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Autor: Steffen Herget 03.11.2013 - 11:00 | 19

Microsoft Surface 2 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Schneller Tegra-4-Prozessor
  • Sehr gutes Full-HD-Display
  • komplettes Office-Paket (+1.0%)
  • viele Schnittstellen (+1.0%)
  • Material und Verarbeitung ausgezeichnet
  • Flops
  • Windows RT mit eingeschränktem Funktionsumfang
  • GPS und 3G fehlen
  • Touch Cover sehr teuer

Microsoft Surface 2 Test: Das Windows-Tablet ist sauschnell

Das Microsoft Surface RT 2, das seit einigen Tagen in Deutschland erhältlich ist, macht viele kleine Dinge besser als sein Vorgänger. Microsoft hat an zahlreichen Stellen den Hebel angesetzt. So ganz alles im Lot ist aber auch der der zweiten Generation des Windows-RT-Tablets nicht.

Design, Verarbeitung und Display

Microsoft geht mit seinen Surface-Tablets in die zweite Runde, seit vergangener Woche sind die neuen Modelle erhältlich. Wir haben das Microsoft Surface 2 mit Windows RT 8.1 im Test auf Herz und Nieren geprüft, um herauszufinden, ob die ARM-Version von Windows mit dem Update auf 8.1 zu einer echten Alternative geworden ist.

In Sachen Design hat sich äußerlich nicht besonders viel getan: Das Microsoft Surface 2 kommt zwar diesmal in Silbergrau daher, steckt aber immer noch in dem modernen, kantigen Gehäuse aus einer Magnesium-Legierung, das uns beim ersten Surface bereits gefallen hatte. Das Material wirkt hochwertig und robust zugleich, die Verarbeitung ist ausgezeichnet. Die jetzt graue Oberfläche ist deutlich weniger anfällig für Fingerabdrücke und Fettschmierer als der schwarze Vorgänger. Das Windows-Tablet ist im Vergleich zum Vorgänger minimal dünner und leichter geworden, mit 8,9 Millimeter und 676 Gramm aber noch immer weit davon entfernt, als schlank oder leicht durchzugehen.

Microsoft Surface 2 Unboxing | (c) Areamobile

Materialauswahl...

Microsoft Surface 2 Unboxing | (c) Areamobile

...Design und Verarbeitung...

Microsoft Surface 2 Unboxing | (c) Areamobile

...sind top | (c) Areamobile

 

Überarbeitet wurde der praktische Klappständer an der Rückseite des Tablets. Am Microsoft Surface 2 lässt er sich jetzt in zwei Stufen einrasten und das Tablet so flacher und stabiler aufstellen. Das kommt vor allem dann gut, wenn man im Zug oder Flugzeug wenig Platz hat. Unterhalb des Klappständers, der über die komplette Breite des Tablets geht und so sehr stabil ist, sitzt der Einschub für die microSD-Karte. Die restlichen Anschlussmöglichkeiten rund um das Surface 2 sind eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse, ein USB-3.0-Port und ein HD-Videoausgang. Der Anschluss für die verschiedenen Tastatur-Cover sitzt an der Unterseite.

Eine echte Verbesserung im Vergleich zur ersten Generation stellt das Display des Surface 2 dar. Microsoft bleibt zwar bei der Displaygröße von 10,6 Zoll, schraubt aber die Auflösung wie beim Pro-Modell auf Full-HD hoch. Das ist löblich, 1.366 x 768 Pixel wie beim Vorgänger sind in der Preisklasse aber auch nicht mehr ganz zeitgemäß. Die Darstellung des IPS-Panels im Test ist ausgezeichnet, scharfe Kontraste, leuchtende Farben und eine sehr gute Blickwinkelstabilität von allen Seiten können sich sehen lassen. Nicht ganz so gut funktioniert die automatische Regelung der Helligkeit, die häufig zu spät reagiert. Die Option dafür ist außerdem tief in den Einstellungen verborgen. Zudem spiegelt das Display des Microsoft Surface 2 vergleichsweise stark. Das lässt sich allerdings durch Hochdrehen der Helligkeit ziemlich gut kompensieren, ohne dass merkliche Nachteile in der Akku-Laufzeit entstehen.

