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Autor: Steffen Herget 30.08.2014 - 17:06 | 28

Microsoft Surface Pro 3 Testbericht

Testüberblick Microsoft Surface Pro 3

Tops und Flops
  • Tops
  • Maximale Flexibilität durch vollwertiges Windows 8.1
  • Verarbeitung und Design ausgezeichnet
  • Sehr gutes und großes Display
  • Sinnvolles Zubehör
  • Klappständer deutlich verbessert
  • Flops
  • Hoher Preis
  • Mäßige Kameras
  • Durchschnittliche Akkulaufzeit

Microsoft Surface Pro 3 Test: Teurer Tablet-Riese mit Windows 8.1

Mit dem Surface Pro 3 bringt Microsoft bereits die dritte Generation seiner Windows-Tablets. Die Unterschiede zu den Vorläufern sind allerdings enorm, denn das Surface Pro 3 wurde von Grund auf neu entwickelt. Ob die gesteigerte Leistung, das gewachsene Display, der neue Stylus und die anderen Features im Alltag überzeugen, erfahrt ihr in unserem Test.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Die Surface-Tablets von Microsoft versuchen, den Spagat zwischen der Mobilität eines Tablets und der Leistungsfähigkeit eines Notebooks. Der Erfolg dabei war eher mäßig, ein echter Verkaufsschlager war bislang kein Surface. Mit dem neuen Surface Pro 3 schafft Microsoft allerdings Klarheit, gegen wen der Luxus-Flachmann, dessen Top-Version fast 2.000 Euro kostet, antreten soll. Das Macbook Air von Apple hatte man sich bereits bei der Vorstellung des Tablets, das kein Tablet sein will, als Gegenpart ausgeguckt.

Im Gegensatz zu den Vorgängern ist das Surface Pro 3 im Test deutlich größer geworden, die Displaydiagonale liegt bei 12 statt 10,1 Zoll. Das kantig und sehr modern wirkende Gehäuse ist dabei allerdings flacher und sogar leichter geworden als beim Surface Pro 2, das Gewicht liegt bei knapp 800 Gramm. Verglichen mit einem iPad oder einem Android-Tablet ist das zwar immer noch ein fetter Brocken, hat aber immerhin deutlich abgespeckt und ist im Vergleich mit einem Laptop oder sogar einem Ultrabook fast schon federleicht. Das Display ist dabei aber größer als bei iPad und Co., das ähnlich große Samsung Galaxy NotePRO 12.2 wiegt auch nur 50 Gramm weniger.

Microsoft Surface Pro 3 Unboxing | (c) Areamobile

Microsoft Surface Pro 3 im Test

Microsoft Surface Pro 3 Unboxing | (c) Areamobile

Der Ständer geht in die Knie

Microsoft Surface Pro 3 Unboxing | (c) Areamobile

Schickes Gehäuse | (c) Areamobile

 

Das Gehäuse des Microsoft Surface Pro 3 besteht aus dem von den Vorgängern bewährten Material VaporMg und ist ein echtes Schmuckstück in Sachen Design und Verarbeitung. Microsoft bietet hier ein wirklich feines Stück Hardware an, bei dem alles perfekt zusammen passt und es keine unschönen Verarbeitungsmängel wie knarzende Stellen, wackelnde Schalter oder unregelmäßige Spaltmaße gibt. In das kantige Gehäuse eingelassen sind ein USB-3.0-Port, ein Mini-Display-Ausgang und eine Klinkenbuchse für den Kopfhörer. An der Unterseite befindet sich außerdem der magnetische Anschluss für das Tastatur-Cover. Der Schlitz, der sich rund um das Surface Pro 3 zieht, soll für bessere Belüftung sorgen. Die warme Luft muss bei der verwendeten Technik übrigens mit einem aktiven Lüfter abgeführt werden, der ist aber selten zu hören.

Charakteristisch für die Surface-Tablets ist der ausklappbare Standfuß. Während der im ersten Microsoft-Flachmann nur eine Stellung kannte, ist er mittlerweile stufenlos verstellbar und lässt das Tablet auf Wunsch fast komplett aufliegen. Der Stabilität tut das keinen Abbruch, in jedem Winkel hält der Ständer das gut ausbalancierte Surface Pro 3 in der gewünschten Position und gibt nicht nach.

