triple-Core-Prozessor A8X des iPad Air 2 angetrieben wird, der 64-Bit-fähige Dual-Core-Prozessor aber immerhin die 2 GB Arbeitsspeicher seines großes Bruders vererbt bekommen hat. In gängigen Benchmarks wie AnTuTu rangiert das neue Kleine damit mit rund 52.000 Punkten zwar hinter dem zweiten, dafür aber vor dem ersten iPad Air.

Der A9-Chip in iPhone 6S und iPhone 6S Plus liefert noch einmal deutlich mehr Leistung als die beiden Tablets - und das ist auch der größte Kritikpunkt am iPad Mini 4. Klar, auch der A8 macht eine gute Figur, doch hätten wir uns schon gewünscht, dass Apple nicht wie schon beim iPad Mini 3 nur den Chipsatz aus dem Vorjahr verbaut und dem Tablet damit eine noch etwas längere und sicherere Zukunft garantiert. Beim iPad Mini 4 zahlen Käufer gewissermaßen den vollen Preis für die schlechtere Apple-Technik aus dem Vorjahr - das leistungsstärkere iPad Air 2 ist in seiner Einstiegsversion mit 16 GB Speicher und WLAN schon für nur 50 Euro mehr zu haben.

Immerhin: Im Alltagseinsatz macht sich der Leistungszuwachs gegenüber iPad Mini 2 und 3 deutlich bemerkbar. Wo die beiden Mini-Tablets mit dem älteren Apple A7 unter iOS 9 eher träge reagieren und die vielen System-Animationen mitunter ruckeln, da gibt sich das iPad Mini 4 keine Blöße. Vor allem der größere Arbeitsspeicher ist spürbar, im Hintergrund ausgeführte Reiter im Safari-Browser laden nun nicht mehr ganz so regelmäßig nach wie noch bei den iPads mit 1 GB RAM. Das aktuelle Betriebssystem ist auf dem Apple-Tablet vorinstalliert und gibt alle ausgewählten Inhalte auf Fingertipp und ohne längere Wartezeiten wieder. Mit an Bord des iPad Mini 4 sind auch neue Funktionen von iOS 9, die allen älteren iPads außer dem iPad Air 2 vorenthalten bleiben, namentlich die Split-Screen- und Slide-Over-Modi.

iPad Mini 4 Split-Screen | (c) Areamobile

Einmal vom rechten Rand ins Bild gezogen, kann eine App für den Slide-Over-Modus bestimmt werden | (c) Areamobile

iPad Mini 4 Split-Screen | (c) Areamobile

Die Anwendung überdeckt die zweite im Hintergrund, parallele Nutzung beider geöffneter Apps... | (c) Areamobile

iPad Mini 4 Split-Screen | (c) Areamobile

...ist nur im Split-Screen-Modus möglich. Dazu wird das Slide-Over-Fenster einfach weiter in die Mitte geschoben | (c) Areamobile

 

Mit Slide Over wird vom rechten Bildschirmrand einfach eine zweite App ins Blickfeld gewischt, die dann zu etwa einem Drittel die aktuell geöffnete Anwendung überdeckt. Hier können unkompliziert und schnell Mails oder Kalendereinträge gecheckt oder Skype-Chats geführt werden - welche App auf diese Weise angezeigt werden soll, darf der Nutzer jederzeit ändern. Der Split-Screen-Modus ist quasi ein weitergeführtes Slide-Over-Fenster, das mit dem Finger einfach bis auf die Bildschirmmitte vergrößert wird. Somit können - nur im Querformat - tatsächlich zwei Apps gleichzeitig genutzt werden, links beispielsweise der Safari-Browser und rechts eine Karten-Anwendung. Noch unterstützt nicht jede App diese durchaus praktischen Modi, Google Maps oder selbst Apples eigene Musik-App dürfen noch nicht auf diese Art genutzt werden.

