Autor: Steffen Herget 18.12.2013 - 16:45 | (15)

Asus Transformer Book T100 Testbericht

Testüberblick Asus Transformer Book T100

Tops und Flops
  • Tops
  • Sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis (+0.5%)
  • Vollwertiges Windows 8.1
  • Echte Tastatur
  • Flops
  • Billiges Material, Verarbeitungsmängel
  • Zu schwaches Ladegerät
  • Mittelmäßiges Display

Asus Transformer Book T100 Test: Viel Windows für wenig Geld

Asus brachte 2007 den ersten Eee PC heraus, einen kompakten und günstigen PC für unterwegs, der alle grundlegenden Anforderungen erfüllen sollte. Nun sind diese Netbooks nach einem kurzen Boom zwar wieder vom Markt verschwunden, mit dem Asus Transformer Book T100 könnte aber ihr Revival eingeläutet werden. Denn die Vorteile ähneln sich: kompakt, günstig, vielseitig. Wir haben das Asus Transformer Book T100 im Test begutachtet und noch andere Vorzüge, aber auch manch dunkle Seite am Windows-Tablet entdeckt.

Design, Verarbeitung und Display

In Sachen Design wird die Verwandtschaft des Asus Transformer Book T100 zu seinen Netbook-Urahnen auf den ersten Blick deutlich, und das ist nicht unbedingt ein Kompliment. Die Oberflächen des Convertibles, das aus einem Tablet und einer Tastatur zum Einklicken besteht, sind aus ziemlich billig wirkendem Plastik gefertigt, das Fettfinger anzieht, ziemlich dünn ist und sich leicht eindrücken lässt. Die Verarbeitung des Tablets geht größtenteils in Ordnung, lediglich eine etwas zu scharfe Kante rund um das Asus Transformer Book T100 stört den Gesamteindruck.

Asus Transformer Book T100T | (c) Areamobile

Asus Transformer Book T100 Rückseite | (c) Areamobile

Anders sieht es allerdings bei der Tastatur aus. Das Plastik-Teil, das aus dem Tablet ein Netbook werden lässt, macht einen ziemlich lieblosen Eindruck. Die Tastatur klappert und lässt sich in der Mitte durchdrücken, das Touchpad macht keinen besonders langlebigen Eindruck. Im Gegensatz zu früheren Transformer-Modellen hat sich Asus beim Transformer Book T100 zudem dagegen entschieden, dem Tastatur-Dock einen eigenen Akku zu verpassen, um die Laufzeit zu erhöhen. Neben der Tastatur und dem Touchpad erweitert nur ein großer USB-3.0-Port die Möglichkeiten des T100. Eigentlich gut gelöst ist wiederum das Scharnier, das das Tablet aufnimmt. Einstecken und Lösen funktionieren problemlos, das Tablet sitzt ausreichend fest und das Scharnier wackelt nicht. Aber auch hier gibt es eine Einschränkung, denn beim Anmelden unter Windows erkennt das Tablet nicht immer die Verbindung mit der Tastatur und verweigert ab und an die Eingabe. Dann hilft es, das Tablet einmal heraus zu nehmen und wieder einzustecken und ein bisschen herum zu wackeln. Das passiert nicht ständig, aber zumindest bei unserem testgerät unangenehm oft.

Asus Transformer Book T100T | (c) Areamobile

Asus Transformer Book T100 Display | (c) Areamobile

Beim Display des Transformer Book T100 im Test hat sich Asus für ein 10,1 Zoll großes IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixel entschieden. Das ist in Ordnung, wobei sich bei dieser Diagonale langsam, aber sicher Full-HD als Standard durchgesetzt hat. Der Bildschirm selbst überzeugt mit natürlichen Farben, könnte aber in der Helligkeit zulegen. Für ein IPS-Panel ist auch die Blickwinkelstabilität nicht ganz so gut, von der Seite betrachtet legt sich schnell ein Grauschleier über das Bild und die Farben werden merklich schwächer. Bei der Bedienung mit den Fingern zeigt der Touchscreen keine Schwächen. Insgesamt ist das Display des Asus Transformer Book T100 solide Mittelklasse.

Kamera, Musik, Multimedia und Video

Über die Kamera des Asus Transformer Book T100 brauchen wir nicht viele Worte zu verlieren. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 1,2 Megapixel und macht entsprechende Bilder und Videos. Fotos sind kaum brauchbar und die Videofunktion ist zu nicht viel mehr als ab und an einem Video-Telefonat zu gebrauchen. Eine Hauptkamera auf der Rückseite des Asus Transformer Book T100 ist dem Rotstift zum Opfer gefallen, um den Preis unten halten zu können. Kurzum: Wer ein Tablet mit guten Kameras sucht, wird beim Asus Transformer Book T100 nicht fündig und muss weiter suchen.