Microsoft Surface 2 Unboxing | (c) Areamobile

Das Full-HD-Display...

Microsoft Surface 2 Unboxing | (c) Areamobile

...sieht gut aus...

Microsoft Surface 2 Unboxing | (c) Areamobile

...und reagiert prompt | (c) Areamobile

 

System: Hardware, Bedienung, Connectivity und Multimedia

Auch beim Prozessor des Microsoft Surface 2 im Test gibt es Fortschritte, es kommt der Nvidia Tegra 4 an Stelle des Tegra 3 zum Einsatz. Klingt erst einmal unspektakulär, ist aber ein enormer Schritt nach vorn. Die vier Kerne, die mit 1,7 Gigahertz getaktet sind und auf 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zugreifen können, entwickeln eine enorme Schubkraft. In den gängigen Benchmarks findet sich das Surface 2 ganz weit vorn, so hat es etwa den absoluten Bestwert im Sunspider-Test zu verzeichnen, bringt den 3DMark im Standard-Test zum Überlaufen und und muss sich im GFXBench nur wenigen Geräten geschlagen geben. Dafür verantwortlich sind übrigens auch die 72 Grafik-Kerne, die im Tegra 4 stecken und vor allem Spiele-Fans glücklich machen dürften.

Im Alltag beweist das Microsoft Surface 2 dann auch, was die Benchmarks andeuten: Es ist sauschnell. Systemstart, Bedienung, das Starten von Apps, alles flutscht nur so dahin. Lediglich wenn Anwendungen zunächst Daten aus dem Internet laden müssen, um zu funktionieren, kann es je nach Verbindung zu merklichen Verzögerungen kommen. Gönnte sich das erste Surface noch gerne mal eine Auszeit, marschiert der Nachfolger mit kräftigen Schritten vorneweg. So macht die Sache Spaß.

Microsoft Surface 2 Unboxing | (c) Areamobile

Microsoft Surface 2 Test

Microsoft Surface 2 Unboxing | (c) Areamobile

Microsoft Surface 2 Test | (c) Areamobile

 

Mit der schnellen Prozessor-Leistung und dem sehr guten Display bietet sich das Microsoft Surface 2 geradezu als Multimedia-Maschine an. Wer gerne unterwegs Filme schaut, stellt das Tablet - dem Standfuß sei Dank - einfach schnell irgendwo ab und kann dann auch mit mehreren Personen davor sitzen, auch von der Seite sieht man ausgezeichnet. Der Ton aus den beiden seitlich angebrachten Lautsprechern ist hell und klar, könnte allerdings etwas mehr Bass gebrauchen. Dafür kommt es auch bei hoher Lautstärke nicht zum Übersteuern und Scheppern. Wer akustisch lieber unter sich bleibt, muss einen eigenen Kopfhörer mitbringen, Microsoft liefert das Surface 2 ohne aus.

Spieler freuen sich über den gute reagierenden Touchscreen, auch der Neigungssensor zeigt sich angenehm sensitiv. Im Appstore für Windows finden sich zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Spiele, die Integration mit der Xbox-Welt zur Übertragung von Spielständen, Punkten und ähnlichen Dingen ist gelungen. Es fehlt allerdings die ganz große Auswahl an echten High-End-Spielen wie etwa Call of Duty oder GTA, die im Store nicht vorhanden sind und sich - wegen der fehlenden x86-Unterstützung von Windows RT - auch nicht manuell installieren lassen.

Software: Windows RT 8.1 im Detail

Dem Betriebssystem Windows RT 8.1 muss man zu Gute halten, dass es eine ganze Reihe von Fortschritten gegenüber der vorherigen Version mitbringt. Der Startbutton ist wieder da, die Kachel-Oberfläche lässt sich viel schneller und leichter anpassen, es gibt neue Größen für die Live-Tiles, ein Komplett-Menü mit allen installierten Apps und viele kleine Dinge mehr. Office und Outlook sind vorinstalliert, Skype und Skydrive ebenfalls. Vor allem die Skydrive-Anbindung bringt im Alltag einen echten Mehrwert, werden doch Daten und Einstellungen aus Wunsch im Hintergrund aktuell gehalten und sind noch dazu praktisch ins System integriert. So stellt etwa der Skydrive-Ordner im Explorer Bilder als Thumbnail dar und lädt sie dann aus der Cloud in voller Größe herunter, wenn sie gebraucht werden oder der Anwender sie als "offline verfügbar" markiert. Dann werden sie lokal gespeichert, aber immer noch mit der Cloud synchron gehalten. Wem das alles in Sachen Datenschutz ein bisschen zu haarig ist, kann die Skydrive-Integration Punkt für Punkt an- und abschalten.

