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Autor: Steffen Herget 13.11.2014 - 18:12 | 15

Google Nexus 9 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Ausgezeichnete Performance
  • Aktuelles Android
  • Ausdauernder Akku
  • Flops
  • Rückseite wirkt billig
  • Lichthöfe am Display
  • Speicher nicht erweiterbar

Nexus 9 Test: Google-Tablet ist gut, aber nicht überragend

Das Google Nexus 9, das von HTC gefertigt wird, ist das neueste Tablet des Internet-Giganten. Seit einigen Tagen ist es in Deutschland erhältlich. Mit dem Nvidia K1 hat das Nexus 9 einen ungewöhnlichen Chip an Bord, der sich in Benchmarks aber zumindest gut behauptet. Was der kann und was das neue Google-Tablet sonst noch auszeichnet, lest ihr in unserem Test.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

HTC gehörte bereits in der Vergangenheit zu den von Google auserwählten Herstellern für Nexus-Geräte, etwa beim ersten Google-Smartphone, dem Google Nexus One aus dem Jahr 2010. Dass HTC allerdings ausgerechnet ein Tablet und kein neues Smartphone für Google fertigen würde, war durchaus überraschend, schließlich hat das Unternehmen aus Taiwan hier bislang nur das mäßig erfolgreiche HTC Flyer vorzuweisen, das bereits drei Jahre auf dem Buckel hat und längst nicht mehr angeboten wird.

Mangelnde Erfahrung beim Tablet-Bau sieht man dem Google Nexus 9 im Test allerdings erst einmal nicht an. Das wie das iPad von Apple im 4:3-Format gehaltene Google-Tablet hat gut dimensionierte Ränder rund um das Display, Stereo-Lautsprecher ober- und unterhalb des Displays, eine Frontkamera und setzt auf On-Screen-Buttons statt fester Schalflächen. Der Rahmen aus gebürstetem Metall ist leicht angeschrägt, angenehm kühl und sieht toll aus. Die Verarbeitung passt an dieser stelle, die Knöpfe für Lautstärke und Power sind sauber eingepasst, sichtbare Fugen oder ähnliche unschöne Dinge gibt es nicht.

Nexus 9 Unboxing | (c) Areamobile

Google Nexus 9

Nexus 9 Unboxing | (c) Areamobile

Rückseite grau und klapperig

Nexus 9 Unboxing | (c) Areamobile

Elder Alu-Rahmen | (c) Areamobile

 

Der gute Eindruck der Vorderseite und des Rahmens hört allerdings auf, wenn man das Google Nexus 9 im Test herumdreht. Die Rückseite ist aus schmucklosem, immerhin leicht mattem Kunststoff gehalten. Das Material ist ziemlich dünn und in der Mitte rund um den Nexus-Schriftzug leicht einzudrücken und etwas klapperig. Unser mausgraues Testgeräte des Nexus 9 sieht durch die (fehlende) Farbe ziemlich langweilig und etwas trostlos aus. Die selbe Rückseite würde bei einem Smartphone sicher etwas hochwertiger wirken, zu der großen Fläche an einem Tablet passt sie aber einfach nicht. Immerhin: Auch rund um die Kamera-Linse hinten am Nexus 9 sitzt ein schicker Ring aus Metall. Das Gewicht von 425 Gramm geht in Ordnung, mit 7,95 Millimeter ist das Nexus 9 außerdem angenehm schlank geraten.

Display-Größe und -Qualität

Der Bildschirm des Google Nexus 9 besitzt eine Diagonale von 8,9 Zoll und liegt damit zwischen den kleinen und größeren Tablets. Auch das Seitenverhältnis von 4:3 ist ungewöhnlich und im Android-Segment kaum genutzt - im Gegensatz zum Apple iPad, das seit jeher auf dieses Format setzt. Insgesamt eine eigenartige Kombination, die aber in der Praxis durchaus sinnvoll ist, denn Webseiten werden auf 4:3 ebenso gut angezeigt wie Fotos und Spiele, einzig Kinofilme kommen mit schwarzen Trauerrändern daher.