In Sachen Multimedia kommen dem Netbook 2.0 vor allem zwei Sachen sehr gelegen: der Prozessor und das Betriebssystem. Das vollwertige Windows ist und bleibt der König in Sachen Vielseitigkeit, es lassen sich alle nur denkbaren Content- und Streaming-Dienste von iTunes über Maxdome und Spotify bis hin zu Xbox Music nutzen. Der im Asus Transformer Book T100 verbaute Intel-Prozessor der Bay-Trail-Baureihe bringt zudem für Musik und Videos mehr als genug Leistung mit, lediglich bei grafisch aufwändigen Spielen stößt die Leistung der GPU schnell an ihre Grenzen.

Zu den weniger guten Punkten in der Entertainment-Wertung zählt allerdings der interne Speicher von nur 32 oder 64 Gigabyte. Der kann zwar mit Hilfe einer Micro-SD-Karte erweitert werden. Allerdings belegen das Betriebssystem und die Asus-Software zusammen auch schon satte 15 Gigabyte, große Sprünge sind hier nicht mehr möglich. Der integrierte Cloud-Speicher von Asus hilft hier - wie auch Skydrive von Microsoft - nur bedingt, ist er doch nur mit Internetverbindung nutzbar. Ebenfalls abträglich für den Multimedia-Spaß ist neben dem bereits besprochenen, eher mittelmäßigen Display der Klang der Lautsprecher im Asus Transformer Book T100. Im Test zeigten sich die Boxen als ziemlich blechern, zu leise und insgesamt nicht wirklich überzeugend. Hier sollte man beim Filmgenuss lieber zum Kopfhörer greifen - den man allerdings selbst kaufen muss, denn Asus legt dem Transformer Book T100 keinen bei.

System: Hardware und Bedienung, Connectivity und Software

Asus hat dem Transformer Book T100 einen Quad-Core-Prozessor spendiert, und zwar einen Intel Z3740 der Bay-Trail-Baureihe mit 1,33 Ghz und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher. Der Prozessor bringt mehr als genug Leistung für Windows 8.1 mit und lässt das Betriebssystem absolut flüssig laufen. Der Arbeitsspeicher reicht ebenfalls aus, lediglich bei speicherintensiven Programmen stellen die 2 Gigabyte RAM einen Flaschenhals dar. Mit der Rechenleistung des Intel-Chips lässt sich das Asus Transformer Book T100 aber tatsächlich für deutlich mehr einsetzen, als die Preisklasse vermuten lässt. Auch Bild- und Videobearbeitung ist mit dem Tablet kein großes Problem. Damit liegt das Gerät in Sachen Leistung deutlich vor seinen Netbook-Urahnen und ist viel flexibler nutzbar. Beim Surfen im Internet, einer Haupt-Aufgabe für jedes Tablet, zeigt das Asus Transformer Book T100 sogar eine sehr gute Leistung und rendert was das Zeug hält. Im Sunspider-Test erzielt das Gerät mit 461 Millisekunden einen Top-Wert.

Mit der echten, physischen Tastatur bringt das Asus Transformer Book T100 einen echten Mehrwert mit. Obwohl die Tasten recht klein und schmal sind, lässt es sich nach einer gewissen Eingewöhnung gut und ohne häufige Vertipper arbeiten. Der Anschlag der Tasten ist im Vergleich mit einer normalen Tastatur aber etwas schwammig, außerdem biegt sich das komplette Tastenfeld in der Mitte durch. Weniger gut ist das Touchpad, das nicht immer prompt reagiert, nervig laut klickt und zu klein geraten ist.

Asus Transformer Book T100T | (c) Areamobile

Festes Scharnier...

Asus Transformer Book T100T | (c) Areamobile

...echte Tasten...

Asus Transformer Book T100T | (c) Areamobile

...und manchmal Kontaktprobleme | (c) Areamobile

 

In Sachen Anschlussmöglichkeiten hat das Asus Transformer Book T100 einen kleinen und einen großen USB-Port, einen Micro-HDMI-Ausgang und einen Speicherkartenslot zu bieten. NFC und GPS fehlen ebenso wie eine Option für ein Mobilfunk-Modul, WLAN und Bluetooth sind aber an Bord.

