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Autor: Stefan Schomberg 09.12.2012 - 11:12 | (3)

Huawei Mediapad 10 FHD Testbericht

Testüberblick Huawei Mediapad 10 FHD

Tops und Flops
  • Tops
  • Edles Gehäuse, gute Verarbeitung
  • Gutes HD-Display
  • Flops
  • Ruckelt trotz Quad-Core
  • Nur 8 Gigabyte interner Speicher

Huawei MediaPad 10 FHD Test: Knapp daneben statt Volltreffer

Der chinesische Hersteller Huawei hat bereits Anfang des Jahres auf dem Mobile World Congress in Barcelona das MediaPad 10 FHD vorgestellt. Damals war es mit Full-HD-Auflösung und Quad-Core-Prozessor das Überraschungsgerät schlechthin. Doch auf den Markt ist es in Europa erst jetzt kurz vor Weinachten gekommen und inzwischen gibt es etliche Tablets, die ähnliche Spezifikationen bieten. Kann das Huawei MediaPad 10 FHD im Test da noch mithalten?

Design, Verarbeitung und Display

Irgendwie schafft Huawei es nicht, seine vollmundigen Versprechungen einzuhalten. Das war bei den Smartphones Huawei Ascend P1 und Ascend D1 Quad XL so und das ist auch beim Android-Tablet MediaPad 10 FHD im Test nicht anders. Denn der eingebaute Prozessor K3V2 - eine Eigenentwicklung, die der chinesische Hersteller als besonders stromsparend und leistungsstark anpries - taktet nicht mehr wie auf dem Mobile World Congress angekündigt mit 1,5 Gigahertz, sondern mit 1,2 Gigahertz. Zudem wurden die 2 Gigabyte Arbeitsspeicher halbiert und in Deutschland gibt es nur die Wlan-Version - 3G bleibt dem Tablet im asiatischen Raum vorbehalten.

Huawei Mediapad 10 FHD Test | (c) Areamobile

Im Test: Huawei Mediapad 10 FHD

Huawei Mediapad 10 FHD Test | (c) Areamobile

Schickes Metallgehäuse

Huawei Mediapad 10 FHD Test | (c) Areamobile

Der SIM-Karten-Slot ist in deutschen Geräten leer | (c) Areamobile

 

Gleich geblieben ist aber das Design - und das ist auch gut so. Denn schon auf der Mobilfunkmesse Anfang des Jahres begeisterte das MediaPad 10 FHD mit seinem nur 8,8 Millimeter schlanken und nur 583 Gramm (nachgemessen) leichten Alugehäuse und der guten Verarbeitung. Der metallene Werkstoff lässt das Gerät richtig edel wirken und die weiße Kunststoffblende am oberen Rand, unter der sich die Antennen für Wlan, GPS und Bluetooth verbergen, passt sich gut in das Gesamtbild ein. Da denkt man eher an Apple, als an einen chinesischen Hersteller - ein Hoch auf die Vorurteile! Bei genauerem Hinschauen findet man leichte Ungenauigkeiten bei der Einpassung des Kunststoffs in den Alu-Körper, aber hier dürften sich nur Pedanten echauffieren. Das gilt auch für die Kunststoffabdeckung, unter der sich der Einschub für die microSD-Speicherkarte verbirgt - und eigentlich ein SIM-Karteneinschub. Der ist in der deutschen Version allerdings ohne Funktion.

Minimalen Verbesserungsbedarf am Huawei Mediapad 10 FHD im Test gibt es auch bei den beiden einzigen Knöpfen auf der rechten Seite. Sie weisen zwar einen ordentlichen Druckpunkt auf, lassen sich aber seitlich minimal bewegen, was zu kaum hörbaren Klappergeräuschen führen kann. Auch das fällt im Alltagsgebrauch aber nicht weiter auf, da kann man sich lieber an den filigran gefrästen Lautsprechergrating der Stereo-Speakter auf der Rückseite erfreuen. Auch der breite USB-Port am unteren Ende des Tablets und die beiden auffälligen Aussparungen neben dem USB-Anschluss stören das Gesamtbild nicht weiter. Samsung-Nutzern dürfte der USB-Port übrigens sehr bekannt vorkommen: Wer ein Galaxy Tab oder Galaxy Note 10.1 sein Eigen nennt, kann nämlich ganz problemlos sein altes USB-Kabel weiternutzen - der Stecker passt perfekt und Daten lassen sich fehlerfrei transferieren. Und auch die Aussparungen auf der Fußseite des Tablets haben wir woanders schon gesehen: etwa bei Asus. Und wie dort wird es auch für das MediaPad 10 FHD im Test eine ansteckbare Hardware-Tastatur geben, die sich über diese Aussparungen am Tablet festhält. Das Tastaturdock soll ab Januar 2012 verfügbar sein.