Displaytest Google Nexus 9 by HTC | (c) Areamobile

Abdeckung RGB-Farbraum | (c) Areamobile

Das Display des Google Nexus 9 hat ein IPS-Panel und löst mit 2.048 x 1.536 Pixel auf. Daraus ergibt sich eine ordentliche Pixeldichte von 288 Bildpunkten pro Zoll. Ein guter Wert, die Schärfe könnte aber trotzdem ein kleines bisschen besser sein, kleine Text wirkt leicht matschig. Kaum Wünsche offen lassen die Helligkeit von guten 420 cd/m² und der Kontrastwert von 850:1. Unser Messgerät ermittelt mit Delta-E-Werten von durchschnittlich 7,3 für die Graustufen und 5,2 bei der Farbtreppe sehr gute Werte und bescheinigt dem Display des Nexus 9 eine hohe Farb-Echtheit. Der leichte Blaustich ist kaum zu bemerken und stört nicht weiter, die Darstellung ist insgesamt eher kühl als warm. Deutlich unschöner sind dabei schon die Lichthöfe, die vor allem an den Ecken des Displays und bei hoch aufgedrehter Helligkeit oder dunkler Umgebung zu bemerken sind. Das ist nicht gerade ein Qualitätsmerkmal, im Gegenteil. Wer einen Film schaut, ärgert sich so nicht nur über die schwarzen Balken, sondern auch noch darüber, dass hier Licht einströmt, das nicht gewollt ist. Zwar haben offenbar nicht alle Exemplare des Google Nexus 9 diesen Mangel, störend ist er aber auf jeden Fall dann, wenn das eigene Gerät betroffen ist.

Displaytest Google Nexus 9 by HTC | (c) Areamobile

Geringe Delta-Werte | (c) Areamobile

Displaytest Google Nexus 9 by HTC | (c) Areamobile

Gute Helligkeit und Kontraste | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Prozessor-seitig kommt das Google Nexus 9 im Test als echter Exot daher, denn es ist mit einem Nvidia K1 ausgestattet und nicht mit einem der aktuell so beliebten Snapdragon-Chips von Qualcomm. Dass das allerdings wahrlich nichts Schlechtes sein muss, war schon beim Test des Nvidia Shield Tablet aufgefallen, das in Benchmarks wie in der Praxis eine enorme Leistungsfähigkeit demonstriert hat. In einigen Benchmarks erreicht das Nexus 9 noch einmal bessere Werte als beim Shield Tablet. Die höhere Display-Auflösung zieht Grafik-intensive Tests dann wieder leicht nach unten. Insgesamt ist die Leistung des Google Nexus 9 im Benchmark-Test absolut beeindruckend.

Google Nexus 9 Nvidia Shield Tablet Galaxy TabPRO 8.4
3DMark Unlimited 25.560 Punkte 31.325 Punkte 15.338 Punkte
Antutu 53.540 Punkte 52.609 Punkte 34.630 Punkte
GFXBench 45,7 fps 60,8 fps 25,9 fps
Linpack Multi 839 Mflops 770 Mflops 777 Mflops
Quadrant 13.034 Punkte 21.374 Punkte 23.799 Punkte
Sunspider 979 ms 555 ms 398 ms
Vellamo Browser 5.710 Punkte 5.509 Punkte 1.677 Punkte
Vellamo Metal 2.756 Punkte 1.731 Punkte 1.149 Punkte

Im alltäglichen Einsatz sieht das genau so gut aus, wie es die praxisfernen Messwerte der Benchmarks vermuten lassen. Das Google Nexus 9 ist derartig schnell und reagiert so prompt, dass es eine wahre Freude ist. Ob Surfen mit Chrome, Bearbeitung von Bildern und Videos, Office-Arbeiten oder aufwändige Spiele mit Top-Grafik: Das neue Google-Tablet leistet sich keine Schwäche. Auch bei vielen gleichzeitig laufenden Apps sind keine merklichen Ladepausen, Ruckler oder ähnliches zu bemerken. Einzig wenn Android bei schwachem Akku in den Energiesparmodus schaltet, wird die Leistung deutlich geringer. Wer aber auch noch den letzten Rest Akku bei voller Leistung verbraten will, kann manuell wieder in den Normal-Modus wechseln. So muss das bei einem aktuellen Highend-Tablet sein. 

Du hast einen Blog oder eine Webseite? Wir freuen uns über eine Empfehlung!

http://www.areamobile.de/tablet/google-nexus-9-test

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Nagelneues Android auf dem Nexus 9

Wie es sich für ein neues Nexus-Gerät gehört, kommt auch das Nexus 9 mit der aktuellsten Version des Google-Betriebssystems auf den Markt. Das ist Android 5.0 Lollipop, das im Vergleich zum Vorgänger vor allem optisch stark überarbeitet wurde. Das neue Material Design steht dem Nexus-Tablet ganz hervorragend. Die neuen Icons, Menüs und Animationen wirken modern und stilsicher, optisch ist das wie aus einem Guss - zumindest so lange man bei den reinen Google-Anwendungen bleibt. Apps von Drittanbietern sehen vor allem bei den Icons meist noch aus wie vorher und wollen nicht wirklich in die neue Optik passen. Hier müssen die Entwickler tätig werden, um nicht unangenehm aufzufallen, Google trifft da keine Schuld.