Asus Transformer Book T100T | (c) Areamobile

Nicht immer standfest: Asus Transformer Book T100 | (c) Areamobile

Im Alltag sorgen bei technischen Geräten häufig eigentlich kleine Details für Ärger, so auch beim Asus Transformer Book T100 im Test. An der Unterseite des Tastatur-Docks sind Gummi-Noppen an den vier Ecken angebracht, um einen rutschfesten Stand zu ermöglichen, denn so tippt es sich angenehmer. Das Transformer Book T100 steht auch tatsächlich bombenfest auf dem Tisch - aber nur so lange es zugeklappt ist. Macht man es nämlich auf, um tatsächlich etwas zu arbeiten, hängen die zwei hinteren Füße in der Luft und das Gerät steht auf dem Scharnier aus Hartplastik. Bei unserem Testgerät ist außerdem die Bodenplatte nicht ganz eben, so dass das T100 nur vorne links noch den Gummi-Fuß auf die Tischplatte bekommt, der Rest aber entweder in der Luft hängt oder auf rutschigem Hartplastik steht. So schlittert das Asus Transformer T100 beim Tippen fröhlich von einer Seite zur anderen und macht alles, nur nicht fest auf seinen vier Füßen stehen. Nervig ist auch, dass Asus keinen zentralen Windows-Home-Button mittig unter dem Display verbaut hat, sondern einen kleinen Knopf seitlich unter der Lautstärkewippe, der den Anwender stets zu der letzten Apps führt. Das ist deutlich unpraktischer.

Das Asus Transformer Book T100 kommt mit dem vollwertigen Windows 8.1 als Betriebssystem daher, nutzt also nicht die abgespeckte Windows-RT-Variante für ARM-basierte Geräte. Damit haben die Anwender nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bei der Wahl ihrer Programme, denn schließlich lässt sich auch ältere Windows-Software installieren und im Desktop-Modus nutzen, außerdem steht der Windows Store mit über 70.000 Apps zur Verfügung. Im Vergleich zu Windows RT gibt es allerdings auch einen Nachteil, denn die ARM-Version kommt mit vorinstalliertem Office-Paket, beim normalen Windows 8.1 muss das zugekauft werden. Asus packt das Office-Paket zwar trotzdem auf das Transformer Book T100, der Anwender kann es aber nur nutzen, wenn er dafür zahlt.

Akkulaufzeit

Asus Transformer Book T100T | (c) Areamobile

Schwach auf der Brust: Das Ladegerät | (c) Areamobile

Der Akku des Asus Transformer Book T100 im Test kommt laut Hersteller auf eine Kapazität von 31 Wattstunden. Wie weit man damit kommt, hängt sehr stark von der individuellen Nutzung ab. Mit wenig Display-Helligkeit und anspruchslosen Tätigkeiten wie Lesen, Surfen oder E-Mails sind schon mal zehn oder mehr Stunden drin. Der Akku lässt sich aber auch deutlich schneller leer saugen. Wenn man ein bisschen mehr mit dem Transformer Book T100 anstellt, sind auch vier oder fünf Stunden schon fast zu lang. Sehr ärgerlich ist, dass Asus dem Gerät ein zu schwaches Ladegerät beilegt. Werden grafisch anspruchsvolle Arbeiten erledigt, entlädt der Akku sogar, während er am Netzteil hängt. Das Problem tritt vor allem dann auf, wenn man im Desktop-Modus von Windows 8.1 arbeitet und ist sogar dann zu bemerken, wenn sehr viele Browser-Tabs geöffnet sind. Viele Anwender werden dieses Verhalten zwar gar nicht erst bemerken, ärgerlich ist es aber für die Power-User. Zudem braucht das Ladegerät ziemlich lange, um den leeren Akku wieder komplett aufzuladen.

Fazit

Zum Preis von derzeit 379 Euro - es gab bereits Angebote für extrem günstige 299 Euro - bekommt die Kundschaft mit dem Asus Transformer Book T100 einen echten Windows-Rechner, der sich als Tablet oder Netbook nutzen lässt. Das ist ein ziemliches Pfund, zumal der schnelle Quad-Core-Prozessor mehr als genug Leistung mitbringt. Für so wenig Geld ist aber klar, dass es nicht alles geben kann. Das Display ist durchschnittlich, die Verarbeitung und das Material lassen ziemlich zu wünschen übrig. Störend sind auch das zu schwache Ladegerät, der gerade ausreichend dimensionierte RAM und der geringe interne Speicher. Wer aber einen Zweit- oder Drittrechner für unterwegs sucht und nicht das volle Leistungsvermögen eines Laptops erwartet, bekommt mit dem Asus Transformer Book T100 eine interessante Alternative.

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Themen: Tablet
Quelle: AM
Testwertung Asus Transformer Book T100
 
Handlichkeit und Design 74%
Verarbeitung 80%
Akkuausdauer 29%
Messaging 91%
Ausstattung / Leistung 70%
Kamera 53%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. "Sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis" (+0.5%) wirkt sich positiv auf die Bewertung aus.