Huawei Mediapad 10 FHD Test | (c) Areamobile

Die Rückseite wirkt elegant

Huawei Mediapad 10 FHD Test | (c) Areamobile

Unter dem Kunststoff verbergen sich Antennen und Kamera

Huawei Mediapad 10 FHD test | (c) Areamobile

Das Display ist scharf und kontrastreich | (c) Areamobile

 

Beim Display sorgte Huawei Anfang des Jahres noch für Staunen: 1.920x1.200 Pixel Auflösung waren da eine Neuheit, inzwischen haben Konkurrenten von Asus, Acer und Samsung mit dem Nexus 10 aber gleiche oder bessere Auflösungen zu bieten. Das schmälert aber das nicht die subjektiv gute Bildqualität, die das Huawei MediaPad 10 FHD im Test bietet. Einzelne Pixel lassen sich bei der geballten Ansammlung an Bildpunkten nicht ausmachen, Farben werden ausreichend intensiv, aber noch realistisch wiedergegeben und die Kontraste sind für ein (IPS-)LCD erstaunlich gut. Nur die Helligkeit ist nicht übermäßig ausgeprägt, wenn auch ausreichend. Eine weitere Einschränkung gab es bei unserem Testgerät allerdings an anderer Stelle: In der unteren linken Ecke gab es einen Flüssigkeitseinschluss unter dem Gorilla Glas von Corning, der auch nach Tagen nicht kleiner geworden ist. Außerdem stellte an fast gleicher Stelle ein mehrere Millimeter großes Pixelcluster Weiß wesentlich heller dar als die umgebenden Bildpunkte. Normalerweise verbuchen wir solche Fehler als Einzelfälle, nachdem aber in Foren bereits ähnliche Probleme geschildert wurden, halten wir das im Test des MediaPad 10 FHD zumindest für erwähnenswert.

Kamera, Musik, Multimedia und Video

Huawei Mediapad 10 FHD Kamera | (c) Areamobile

Huawei Mediapad 10 FHD Kamera | (c) Areamobile

Das Huawei MediaPad 10 FHD im Test knipst Bilder mit einer Hauptkamera mit 8 Megapixel, die bei schlechten Lichtverhältnissen von einer Dual-LED unterstützt wird. Videos werden mit kontinuierlichem Autofokus in Full-HD-aufgenommen. Für Videotelefonate steht eine Frontkamera mit 1,3 Megapixel zur Verfügung. Das Kameramenü offenbart auf dem Tablet genauso viele Einstellungsmöglichkeiten wie auf den Smartphones des Herstellers. Dazu gehören Gesichts- und Lächelerkennung, schnelle Serienaufnahmen und Bilder mit High Dynamic Range. An der mittelmäßigen Qualität der Kamera-Hardware ändert das aber nichts. Vor allem bei Bildschärfe und - wie fast immer bei mobilen Endgeräten wie Handys und Tablets - bei der Bilddynamik gibt es Spielraum nach oben - auch für eine Tablet-Kamera. Besser gemacht hat das etwa das Asus Transformer Pad Infinity TF700. Die gleichen Probleme stören auch bei Videos. Für Gelegenheitsaufnahmen reicht die Hauptkamera aber aus.

Wieder ein Gerät, das sich selbst als Topmodell versteht, trotzdem aber nur 8 Gigabyte internen Speicher anbietet, von dem wie gewohnt nur knapp 5 Gigabyte zur freien Verfügung stehen. Passt das - Topmodell und 8 Gigabyte? Irgendwie nicht, aber das Huawei MediaPad 10 FHD schluckt zum Glück microSD-Karten bis zu 32 Gigabyte. Wir finden diese Konstellation (wenig interner Speicher, aber Speicherkartenerweiterung) immer noch wesentlich besser, als Geräte mit 8 oder 16 Gigabyte ohne Erweiterungsmöglichkeit - wer weiß, wie groß Apps in zwei Jahren sind? Schließlich bringen Spiele schon jetzt teilweise mehrere Gigabyte auf die Waage.

