Autor: Steffen Herget 09.12.2014 - 17:40 | (15)

Lenovo Yoga Tablet 2 (Windows) Testbericht

Testüberblick Lenovo Yoga Tablet 2 (Windows)

Tops und Flops
  • Tops
  • Tolles Design und saubere Verarbeitung
  • Starker Akku
  • Vollwertiges Windows
  • LTE optional erhältlich
  • Flops
  • Qualitätsprobleme bei der Tastatur
  • Nur 2 GB Arbeitsspeicher

Lenovo Yoga Tablet 2 Test: Viel Windows für's Geld

Das Lenovo Yoga Tablet 2 gibt es nicht nur mit Android, sondern auch als Windows-Tablet - und das ist gut so, schließlich bietet das Microsoft-Betriebssystem eine ganze Menge Möglichkeiten für Arbeit, Freizeit und Unterhaltung. Wir haben das Lenovo Yoga Tablet 2 mit Windows 8.1 im Test genauer unter die Lupe genommen.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Die Yoga-Reihe von Lenovo hat mit dem Yoga Tablet 2 erneut Zuwachs bekommen. Das neue Tablet, das neben der hier getesteten Windows-Version auch mit Android erhältlich ist, nutzt einen der neuen Atom-Prozessoren von Intel, die sich anschicken, vor allem in den unteren und mittleren Preisbereichen zu einer echten Alternative zu werden. Bei einem Windows-Tablet wie diesem muss aber die Wahl ohnehin auf einen x86-Prozessor fallen, die ARM-Konkurrenz bleibt außen vor. Unser Testgerät, das uns von notebooksbilliger.de zur Verfügung gestellt wurde, ist demnach im Kern ein richtiger PC.

Das Yoga Tablet 2 ist nicht das erste Lenovo-Tablet mit dem charakteristischen Riesen-Akku samt Standfuß, das durch unseren Testparcours ging. Am Design haben wir uns aber trotzdem noch nicht so ganz satt gesehen, denn immer noch ist die Gestaltung des Gehäuses gleichsam ungewöhnlich wie praktisch. Die zylinderförmige Akku-Wurst an der Längsseite dient einerseits als Griff, an dem das Tablet komfortabel gehalten werden kann - auch auf längere Zeit übrigens, denn durch die ungleiche Gewichtsverteilung der hier 629 Gramm wirkt das Yoga Tablet 2 leichter, als es ist. Der Standfuß zum Ausklappen funktioniert stufenlos und hält das Tablet sicher in Position, mit dem neu hinzugekommenen Loch kann man das Tablet auch an einen Haken hängen. Unter dem zugeklappten Ständer verbirgt sich eine weitere kleine Klappe, welche die Slots für SIM- und Speicherkarte schützt.

Lenovo Yoga Tablet 2 Unboxing | (c) Areamobile

Lenovo Yoga Tablet 2

Lenovo Yoga Tablet 2 Unboxing | (c) Areamobile

Power-Button

Lenovo Yoga Tablet 2 Unboxing | (c) Areamobile

Standfuß | (c) Areamobile

 

Bei der Verarbeitung des Yoga Tablet 2 macht Lenovo alles richtig. Der Material-Mix aus Aluminium und Kunststoff ist gelungen, die Rückseite mit dem leichten Soft-Touch wirkt hochwertiger als bei den früheren Yoga-Tablets. Die schwarze Variante des Yoga Tablet 2 sieht insgesamt deutlich edler und cooler aus als die silberne, zudem fällt nicht mehr so leicht ins Auge, an welchen Stellen nun Kunststoff und wo Aluminium verbaut wurde. Alles wirkt wie aus einem Guss. Der Power-Button ist in den Akku-Zylinder eingelassen, an Stelle des Beamers aus dem Yoga Tablet 2 Pro findet sich am anderen Ende der Kopfhörerausgang.

Display-Größe und -Qualität

Display-Test | (c) Areamobile

Große Lücken bei der RGB-Abdeckung | (c) Areamobile

Lenovo hat dem Yoga Tablet 2 ein 10,1 Zoll großes Display im 16:10-Format spendiert. Das IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.200 Pixel auf und bietet damit etwas mehr als Full-HD - schon einmal löblich. Der erste Eindruck des Panels ist dann auch tatsächlich sehr gut, denn die Darstellung sieht auch bei kleinen Schriften äußerst scharf aus, Farben und Helligkeit passen. Die Blickwinkelstabilität ist ebenfalls in Ordnung, auch wenn spätestens bei 45 Grad ein leichter Grauschleier über dem Bild sichtbar wird. Die Messwerte in unserem Labor zeigen dann aber erstaunliche Details. Der Kontrastwert ist mit 1051:1 sehr gut ausgefallen, die Helligkeit mit gerade einmal 304 cd/m² aber eher mittelmäßig. Hohe Delta-Werte sprechen zudem nicht gerade für natürliche Farbwiedergabe, und die Grafik zur Abdeckung des RGB-Farbraums zeigt fast schon erschreckende Lücken. Tendenziell ist die Darstellung eher kühl als warm ausgefallen, Rot wird tendenziell zu wenig dargestellt, Grün etwas viel. Der subjektive Eindruck des Bildschirms ist beim Lenovo Yoga Tablet 2 im Test am Ende deutlich besser, als die Messwerte erwarten lassen.