Display-Größe und -Qualität

Blickwinkel des Surface Pro 3 | (c) Areamobile

Blickwinkel des Surface Pro 3 | (c) Areamobile

Das Microsoft Surface Pro 3 im Test verfügt über ein Display mit einer Diagonalen von 12 Zoll, vorher kamen bei den Tablets der Redmonder 10,1-Zoll-Bildschirme zum Einsatz. Zwar gibt es bereits Android-Tablets mit so großen Bildschirmen, beispielsweise das Samsung Galaxy NotePRO 12.2, das Format wirkt aber immer noch beeindruckend groß für ein Tablet. Die Auflösung liegt bei 2.160 x 1.440 Pixel und damit deutlich über Full-HD, es ergibt sich ein Wert von 216 ppi. Die Darstellung des IPS-Panels gefällt mit sehr guter Blickwinkelstabilität, natürlichen Farben und guten Kontrasten. Ein klein wenig heller könnte der Bildschirm allerdings zumindest für den Outdoor-Einsatz sein, unser Messgerät ermittelte einen Wert von 299 cd/m². Der Bildschirm des Tablets überzeugt in den allermeisten Lebenslagen und ist zudem mit den Fingern völlig problemlos zu bedienen.

Display-Messwerte des Surface Pro 3 | (c) Areamobile

Display-Messwerte des Surface Pro 3 | (c) Areamobile

Ungewöhnlich am Bildschirm des Surface Pro 3 ist das Format. Microsoft hat sich für ein Seitenverhältnis von 3:2 entschieden. Das führt dazu, dass das Tablet deutlich mehr in die quadratische Richtung tendiert als Modelle mit 16:9-Display. Im Alltag macht das aber gar nichts, im Gegenteil stellt sich das Gefühl ein, komfortabel viel Platz auf dem Display zu haben. Wer sich Kinofilme auf dem Tablet anschaut, hat allerdings oben und unten schwarze Balken zu verkraften. Durch die Gesamtgröße des Displays stört das aber eher weniger.

Display-Messwerte des Surface Pro 3 | (c) Areamobile

Display-Messwerte des Surface Pro 3 | (c) Areamobile

Display-Messwerte des Surface Pro 3 | (c) Areamobile

Display-Messwerte des Surface Pro 3 | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Microsoft hat dem Pro-Tablet echte PC-Hardware spendiert, wie man sich auch in Laptops und Ultrabooks findet. Es gibt das Surface Pro 3 mit Prozessoren vom Typ Intel Core i3, i5 und i7 mit 4 oder 8 GB Arbeitsspeicher. Daten werden auf einer SSD abgelegt, die zwischen 64 und 512 GB groß ausfällt. Da das Betriebssystem bereits knapp 20 GB beansprucht, sollte man mindestens die Version mit 128 GB in Betracht ziehen. Für die Grafikleistung kommt der integrierte Intel-Chip zum Einsatz, eine dezidierte Grafikkarte gibt es nicht.

Microsoft Surface Pro 3 Unboxing | (c) Areamobile

Mobiles Arbeitsgerät mit Type-Cover

Unser Testgerät des Surface Pro 3 hat einen Intel Core i5 und 4 GB Arbeitsspeicher an Bord. Das reicht bereits für eine äußerst flotte Leistung, Ruckler oder übermäßige Ladezeiten sind kaum zu bemerken. Auch wenn sich der integrierte Grafikchip für aufwändige 3D-Spiele oder die Bearbeitung von großen Videos nicht besonders gut eignet, schafft das Surface Pro 3 im Test alle Alltagsaufgaben ohne Probleme und vermittelt sogar den Eindruck, noch Leistungsreserven zu haben. Für die teureren Modelle mit mehr RAM und schnelleren CPUs dürfte das ebenso gelten, der Core i3 des Einsteigermodells wird etwas früher an seine Grenze stoßen. Der Lüfter des Tablets ist meist sehr leise, kann aber auch durchaus hörbar pusten, wenn das Tablet ordentlich gefordert wird. Etwas irritierend: Einmal kam das im Test auch vor, als das Surface Pro 3 im Standby auf dem Tisch stand, ohne das irgendwelche Anwendungen liefen. Der Grund für die plötzliche Aktivität war nicht zu ermitteln, das Verhalten wiederholte sich allerdings immerhin nicht. Das Hitzeproblem, dem Microsoft mit einem Software-Update beikommen will, konnten wir nicht feststellen.