Kamera

Die iSight-Kamera hat Apple beim iPad Mini 4 ebenfalls auf Vordermann gebracht, statt bisher mit 5 Megapixel nimmt sie nun Fotos mit 8 Megapixel auf. Einen LED-Blitz gibt es wieder nicht, dafür beherrscht die Knipse nun den vom iPhone bekannten Serienbildmodus sowie die Aufnahme von Zeitlupenvideos mit einer maximalen Auflösung von 1.280 x 720 Pixel. Die Ergebnisse aus der Kamera des iPad Mini 4 sind überdurchschnittlich gut - für ein Tablet. Zwar sind die Fotos nicht die schärfsten und rauschen ein wenig, dafür überzeugen Farbwiedergabe und Kontrastumfang, Farbsäume oder Verzerrungen gibt es auf den Bildern nicht zu sehen. Einen Auto-HDR-Modus wie beim iPhone gibt es nicht, nur eine manuelle Einstellungsmöglichkeit. Die Frontkamera schießt Selfies weiterhin mit 1,2 Megapixel, wurde aber um einen Serienbildmodus erweitert.

iPad Mini 4 Testaufnahme | (c) Areamobile

iPad Mini 4 Testaufnahme | (c) Areamobile

iPad Mini 4 Testaufnahme | (c) Areamobile

iPad Mini 4 Testaufnahme | (c) Areamobile

iPad Mini 4 Testaufnahme | (c) Areamobile

iPad Mini 4 Testaufnahme | (c) Areamobile

 

Akku-Laufzeit

Die Akku-Laufzeit des iPad Mini 4 bewegt sich bei der Alltagsnutzung etwa auf dem Niveau der Vorgänger und des großen iPad Air 2, acht bis zehn Stunden Nutzung mit Surfen im Internet, Schreiben von E-Mails und Videoschauen bei halber Bildschirmhelligkeit sollten durchaus drin sein. Unser Akku-Test zeigte ein anderes Bild: Nach rund fünf Stunden Video-Dauerschleife mit maximaler Helligkeit gingen beim iPad Mini 4 die Lichter aus - das iPad Mini 2 hielt hier über eine Stunde länger durch, auch das iPad Air 2 ist mit 6:20 Stunden langlebiger. Geschuldet dürfte die etwas schlechtere Laufzeit das gegenüber den Vorgängern dünner gewordene Gehäuse sein, das weniger Platz für einen Akku bietet.

Fazit

Das iPad Mini 4 ist wie der Sprung vom ersten zum zweiten iPad Air: Auf den ersten Blick kaum auszumachen, bei näherem Hinschauen, Anfassen und Ausprobieren dann aber doch spürbar. Besonders gut getan hat dem kleinen Tablet die Gewichtsabnahme, die zwei nahezu baugleichen Vorgänger sind nach heutigen Maßstäben einfach zu schwer und pummelig. Der Bildschirm des iPad Mini 4 ist sehr gut und vor allem sehr hell, bei der Blickwinkelstabilität gibt es aber noch Raum nach oben. Auch wünschten wir uns, Apple hätte das kleine Tablet nicht nur auf den Stand des Vorjahres gebracht, sondern auch einen Apple A9 und ein 3D-Touch-Display verbaut. So bleibt nur der Eindruck, dass auch das neue und abermals stiefmütterlich behandelte iPad Mini wieder das letzte seiner Art sein könnte.

Testwertung Apple iPad Mini 4
 
Handlichkeit und Design 99%
Verarbeitung 96%
Akkuausdauer 87%
Messaging 0%
Ausstattung / Leistung 77%
Kamera 72%
Internet 90%
Musik 91%
PIM und Sozialnetzwerke 0%
Software und Bedienung 91%
Programme 0%
Navigation 17%
Gaming und Video 88%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
89%
Zeitwertung
(Stand 22.11.2017)
87%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 05.10.15 13:03 IFA (Advanced Member)
    :-)

    "In die Zukunft mit Technik von gestern"

    Deswegen tun mir die Apple Fans auch sehr Leid.War doch nie anders bei Apple!

  2. 04.10.15 00:06 IchBinNichtAreamobile.de (Advanced Handy Master)

    AM sollte es lieber wie GSMArena machen und die Wertung einfach weglassen. Die Bedeutung der Wertung lässt sich ohnehin nicht erschließen und scheint nur ein quantifiziertes Bauchgefühl zu sein. Ich geb AM dafür 58% ;)

  3. 03.10.15 22:59 chief (Professional Handy Master)

    Die Vorjahrestechnik hat es immerhin auf 89% gebracht ;)

    Was würde es wohl mit aktueller bekommen?

    Sagt mal, was ist bei euch nicht richtig? Sorry für die etwas provokante Frage aber 3 mal dürft ihr raten, was (wieder mal!!!) nicht geht.

    Ist es echt so schwer?

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