Display-Test | (c) Areamobile

Schlechte Delta-Werte | (c) Areamobile

Display-Test | (c) Areamobile

Hoher Kontrastwert | (c) Areamobile

Display-Test | (c) Areamobile

Zu wenig Rot | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Im Lenovo Yoga Tablet 2 verrichtet ein Intel Atom Z3475 seinen Dienst. Der Prozessor hat vier Rechenkerne und eine normale Taktrate von 1,33 GHz, die im Burst-Modus temporär auf bis zu 1,86 GHz hochgeschraubt werden kann, wenn mehr Leistung benötigt wird. Der Chip ist 64-Bit-fähig, verfügt allerdings nicht über Hyper-Threading. Die vier Kerne reichen allerdings auch so aus, um Windows 8.1 meist flüssig laufen zu lassen. Für die Grafikleistung ist ein integrierter Intel-Chip verantwortlich, der kein Leistungswunder ist, aber auch Full-HD-Videos wiedergeben kann und Wireless Display unterstützt. 3D-Spiele sind allerdings nicht das Steckenpferd der Plattform, hier gerät das Lenovo Yoga Tablet 2 im Test schnell an seine Grenzen. Durch die Beschränkung auf 2 GB Arbeitsspeicher - mehr unterstützt der Prozessor nicht - geht beispielsweise aufwändige Bild- und Videobearbeitung eher zäh vonstatten, im Notfall lassen sich aber auch solche Dinge erledigen.

Die Bedienung des Yoga Tablet 2 gelingt unter Windows 8.1 relativ problemlos. Die hohe Auslösung bei gleichzeitig kleiner Diagonale sorgt allerdings dafür, dass manche Programme manuell bei der Darstellung angepasst werden müssen, etwa der Chrome-Browser ist sonst nur schlecht zu benutzen. Generell sollte man sich ein wenig einschränken, was die Zahl der gleichzeitig geöffneten Programme oder Browser-Tabs angeht, denn wer es hier übertreibt, muss im Desktop-Modus schon ab und an eine kleine Gedenksekunde einplanen. Leichte Verzögerungen gibt es dann auch, wenn über den Windows-Button unterhalb des Displays zwischen den Ansichten gewechselt werden soll. Hier ist es etwas irritierend, dass es kein haptisches Feedback durch eine Vibration gibt, wenn die Schaltfläche berührt wird - man weiß manchmal nicht sofort, ob das Tablet den Druck überhaupt registriert hat.

Lenovo Yoga Tablet 2 Unboxing | (c) Areamobile

Windows 8.1

Lenovo Yoga Tablet 2 Unboxing | (c) Areamobile

Gute Tasten, scharfe Kanten

Lenovo Yoga Tablet 2 Unboxing | (c) Areamobile

Netbook-Einsatz | (c) Areamobile

 

Nicht eben gelungen ist die mitgelieferte Bluetooth-Tastatur, die das Yoga Tablet 2 zum Netbook macht. Zwar ist die Rückseite aus Metall recht stabil, zeigt aber Fingerabdrücke und Fettflecken geradezu magisch an und wird sehr schnell unansehnlich. Der silbern-glänzende Rahmen, der auf der Vorderseite um die Tastatur gezogen ist, schließt nicht bündig mit der Handballenauflage ab und stört durch eine unangenehm scharfe Kante beim Tippen. Das immerhin geht gut, denn die Tasten haben einen guten Abstand, saubere Druckpunkte und einen ausreichenden Hub. Das Touchpad als Maus-Ersatz ist recht klein, die integrierten Mausbuttons klapperig, sie reagieren zudem nicht immer auf den ersten Druck. Der Ein- und Ausschalter des Bluetooth-Keyboards, das über USB geladen wird, ist sehr schwergängig. Überhaupt nicht gelungen ist die Verbindung mit dem Tablet über das magnetische Scharnier. Die Verbindung ist zu locker und nicht zum Schutz des Yoga Tablet 2 im zugeklapptem Zustand geeignet. Tastatur und Tablet verschieben sich in alle Richtungen gegenseitig, die scharfe Kante läuft dabei Gefahr, den Bildschirm zu verkratzen. Für Vieltipper mag das Tablet eine Option sein, alle anderen können getrost darauf verzichten.