Microsoft Surface 2 Unboxing | (c) Areamobile

Microsoft hat Windows RT verbessert

Microsoft Surface 2 Unboxing | (c) Areamobile

Keine x86-Apps | (c) Areamobile

 

So ganz alles im Lot ist aber auch bei Windows RT 8.1 nicht, und dafür ist nach wie vor der Geburtsfehler der fehlenden x86-Unterstützung verantwortlich. Zwar steigt die Zahl der Apps im Windows Store schnell an, es fehlen aber immer noch eine Menge elementarer Programme, wenn das Microsoft Surface 2 tatsächlich ein PC-Ersatz werden soll. So fehlen etwa anspruchsvolle Programme zur Bildbearbeitung oder für Videoschnitt, aber auch Musik-Software wie das populäre iTunes, das schon ewig auch bei Windows-Nutzern sehr beliebt ist. Den Mangel an anspruchsvollen, lange motivierenden Spielen haben wir bereits angesprochen. Auch die Suche im Store lässt zu wünschen übrig, am besten man kennt den genauen Namen der gesuchten App schon vorher. Die einzelnen Kategorien verstecken sich gut und müssen von oben hineingewischt werden - darauf weist aber keine Schaltfläche hin, das muss man wissen. Gut ist die Auswahl mittlerweile bei Social-Media-Apps, kleinen nützlichen Programmen und Mediatheken, die sich mit dem Surface 2 recht problemlos nutzen lassen. Die Grundfunktionen wie Kalender, Kontakte, E-Mail und Co. Beherrscht das Surface 2 mit Windows RT 8.1 natürlich ebenfalls.

Die Bedienung des Systems ist etwas konsequenter geworden. Menüs und Icons sind in aller Regel recht schnell zu finden. Ohne die bekannten Wischgesten von den Seiten zur Mitte des Displays geht allerdings wenig, daran muss man sich gewöhnen. Auch in der Modern-UI-Version des Internet Explorer muss gewischt werden, um eine Seite zurück zu gehen, eine eigene Schaltfläche dafür gibt es nur im Kontextmenü. Wer schon lange mit Windows 8 arbeitet, kommt mit der Bedienung insgesamt aber gut klar. In der Desktop-Ansicht wird es für die Finger nach wie vor manchmal eng durch zu kleine, nah beieinander liegende Schaltflächen. Enttäuschend: Unter Microsoft Surface 2 versagte im Test dabei, Kontakt mit einem angeschlossenen Windows Phone aufzunehmen. Zwar wurde das Nokia Lumia 920 erkannt und die entsprechenden Treiber automatisch installiert, darauf zugreifen ließ sich aber nicht. Das ist schwach, hier muss Microsoft dringend den Hebel ansetzen und die eigenen Systeme nicht nur drahtlos über Skydrive, sondern auch über USB verzahnen.

Zubehör, Schnittstellen, Kamera und Akku

Wer mit dem Surface 2 produktiv arbeiten will, sollte sich eines der Tastatur-Cover anschaffen, die Microsoft anbietet. Mitgeliefert wird bei der zweiten Generation keines mehr. Das Touch Cover 2, das unserem Testgerät beiliegt, reagiert deutlich besser auf Eingaben uns ist noch dazu beleuchtet. Auf den kaum hervorgehobenen Tasten lässt sich nahezu geräuschlos tippen, die Eingewöhnung ist kürzer als gedacht. Der Preis ist mit 119,99 Euro aber durchaus happig, das alte Touch Cover wird noch für 79,99 Euro verkauft. Das Type Cover mit echten Tasten kostet 129 Euro, Anfang 2014 wird noch das Power Cover mit integriertem Akku angeboten. Außerdem bietet Microsoft noch zwei Mäuse, einen Stylus, Schutzhüllen, Display-Folien, Monitor-Adapter, ein Auto-Ladekabel und eine Docking-Station an.