Nexus 9 Unboxing | (c) Areamobile

Android 5.0 Lollipop

Nexus 9 Unboxing | (c) Areamobile

Hauptmenü

Nexus 9 Unboxing | (c) Areamobile

Multitasking | (c) Areamobile

 

Einer der Vorzüge der Nexus-Geräte ist für viele Käufer das nackte Android, das sich auf den Geräten findet. Vorinstallierte Apps abseits der Google-Dienste gibt es nicht, zum Start ist das Nexus 9 wie alle Nexus-Geräte fest in Google-Hand. Einerseits gut so, schließlich nervt ungewollte Bloatware durchaus. Andererseits aber auch schade, denn Hersteller-Oberflächen wie Samsungs Touchwiz oder auch HTC Sense haben mittlerweile zahlreiche, vielfach sehr praktische Zusatzprogramme an Bord, von schicken News-Readern über Infrarot-Fernbedienung bis hin zu Gesundheits-Apps. Nichts dergleichen ist erst einmal auf dem Google Nexus 9 im Test zu finden, und es lässt sich auch nicht alles nachinstallieren - Touchwiz, Sense und Co. beiben schließlich den Geräten der jeweiligen Hersteller vorbehalten. Eine Frage des persönlichen Geschmacks, Vor- und Nachteile haben sowohl die Hersteller-UIs als auch das pure Android. Mehr zum Thema Android 5.0 findet man in unserem Special.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Das Google Nexus 9 im Test ist mit zwei Kameras ausgestattet. Während man die vordere Linse mit ihren 1,6 Megapixel getrost vergessen kann, sitzt auf der Rückseite immerhin eine Kamera mit einer maximalen Auflösung von 8 Megapixel, Blende f/2.4 und LED-Blitz. Die Kamera-App von Android 5.0 Lollipop ist sehr übersichtlich gestaltet, was hier aber vor allem an der fehlenden Vielfalt an Optionen Liegt. Als Modis stehen neben Foto und Video nur Panorama, Photosphere und Fokuseffekt zur Verfügung, das Menü mit weiteren Einstellungen passt optisch so gar nicht zur App und beinhaltet nur wenige Optionen. Immerhin lässt sie sich schnell aus dem Lockscreen starten und reagiert einigermaßen flott beim Fokussieren und Auslösen.

Die Bildqualität der hinteren Kamera des Google Nexus 9 kann im Test nicht vollständig überzeugen. Das Rauschverhalten ist bereits bei noch guten Lichtverhältnissen zu hoch, wird es dunkler, rauscht es mehr und mehr. Auch bei sauberem Glas vor der Linse wirken die Bilder zudem häufig wie mit einem leichten Grauschleier überzogen. Die Farbwiedergabe ist daher ebenso etwas blass, aber immerhin recht natürlich und ohne unschöne Farbsäume. Videos werden etwas zu unruhig und sind bei der Bildqualität ebenfalls durchschnittlich. Für ein Tablet geht die Leistung der Kamera noch in Ordnung, für ein Smartphone wäre das schon ein bisschen zu wenig.

Testfoto mit dem Google Nexus 9 | (c) Areamobile

Testfoto...

Testfoto mit dem Google Nexus 9 | (c) Areamobile

...mit dem Google Nexus 9 | (c) Areamobile

 

Große Freude bereiten im Test des Google Nexus 9 die beiden Lautsprecher mit Boomsound-Technologie, die HTC ober- und unterhalb des Displays verbaut hat. Wie schon in der HTC-One-Baureihe und im neuen HTC Desire Eye produzieren die beiden Lautsprecher einen sehr satten und ausgewogenen Klang, der dank der Größe des Tablets noch etwas mehr Volumen und Bass mitbringt als bei den HTC-Smartphones. So macht es Spaß, auch mal unterwegs ohne weiteres Zubehör Musik zu hören oder einen Film zu schauen. Ein Headset liegt dem Nexus 9 nicht bei.

Beim internen Speicher des Nexus 9 waren Google und HTC ein wenig knauserig. Es stehen nur 16 oder 32 GB zur Wahl, eine Möglichkeit zur Speichererweiterung mit einer SD-Karte gibt es nicht. Das Betriebssystem belegt stolze 5 GB. Wer gerne viel Musik und vor allem Filme im Gepäck hat, muss sich hier zügeln oder auf Streaming-Lösungen setzen, davon gibt es mittlerweile bekanntlich ja eine ganze Menge. Insgesamt ist das Content-Angebot auf Android ausgezeichnet, so dass die Kombination aus gutem Display, viel Speicher und tollem Lautsprecher das Nexus 9 zu einem ordentlichen Alleinunterhalter machen.