Bei den Schnittstellen des Yoga Tablet 2 ist Lenovo ein wenig zu sparsam. Zwar ist der Micro-HDMI-Ausgang ein erfreulicher Pluspunkt. Dass es allerdings nur einen kleinen USB-Port gibt und Lenovo keinen Adapter auf die gängige Größe mitliefert, ist schade. Doppelt ärgerlich: Über den einzigen USB-Port wird das Tablet auch mit Strom versorgt - wer also den Akku laden muss, um weiter arbeiten zu können, muss ein eventuell angeschlossenes USB-Gerät abziehen. Für Datenverbindungen ist WLAN-n vorhanden, der ac-Standard wird nicht unterstützt. Wer 50 Euro im Vergleich zur Grundversion drauflegt, bekommt das Yoga Tablet 2 auch mit SIM-Slot und LTE.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Lenovo Yoga Tablet 2 Unboxing | (c) Areamobile

Hauptkamera | (c) Areamobile

Das Lenovo Yoga Tablet 2 mit Windows 8.1 hat zwei Kameras. Die vordere Knipse macht Bilder mit 1,6 Megapixel, hinten in der Ecke sitzt die Hauptkamera mit 8 Megapixel. Auf einen LED-Blitz muss der Anwender bei beiden Kameras verzichten. Die Kamera-App von Windows 8.1 bietet nur rudimentäre Optionen, startet aber schnell und ist auch einigermaßen flott beim Fokussieren und Auslösen. Die Bildqualität kann sich bei guten Lichtbedingungen sehen lassen. Die natürliche Farbdarstellung und gute Bilddynamik überzeugen. Je weniger Licht vorhanden ist, desto stärker rauschen die Fotos im Test allerdings, doch dieses Problem hat nahezu jede Tablet-Kamera. Ein wenig schärfer könnten die mit dem Yoga Tablet 2 gemachten Fotos zwar sein, insgesamt geht die Leistung aber in Ordnung - ein großes Tablet ist ja ohnehin nicht primär zum Fotografieren gedacht.

Die beiden Lautsprecher des Lenovo Yoga Tablet 2 sitzen links und rechts des Scharniers und strahlen nach vorne ab. Das ist gut so, schließlich sitzt der Anwender in aller Regel auch vor dem Tablet, wenn er spielt oder einen Film schaut. Der Klang und die Lautstärke der Stereo-Lautsprecher sind insgesamt gut, allerdings vermisst man etwas den Bass, den der "Subwoofer" des größeren 13-Zoll-Yoga-Tablets erzeugt. Für den Film- und Musik-Genuss unterwegs reicht das aber locker aus. Kopfhörer liefert Lenovo nicht mit, hier muss man sich aus dem Zubehör-Sortiment bedienen.

Beim Speicherplatz wird das schon etwas schwieriger. Das Yoga Tablet 2 kommt im Test mit 32 GB internem Speicher daher. Davon zeigt der Explorer allerdings nur gut 22 GB als für den Anwender verfügbar an, der Rest wird vom Betriebssystem blockiert. Von diesen 22 GB sind noch einmal 3 GB mit vorinstallierten Programmen belegt, was dem Anwender selbst noch rund 19 GB übrig lässt. Das ist nicht gerade viel für einen vollwertigen Windows-Rechner, andererseits lässt sich eine Speicherkarte ebenso zur Erweiterung nutzen wie ein USB-Stick oder eine externe Festplatte. Wer experimentierfreudig ist, kann die Partition zur Wiederherstellung noch von der SSD auf einen USB-Stick auslagern und weitere rund 5 GB freiräumen.

Akku-Laufzeit

Der Akku im Lenovo Yoga Tablet 2 hat eine Kapazität von starken 9.600 mAh, der Hersteller verspricht bis zu 15 Stunden aktive Nutzung mit einer Ladung. Das klingt enorm viel, ist aber durchaus im Bereich des Möglichen, wenn man nicht ständig die CPU voll belastet. Über einen Arbeitstag von acht oder zehn Stunden sollte man mit normalen Office-Arbeiten und etwas Surfen im Internet locker kommen. Dank USB-OTG kann das Tablet ein angeschlossenes Gerät sogar aufladen. Wenn der Akku komplett leer ist, muss er allerdings für mehrere Stunden ans Netzteil, um wieder vollständig geladen zu werden.