Musik ist bei Tablets eh immer so eine Sache. Ein Headset liegt den meisten elektronischen Surfbrettern nicht bei, außerdem hat man einen 10-Zöller ohnehin nicht immer dabei. Und das würde sich beim MediaPad 10 FHD auch nur bedingt lohnen, denn im Test ist der Sound mit ordentlichen Kopfhörern zwar gar nicht schlecht, allerdings lässt er sich den eigenen Wünschen mangels Equalizer nicht anpassen - ein Ausschlusskriterium für Musikenthusiasten. Dafür sind die Stereolausprecher angenehm kräftig und vollklingend, solange sie nicht auf voller Lautstärke laufen. Filme sind eine Augenweide - kein Wunder bei dem scharfen Display. Die starken Lautsprecher kommen auch hier wieder voll zur Geltung.

System: Hardware und Bedienung

Der Huawei-K3V2-Prozessor mit vier CPU-Kernen mit 1,2 Gigahertz und einer GPU, von der immer noch nicht viel mehr bekannt ist, als dass sie auf 16 Kerne zurückgreifen können soll, müsste eigentlich für ordentlich Leistung sorgen. Ganz überzeugen kann das Huawei MediaPad 10 FHD im Test damit aber nicht. Denn offenbar hat die Rückstufung des Prozessors von vormals versprochenen 1,5 Gigahertz auf 1,2 Gigahertz und die Halbierung des Arbeitsspeichers auf 1 Gigabyte dem Tablet nicht gut getan. Das bemerkt man etwa auf dem Homescreen und noch mehr im Browser. Denn ganz ruckelfrei geht es dort auch bei aktiviertem Leistungsmodus nicht zu. Auch beim Schwenk vom Hoch- ins Querformat oder anders herum findet man keine flüssigen Animationen vor. Was ist da los?

Huawei Mediapad 10 FHD Test | (c) Areamobile

Selbst auf dem Homescreen läufts nicht rund...

Huawei Mediapad 10 FHD test | (c) Areamobile

...und im Browser häufen sich Hakler | (c) Areamobile

 

Eine Erklärung wäre die mangelnde Anpassung der Software an den Prozessor. Dafür sollte man allerdings genug Zeit gehabt haben - der Weg von China nach Europa ist zwar lang, aber die Geräte werden kaum die ganzen 9 Monate seit dem MWC hierher unterwegs gewesen sein. Vielleicht ist das Tablet einfach nicht auf die ältere (installierte) Android-Version 4.0.4 angepasst, sondern erst auf das versprochene Update auf 4.1 Jelly Bean? Das wäre nicht gerade klug, denn in seiner derzeitigen Form dürfte es beim ersten Ausprobieren im Laden eher für Ernüchterung und nicht für einen gesteigerten Kaufwillen sorgen. Außerdem sind erste Beta-Versionen mit Android 4.1 längst im Umlauf und Nutzer berichten überwiegend, dass keine Leistungssteigerung zu erkennen ist.

Bei der Bedienung hat Huawei dezente Änderungen vorgenommen - zumindest, wenn man den kompletten Wegfall des App-Menüs als dezent bezeichnen möchte. Erstaunlich, denn der Rest ist wirklich eher unauffällig. Da wurden ein paar Icons von Apps wie dem Browser optisch verändert und eine Wetter-Uhr von AccuWeather implementiert, die untere Informationsleiste mit Systeminfos und Zurück-Button lässt sich ausblenden und der Lockscreen bietet Direktzugriffe auf vier Apps und eine Diashow-Funktion - alles nette Erweiterungen. Und dann kippt Huawei mal eben eine elementare Funktion von Android: Das App-Menü.

Huawei Mediapad 10 FHD test | (c) Areamobile

Auf der Tastatur kann man zielgenau tippen

Huawei Mediapad 10 FHD test | (c) Areamobile

Android 4.0.4 ist vorinstaliert | (c) Areamobile

 

Einen Grund gibt es dafür eigentlich nicht, vielleicht soll es die Menüführung erleichtern? Zumindest leidet so die Übersicht, denn alle App-Icons landen auf dem Homescreen. Dort lassen sie sich dann nur noch durch das Erstellen von Ordnern organisieren, sonst ist schnell der ganze Homescreen zugemüllt.  Übrigens kann man zu den anfänglichen drei Homescreens noch drei weitere hinzufügen, indem man auf dem Homescreen einfach mit den Fingern eine Zoom-out-Geste vollführt. Dann sieht man eine Miniaturdarstellung aller Homescreens und kann auch neue hinzufügen.