Microsoft Surface 2 Unboxing | (c) Areamobile

Microsoft Surface 2...

Microsoft Surface 2 Unboxing | (c) Areamobile

...mit Touch Cover | (c) Areamobile

 

Apropos Zubehör: Natürlich lassen sich auch andere Dinge wie externe Festplatten, Drucker oder Monitore am Microsoft Surface 2 nutzen. An der rechten Seite des Tablets stecken neben dem magnetischen Lade-Anschluss ein Host-fähiger USB-3.0-Port und ein Display-Ausgang. Das macht das Surface 2 ziemlich vielseitig, wenn es um die Benutzung von Peripherie-Geräten geht - ein echter Vorteil gegenüber der hier auf eingeschränkten Konkurrenz aus dem Apple-Lager und dem iPad. Drahtlose Verbindungen lassen sich über WLAN-n und Bluetooth aufbauen. Einen Slot für eine SIM-Karte sucht man allerdings vergeblich, auch mit Aufpreis ist hier nichts zu machen. Ärgerlich: Auch ein GPS-Modul steckt nicht im Surface 2, die Ortung kann nur über WLAN erfolgen und ist dementsprechend einerseits ungenau und andererseits unterwegs zur Navigation nicht zu gebrauchen.

Die beiden Kameras im Surface 2 hat Microsoft leicht verbessert. Videos werden jetzt in Full-HD aufgezeichnet, Bilder haben immerhin eine Auflösung von 3,7 Megapixel. Die Qualität bleibt im Test aber bescheiden, denn es gibt nach wie vor keinen Autofokus, kaum Einstellmöglichkeiten und keinen LED-Blitz. Zwar sind Kameras bei Tablets nicht so wichtig wie bei Smartphones, aber ein bisschen mehr hätte es in diesem Punkt schon sein dürfen. Schwierigkeiten in der Belichtung und bei den Kontrasten sind zu beobachten, die Farbdarstellung ist auch nicht besonders.

Testfoto mit dem Microsoft Surface 2 | (c) Areamobile

Testfoto mit dem Microsoft Surface 2 | (c) Areamobile

Testfoto mit dem Microsoft Surface 2 | (c) Areamobile

Testfoto mit dem Microsoft Surface 2 | (c) Areamobile

 

Zur exakten Kapazität des Akkus im Surface 2 macht Microsoft keine Angaben. Die Laufzeit soll sich aber im Vergleich zum Vorgänger deutlich erhöht haben. Im Test erwies sich das Windows-Tablet dann auch tatsächlich als echter Langläufer. Gut zehn Stunden aktive Nutzung mit Surfen, Musikhören, Videos und Spielen sind problemlos möglich. Wer WLAN deaktiviert und die Helligkeit des Bildschirms etwas herunter regelt, kann sogar noch etwas mehr herausholen. Ist der Akku ausgequetscht, braucht das Ladegerät des Surface 2 rund drei Stunden, um ihn wieder mit Energie zu versorgen - ein ordentlicher Wert.

Fazit

Am Ende hinterlässt das Microsoft Surface 2 im Test einen ziemlich ordentlichen Eindruck. Die Hardware ist noch einmal besser geworden als beim Vorgänger, Materialauswahl und Verarbeitung sind absolut gelungen. Die Verbesserungen bei Display und Prozessor sind folgerichtig und bringen im Alltag merkliche Verbesserungen. In Sachen Schnittstellen ist das Microsoft-Tablet gut ausgestattet, auch wenn GPS und 3G leider fehlen.