Zur Leistung des Tablets, das keines sein will, trägt auch das Betriebssystem bei. Statt Android oder iOS kommt auf dem Microsoft Surface Pro 3 Windows 8.1 zum Einsatz, also das stinknormale PC-Betriebssystem. Normal ist hier aber kein Nachteil, im Gegenteil, denn Windows ist der Konkurrenz in Sachen Einsatzmöglichkeiten, Programmauswahl und Flexibilität noch immer weit voraus. Sei es das Office-Paket, professionelle Dinge wie Photoshop oder Umgebungen zum Programmieren - auf dem Surface Pro 3 läuft im Prinzip alles, was man auch auf dem heimischen Computer oder dem Rechner im Büro benutzt. Das ist ein echtes Pfund, mit dem das Surface Pro 3 gegenüber iPad und Co. wuchern kann. Vorinstallierte Bloatware gibt es nur wenig und sie lässt sich problemlos deinstallieren. Für die Installation neuer Programme stehen der Windows-Store sowie die gängigen, vom PC bekannten Wege zur Verfügung.

Microsoft Surface Pro 3 Unboxing | (c) Areamobile

Der neue Stylus im Einsatz | (c) Areamobile

Um das Surface Pro 3 im Test zur echten Arbeitsmaschine für unterwegs zu machen, fehlt allerdings ein wichtiges Dateil: die Tastatur. Diese bietet Microsoft in Form des Type-Cover an. Diese Hülle wird über den magnetischen und sehr festen Anschluss an der Unterseite mit dem Tablet verbunden. Das Type-Cover ist mit dem Surface gewachsen und bedeckt zugeklappt den kompletten Bildschirm. Nicht größer geworden sind allerdings die Tasten selbst, nur die Ränder rundherum wurden im Vergleich zu früher dicker. Trotzdem lässt es sich auf den Flat-Keys nach kurzer Eingewöhnung entspannt tippen. Das Type-Cover lässt sich über einen Knick zudem leicht aufrichten, um die Handgelenke zu entlasten. Ebenfalls überarbeitet wurde der Stylus, der nun aus Metall besteht und deutlich hochwertiger daher kommt als früher. Die Funktionen wurden auch hier erweitert, so startet etwa OneNote bei einem Druck auf den oberen Knopf am Ende des Stiftes - und zwar auch dann, wenn das tablet im Standby ist. So ist das Surface pro 3 immer schnell zur Hand, wenn eine Notiz aufs digitale Papier gekritzelt werden soll. Schade ist, dass sich der Stift nicht am Tablet befestigen lässt, denn das erhöht das Verlustrisiko deutlich.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Testfoto mit dem Surface Pro 3 | (c) Areamobile

Testfoto mit dem Surface Pro 3 | (c) Areamobile

Die Kameras waren bei den bisherigen Surface-Modellen kaum ein Grund zur Freude, und dieser Trend setzt sich trotz leichter Verbesserungen fort. Zwar machen beide Linsen Bilder mit 5 Megapixel, die Ergebnisse lassen jedoch zu wünschen übrig. Bildrauschen und vermatschte Farben stören ebenso wie ausgefranste Kontraste, vor allem dann, wenn in ein Foto hinein gezoomt wird. Im Gegensatz zu den bisherigen Surface-Tablets sind die Linsen beim Surface Pro 3 zudem nicht mehr leicht schräg im Gehäuse verbaut, um bei ausgeklapptem Ständer geradeaus zu zeigen - ein Tribut an den jetzt stufenlos verstellbaren Standfuß. Die vorinstallierte Kamera-App von Windows 8.1 bietet kaum Einstellmöglichkeiten und macht wenig Spaß. Da das Surface Pro 3 aber ohnehin ziemlich groß und zu unhandlich zum Fotografieren ist, fallen die mäßigen Kameras nicht allzu stark ins Gewicht.

Mit dem guten Display bringt das Microsoft Surface Pro 3 im Test schon einmal eine wichtige Voraussetzung mit, um als Entertainer glänzen zu können. Guter Sound ist das nächste, und tatsächlich liefern die internen Lautsprecher eine ordentliche Leistung ab. Kopfhörer liefert Microsoft nicht mit, hier muss sich der Anwender selbst behelfen. Beim Speicherplatz zeigt sich das Surface Pro 3 generös und bietet bis zu 512 GB internen Speicher und zusätzlich einen Slot für eine Micro-SD-Karte an. Wem das immer noch nicht reicht, der kann über USB noch eine Festplatte anschließen. Der Mitnahme der Multimedia-Bibliothek steht also nichts mehr im Wege. Zusammen mit der guten Performance und der riesigen Auswahl an Spielen und digitalen Inhalten steht dem Spaß mit dem Surface Pro 3 nichts mehr im Wege.