Bei Spielen ist von mangelnder Leistung des Huaei MediaPad 10 FHD im Test nichts zu sehen. Im Speicher wartet der Jetski-Racer Riptide GP, der auch mit maximaler Auflösung flüssig läuft und sogar die gleichen erweiterten Wassereffekte darstellt, die man in der Tegra-Version bewundern kann. Dabei wird der Prozessor allenfalls lauwarm. An roher Hardwareleistung scheint es dem Chipsatz also nicht zu fehlen. Allerdings ist auch hier in Foren teilweise anderes zu lesen und Nutzer berichten von Performance-Problemen bei aufwändigen 3D-Spielen. Wieder eine Frage der Anpassung?

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Huawei Mediapad 10 FHD: Unboxing des Quad-Core-Tablets (40 Bilder)

Huawei Mediapad 10 FHD Unboxing | (c) AreamobileHuawei Mediapad 10 FHD Unboxing | (c) AreamobileHuawei Mediapad 10 FHD Unboxing | (c) AreamobileHuawei Mediapad 10 FHD Unboxing | (c) Areamobile
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In Benchmarks sieht das Bild dann abermals durchwachsen aus. Im Grafiktest Taiji von Basemark schafft das Tablet nur knappe 16 Frames, bei Antutu nur 12.136 Punkte - da schlägt die Pixelflut mit Macht zu. Auch im Browser kann das Gerät nicht punkten: Fast 2,100 Millisekunden sind beileibe kein Bestwert.  Ebenfalls negativ: Gelegentlich konnten wir im Test des Huawei Media Pad 10 FHD kurze Wlan-Aussetzer beobachten. Dann war für etliche Sekunden keine Aktualisierung von Mails, Wetter oder Internetseiten möglich. Auch darüber berichteten bereits Forennutzer, das Problem soll allerdings im Leistungsmodus nicht auftreten. Im Test lief das Gerät allerdings fast immer auf voller Leistung - trotzdem hatten wir kleine Probleme.

Insgesamt hinterlässt das Huawei MediaPad 10 FHD im Test derzeit einen unbefriedigenden Eindruck und es bleibt zu hoffen, dass der Hersteller da mit Software-Optimierung noch nachbessern kann. So ist das Gerät zumindest keine ernsthafte Konkurrenz zu den Topgeräten wie Google Nexus 10 oder Asus Transformer Pad Infinity TF700.

Akkulaufzeit

Der Akku des Huawei MediaTab 10 FHD im Test machte einen ordentlichen, wenn auch keinen herausragenden Eindruck. Er bietet auf dem Papier nur 6.600 mAh, kann sich aber im Alltag sogar mit stärkeren Konkurrenten messen. Unter Vollast mit höchster Helligkeit hält das FHD über fünf Stunden durch, im Alltag dürfte ein- bis zweimaliges Laden pro Woche je nach Nutzungsverhalten reichen. Das ist ordentlich.

Fazit

Zu spät und dafür nicht gut genug - das scheint in diesem Jahr auf alle Topprodukte von Huawei zuzutreffen. Auch auf das MediaPad 10 FHD. Denn das schicke Design und das Schulhofquartett-taugliche Datenblatt können nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Gesamtergebnis nicht stimmig ist. Klar, das Mediapad 10 FHD bietet etwa bei Filmen herausragende Leistung und ist auch insgesamt nicht wirklich schlecht, aber wer sich ein Quad-Core-Tablet kauft, der will keine Ruckler sehen.

Schade eigentlich. Huawei hatte so viel Zeit, das Full-HD-Tablet ordentlich hinzubekommen, aber offensichtlich war man dazu nicht in der Lage. Und da muss man sich auch nicht wundern, wenn die Kunden lieber zu Konkurrenzprodukten wie dem Nexus 10 greifen. Dessen einziger Nachteil ist der nicht erweiterbare Speicher und eventuell das Design.

Artikel bewerten:
Testwertung Huawei Mediapad 10 FHD
 
Handlichkeit und Design 84%
Verarbeitung 94%
Akkuausdauer 100%
Messaging 71%
Ausstattung / Leistung 67%
Kamera 70%
Internet 74%
Musik 69%
PIM und Sozialnetzwerke 91%
Software und Bedienung 92%
Programme 87%
Navigation 80%
Gaming und Video 80%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
82%
Zeitwertung
(Stand 21.09.2014)
77%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 18.03.13 06:50 Ben Utzer

    Liest sich alkes sehr gut. Die Asiaten holen definitiv auf, so viel steht für mich fest...

  2. 10.12.12 14:48 Stefan Schomberg (Testleiter areamobile.de)

    ...Test gelesen...?

  3. 10.12.12 11:15 Sabler (Newcomer)

    auch wieder hier verstehe ich die wertung nicht

    @areamobile
    Was genau ist hier schlechter als an den besten Konkurenten?

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