+0.5%
Internet 77%
Musik 78%
PIM und Sozialnetzwerke 100%
Software und Bedienung 98%
Programme 80%
Navigation 46%
Gaming und Video 75%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
76%
Zeitwertung
(Stand 25.05.2016)
70%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 06.02.14 12:28 ez45
    Bullshit

    Tschuldigung, aber ich habe das T100 und der Testbericht ist einfach voller falscher Aussagen. Ist der Autor uninformiert oder streut absichtlich falsche Informationen?
    Microsoft Office 2013 ist in der Vollversion enthalten. Zahlen muss dafür niemand. Eine Lizenzkarte wird mitgeliefert.
    Der Button unterhalb des Volume-Rockers ist auch ein ganz normaler Windows-Button. Er ist haptisch etwas misslungen und wirkt deplatziert, aber dafür gibt es ja unter W8 die Charms-Bar. Wenn man sich an die Touch-Bedienung gewöhnt hat, verwendet man im Tablet-Modus eh keine Tasten; im Notebook-Modus habe ich eine Tastatur mit Windows-Button.
    Der Wackelkontakt muss den Asus-QC-Problemen zugerechnet werden. Der Pick-Up-Support repariert entsprechende Geräte kostenlos. Das Problem hatte ich auch, 3 Tage hat es gedauert, da kam das reparierte Gerät zurück.
    Und zu guter Letzt der Sound: Typischer Notebook-Sound eben, okay. Aber blechern und zu leise?! Ich habe noch nie ein Subnotebook, geschweige denn Tablet, mit lauteren und voluminöseren Lautsprechern gehört. Scheppern tun sie auch nicht. Ich frage mich, ob der Autor ein Montagsgerät in der Hand hatte...

  2. 20.12.13 10:31 pixelflicker (GURU)

    Hab den HDMI auf VGA Adapter gefunden. Hätte nicht gedacht, dass das Zeug mittlerweile so günstig ist. Apple verlangt ja selbst für rein passive Kabel schon 30 Euro.


    @ibnam:
    Irgendwo muss der günstige Preis ja herkommen. ;-)

  3. 19.12.13 18:10 IchBinNichtAreamobile.de (Handy Master)

    Der Bay Trail ist schon ein nettes Stück Technik. Selbst mit dem Clover Trail kann man das volle Windows 8 schon gut nutzen, aber man merkt schon den schwachen Prozessor. 1080p Videowiedergabe ist auch auf der alten Plattform schon kein Problem und der Seitenaufbau an sich auch nicht, sofern keine großen Bildinhalte oder Flash geladen wird (ist bei mir click to play). Mit der etwa doppelten Leistung ggü Clover Trail (laut Benchmark) dürfte es sich auf jeden Fall gut leben lassen.

    Ach, und die Akkulaufzeit ist ein Traum. Lediglich die Verarbeitung soll nicht so gut sein, aber warten wir mal ab was da noch so mit BayTrail rauskommt.

  4. 19.12.13 12:41 pixelflicker (GURU)

    @ze.bs:
    > Gibt es aber für ca. 15 Euro in Form eines Micro hdmi auf VGA Adapter zu kaufen.
    Meinst du? Dafür braucht man doch einen A/D Wandler. Der kostet doch mehr als 15 Euro, oder?
    Aber jeder Beamer hat doch heute einen HDMI-Anschluss. Dann muss man halt den verwenden.

  5. 19.12.13 11:15 ollimi (Advanced Member)

    Die unten liegenden Anschlüsse sind wirklich nicht optimal gelöst und waren auch der Grund, weshalb ich mich gegen das Omni10 entschieden habe. in der nächsten Zeit kommt da einiges, da Intel und Windows stark subventionieren, sind günstige Preise möglich, was helfen soll, Win 8 endlich weiter zu verbreiten. Siehe auch den heute angekündigten 8 Zöller von Asus, inkl. Digitizer/Stylus.
    Tatsächlich ist mit den neuen BayTrail Atom´s Windows erstmals uneingeschränkt nutzbar. Das könnte viele Tablet-User dazu bringen, Windows 8 in Betracht zu ziehen. Hab zwar selber auch ein Asus TF701t, aber wenn das richtige kommt, hol´ ich mir noch ein zweites für unterwegs.

  6. 19.12.13 10:50 Surab (Expert Handy Profi)

    @ sallal:
    Ich bin nicht ganz so tief in der Materie, aber das T100 ist einfach der Anfang. In nächster Zeit (können auch mehrere Monate werden), werden immer mehr neue Bay Trail Atoms kommen.

    Am spannendsten fände ich ein Thinkpad Tablet 3. Das wäre schon der Hammer. Ist aber bisher noch nicht angekündigt.

    @ Laborant:
    Wie läuft es mit deinem 2? Wann hast du es nochmal bekommen?

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