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http://www.areamobile.de/tablet/lenovo-yoga-tablet-2-windows-test

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Lenovo Yoga Tablet 2 Unboxing: Verwandlungskünstler mit Windows (50 Bilder)

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Fazit

Mit Geräten wie dem Lenovo Yoga Tablet 2 wird es langsam schwer, ein echtes Argument für ein Android-Tablet zu finden. Die Windows-Geräte kosten kaum mehr, bieten mit dem Betriebssystem deutlich mehr Möglichkeiten und fordern dafür oft genug noch nicht einmal einen Tribut in Sachen Akku-Laufzeit oder anderen Komfort-Merkmalen. Sicher, das Yoga Tablet 2 mit Windows 8.1 ist nicht an allen Ecken und Enden perfekt, aber es läuft schnell genug für die allermeisten Dinge, hat einen extrem starken Akku, ein eigenständiges und praktisches Design und kostet nicht die Welt. Bei notebooksbiller.de ist das Tablet derzeit ab 399 Euro zu haben. Das Gesamtpaket überzeugt beim Lenovo Yoga Tablet 2.

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Testwertung Lenovo Yoga Tablet 2 (Windows)
 
Handlichkeit und Design 77%
Verarbeitung 96%
Akkuausdauer 95%
Messaging 45%
Ausstattung / Leistung 78%
Kamera 72%
Internet 82%
Musik 88%
PIM und Sozialnetzwerke 100%
Software und Bedienung 85%
Programme 0%
Navigation 100%
Gaming und Video 79%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
84%
Zeitwertung
(Stand 25.06.2016)
83%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 13.12.14 15:28 REhuus (Handy Profi)

    @TheHunter

    Das Problem mit der kleinen eMMC ist, dass man a) wieder Daten rumschieben und auslagern darf und b) dass microSD' schlicht lahm sind. Da gibts zwar auch schnelle mit um die 90 MB/s, aber die kosten dann auch. Und wenn man das Gerät als vollwertigen Rechner nutzen will, hat man auch mit Speichererweiterung ständig zu wenig Speicherkapazität.


    @Thema Netzteil

    Ich hab kein Problem mit proprietären Netzteilen, wenn sie dafür den Akku a) schön schnell laden und b) ein gewisses Sicherheitsplus bieten. Allerdings sollte das Netzteil dann noch einen 5V USB-Anschluss haben.


    @Ibnam

    Du hast ein Venue Pro 11? Aber wenn wohl noch den Haswell Y, oder? Ich schiele da nämlich gerade Richtung der neuen Core M -Modelle... Wobei es leichter sein dürfte.

  2. 12.12.14 12:23 TheHunter (Gast)

    Wie man kann nur einen Nutzen?!

  3. 12.12.14 11:53 IchBinNichtAreamobile.de (Handy Master)

    @REhuus: Jap, das mit dem USB-Port finde ich auch derbe ärgerlich.

    @pf: So wie zB im Dell Venue 11 Pro. Ist halt etwas irreführend, dass zwei USB-Anschlüsse da sind, aber man nur einen nutzen kann. Ich wusste das zwar im Vorfeld, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sich da einige mehr ausgemalt haben.

  4. 12.12.14 11:20 TheHunter (Gast)

    Ja das könnte man, trotzdem sehe ich das nicht so eng, das einzige wofür es blöd ist, ist wenn man per externem dvd Laufwerk irgendwelche Software installieren muss, die etwas länger dauert, sonst sehe ich da kein Problem.
    Vielleicht gibt's ja auch irgendwo nen USB Adapter womit man laden, aber gleichzeitig peripherie betreiben kann. Doof ist nämlich auch, dass wenn man eine externe Platte anschließt, wo die Stromversorgung des USB nicht ausreichend ist, das Problem gibt's nämlich bei dem richtigen USB des Volkstablet von trekstor.

  5. 12.12.14 11:02 pixelflicker (GURU)

    Deswegen muss man es ja nicht mit einem eigenen speziellen Anschluss ausstatten. Man könnte ja auch einfach einen zweiten USB-Port anbieten. ;-)

  6. 11.12.14 19:24 TheHunter (Gast)

    Wo ist das Problem mit der emmc? Also wenn ich dann ne 64er, die schnell ist da rein tue, langt mir das völlig.
    Und mit dem USB bin ich froh, dass sich das Ding kein proprietäres Netzteil genehmigt wie zb das Volkstablet von trekstor.
    Also ich habs mir jetzt mit Lte geordert und bin schon sehr gespannt. Einzig das Problem sehe ich bei der fullhd-Auflösung auf 10Zoll weil das dann alles schon recht klein ist bei Windows. Ich hoffe man kann das irgendwie skalieren.

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