Akku-Laufzeit

Nexus 9 Unboxing | (c) Areamobile

Nicht oft gebraucht: Das Ladegerät des Nexus 9 | (c) Areamobile

HTC hat dem Google Nexus 9 im Test einen fest verbauten Akku mit einer Kapazität von 6.700 mAh spendiert, der eine maximale Standby-Zeit von 720 Stunden haben soll. Satte 30 Tage also. Diese Angabe ist wie üblich mit Vorsicht zu genießen und ziemlich übertrieben, aber genug Ausdauer hat das Tablet im Test trotzdem bewiesen. Im Video-Dauertest bei voller Helligkeit über WLAN schaffte das Google Nexus 9 gute 5:35 Stunden. Geduld mitbringen muss der Anwender dann, wenn er den leeren Akku mit einem anderen als dem mitgelieferten Ladegerät aufladen möchte, denn das kann durchaus sieben, acht Stunden oder noch länger dauern. Auf den Qi-Standard zum kabellosen Laden, den etwa das Nexus 7 aus dem Vorjahr an Bord hat, wurde bei diesem Google-Tablet verzichtet.

Fazit

Am Ende hinterlässt das Google Nexus 9 im Test einen etwas gespaltenen Eindruck. Der Leistung des Nvidia K1 ist im Zusammenspiel mit Android 5.0 Lollipop hervorragend, das gibt es nichts zu meckern. Beim Display verschlechtern die Lichthöfe das Urteil ein wenig, beim Gehäuse ist der Rahmen schick und edel, die Rückseite klapperig und langweilig. Der Akku ist dann wieder sehr gut, die Kamera weniger. Insgesamt sind es zwar nur kleine Mängel, die den Gesamteindruck schmälern, aber davon für so ein nicht ganz billiges Tablet fast schon zu viele. Das Nexus 9 ist kein schlechtes Gerät, aber eben auch nicht das Über-Tablet, das viele erwartet hatten.

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Testwertung Google Nexus 9
 
Handlichkeit und Design 90%
Verarbeitung 89%
Akkuausdauer 93%
Messaging 60%
Ausstattung / Leistung 80%
Kamera 74%
Internet 95%
Musik 85%
PIM und Sozialnetzwerke 100%
Software und Bedienung 93%
Programme 0%
Navigation 79%
Gaming und Video 88%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
90%
Zeitwertung
(Stand 25.08.2016)
88%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 16.11.14 13:17 nohtz (Professional Handy Master)

    "Ist das das selbe, für dich, wie Pixels vergleich?"
    -->"das selbe" sicherlich nicht.
    der test erwähnt das ipad zum vergleich, also ist es schon eher nicht OT, wenn man das dann hier auch macht.
    und so richtig dolle hat natelnutzer (#6) die "vergleicheritis" mit dem ipad ins rollen gebracht, nicht PF

  2. 16.11.14 13:00 chief (Advanced Handy Master)

    @nohtz
    "-->es wird im test mit dem ipad verglichen, oder willst du das abstreiten?"

    Es wird 2 mal mit dem iPad verglichen. Und beide male ist es der 4:3 Formfaktor mehr nicht. Weder bei Performance, Akkulaufzeit und Verarbeitung.

    Ist das das selbe, für dich, wie Pixels vergleich?

    @N9

    Schönes Ding. Vor allem das im 4:3 Format daher kommt. Leider trüben die bekannten Qualitätsmängle massiv den schönen Eindruck.

  3. 16.11.14 12:16 nohtz (Professional Handy Master)

    "Du meinst, weil das Wort "iPad" im AM-Test genau 2 Mal vorkommt? ^^ "
    -->es wird im test mit dem ipad verglichen, oder willst du das abstreiten?

  4. 16.11.14 12:11 Fritz_The_Cat (Advanced Handy Master)
    @ nohtz

    Du meinst, weil das Wort "iPad" im AM-Test genau 2 Mal vorkommt? ^^

  5. 16.11.14 10:55 nohtz (Professional Handy Master)

    "In diesem Thread geht es aber nicht um das iPad mini, sondern um das Nexus 9.… "
    -->aber der test, auf den sich bezogen wird bringt vergleiche zum ipad

    erstaunlich dass du das gerade hier monierst...

  6. 16.11.14 09:45 Fritz_The_Cat (Advanced Handy Master)

    "Was mir allerdings bei meinem aktuellen iPad Mini auffällt ist, dass man sehr oft merkt, dass RAM fehlt. Seiten werden ständig neu geladen, wenn man mehrere Tabs auf hat. Scrolling ruckelt manchmal bei größeren Webseiten, Apps werden neugeladen beim Aufruf usw. Das stört mich schon bei einem Gerät in dieser Preisklasse, das finde ich unangebracht. Die Dislays sind bei iPads schon immer sehr gut gewesen, aber normalerweise hat sich da htc auch keine Blöße gegeben. Das Display meines One M7 ist nach wie vor eines der Besten die ich kenne."

    ==> In diesem Thread geht es aber nicht um das iPad mini, sondern um das Nexus 9.…

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