Bleibt das Betriebssystem. Windows RT hat mit dem Update auf die Version 8.1 tatsächlich einen Schritt nach vorne gemacht und viele kleine Verbesserungen eingeführt. Auch die Auswahl im Appstore von Microsoft wird größer. Es ist aber auch noch längst nicht alles Gold was glänzt, und die fehlende Möglichkeit, gängige Windows-Software zu installieren, wird so manchen Käufer abschrecken. Ein PC-Ersatz ist dieses Tablet nicht, für grundsätzliche Dinge - und viel mehr machen viele Tablet-Nutzer ohnehin nicht - ist es aber gerüstet. Und einen großen Vorteil hat das Surface 2: Es macht Spaß, und zwar trotz Windows RT. Es fühlt sich gut an, hat einen guten Akku, läuft absolut flüssig und kann mehr, als man auf den ersten Blick denkt.

Themen: Tablet, Windows RT
Quelle: AM
Testwertung Microsoft Surface 2
 
Handlichkeit und Design 80%
Verarbeitung 99%
Akkuausdauer 66%
Messaging 78%
Ausstattung / Leistung 68%
Kamera 68%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. "komplettes Office-Paket" (+1.0%) und "viele Schnittstellen" (+1.0%) wirken sich positiv auf die Bewertung aus.

+2.0%
Internet 80%
Musik 78%
PIM und Sozialnetzwerke 94%
Software und Bedienung 98%
Programme 79%
Navigation 28%
Gaming und Video 72%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
81%
Zeitwertung
(Stand 18.11.2017)
76%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 19.12.13 20:02 kik (Newcomer)
    Drucker

    Leider war ich bis jetzt erfolglos auf der Suche nach einem Treiber für meine beiden erwähnten Drucker. Kann mir da jemand weiterhelfen, WO ich da fündig werden könnte?
    Im übrigen ginge ja noch - sozus. als "Verzweiflungstat" der Druck über USB-Stick oder -Leitung, wenn auch Scannen wegfiele. Ich würde so gern das Surface 2 behalten, da ich es als sehr "wertig" ansehe im Gegensatz zum Tranformer T100 ( das halt mit normalen Win8 kommt).

  2. 12.12.13 21:47 kik (Newcomer)

    Danke. Dann werde ich mal einen oder zwei ausprobieren, vielleicht auch die, die in RT zugelassen sind. Auf welcher Seite bedient man sich da? Druckertreiber.de oder?

  3. 12.12.13 21:43 Heisenberg (Gast)

    Sorry, ich meinte: sollten mit fast jedem anderen Laserjet und Co. TREIBER drucken können. (Da fehlte ein Wort ;)

    Du kannst einfach einen anderen Treiber, der PCL 6-kompatibel ist nehmen. Mein etwas älterer Photosmart druckt auch wunderbar mit einem anderen Photosmarttreiber.

    Ich administriere auch mehrere Terminalserver, die noch mit Windows 2003 laufen. Um nicht für jeden Drucker der Kunden einen eigenen Treiber installieren zu müssen, nimmt man einfach für jede Druckersprache einen. Solange es nur ums Drucken geht.

  4. 12.12.13 21:22 Heisenberg (Gast)

    @Kik

    Es stimmt, dass für ältere Drucker oft keine direkten Treiber zur Verfügung stehen, aber da es eigentlich nur eine Handvoll Druckersprachen gibt, sollte man sehr einfach deine beiden Drucker zumindest zum Drucken bekommen. (Andere Feature wie Scannen oder Füllanzeige sind allerdings meist proprietär und stehen dann nicht zur Verfügung.)

    Deine beiden Drucker sprechen z.B. beide PCL (ich glaube 6) und sollten mit fast jedem anderen Laserjet und Co. drucken können. Ob die Scannerfunktionen des Officejet mit einem anderen Treiber laufen, weiß ich allerdings nicht.

  5. 12.12.13 20:44 kik (Newcomer)
    Drucker... kein Anschluss unter dieser Nummer.....

    @Heisenberg:
    schön zu hören, aber in der Kompat.liste sind meine schon etwas älteren Drucker - HP Officet Pro L7580 und Brother MFC 5490CN - nicht vorhanden. Was tun, denn beide Drucker sind noch in bester Form....? Kann man über Skydrive auf seine Drucker zugreifen?

  6. 04.11.13 15:58 Google (Newcomer)

    Was ist mit Akkulaufzeit.

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