Bei den Schnittstellen hat das Surface Pro 3 immerhin einen normalgroßen USB-3.0-Port zu bieten, der mit dem entsprechenden Adapter auch als Anschluss für ein Netzwerkkabel genutzt werden kann. Ein externes Display lässt sich mit dem Mini-Display-Port anschließen, einen Kopfhöreranschluss und einen Speicherkartenslot gibt es ebenfalls. Schnelles WLAN-ac sorgt - wenn die Infrastruktur es hergibt - für flotte Datenverbindungen, Bluetooth 4.0 ist ebenso an Bord. Schade, dass Microsoft dem Surface Pro 3 im Test weder NFC oder DLNA noch ein Mobilfunkmodul spendiert hat. Vor allem letzteres schränkt die Mobilität des Tablets dann doch ein wenig ein.

Akku und Preis

Der Akku des Microsoft Surface Pro 3 ist, wie bei den meisten Tablets, fest verbaut und kann nicht gewechselt werden - auch nicht mit Werkzeug übrigens, denn das neue Surface ist fürchterlich schlecht zu öffnen und zu reparieren. Die leistungsstarke Hardware fordert ihren Tribut bei der Akku-Laufzeit, denn die ist im Misch-Betrieb nur durchschnittlich und reicht nur dann für einen ganzen Arbeitstag, wenn man sehr sparsam mit der Energie umgeht. Fünf bis sechs Stunden sind aber recht locker drin, im Video-Dauertest über WLAN schaffte das Surface Pro 3 von Microsoft überschaubare 4:17 Minuten. Der Ladestecker ist deutlich schlanker geworden und dockt weiterhin magnetisch am Tablet an. Leider geht die LED, welche die Stromversorgung anzeigt, weiterhin nicht aus, wenn der Akku voll ist. Das kann man also nur erkennen, indem man das Tablet aufweckt.

Microsoft Surface Pro 3 Unboxing | (c) Areamobile

Ladekabel | (c) Areamobile

Beim Surface Pro 3 kommt man nicht umhin, über den Preis zu reden, denn der ist happig. Der Einstieg in die Tablet-Welt bei Microsoft kostet schlappe 799 Euro, doch dafür bekommt man gerade einmal die Version mit knapp bemessenen 64 GB Speicher, Intel Core i3 und 4 GB RAM. Für die Variante mit 128 GB großer SSD werden schon 999 Euro fällig, die Top-Modell mit Intel Core i7, 8 GB RAM und 512 GB internem Speicher kostet unglaubliche 1.949 Euro und damit locker so viel wie ein richtig hochwertiger Laptop oder PC. Um das Surface Pro 3 richtig nutzen zu können, muss aber auch noch das Type-Cover gekauft werden, und dafür verlangt Microsoft noch einmal 129,99 Euro. Der Stylus immerhin ist inklusive, wer ihn verliert, muss 49,99 Euro für Ersatz investieren. Die Docking-Station ist erst ab Mitte September verfügbar und kostet noch einmal über 100 Euro. Das sind schlicht und einfach Summen, die man so aus dem Tablet-Bereich nicht kennt und die weit über dem Wettbewerb liegen. Ob das durch den anderen Ansatz und die Leistungsfähigkeit des Surface Pro 3 gerechtfertigt ist, muss dann am Ende jeder für sich entscheiden. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass das Surface Pro 3 trotz des hohen Preises mangels dedizierter Grafikeinheit zumindest keinen Spielerechner ersetzen kann.

Fazit

Das Surface Pro 3 ist nicht Fisch, nicht Fleisch - aber auf eine gute Art und Weise, denn das Tablet macht im Alltag richtig Spaß. Wer viel unterwegs ist und ein mobiles Arbeitsgerät braucht, sollte das Surface Pro 3 durchaus in die nähere Auswahl aufnehmen. Ein besseres Surface-Tablet gab es in jedem Fall noch nie, und auch ein bessere Windows-Tablet wird man wohl eine ganze Weile suchen müssen. Dass Microsoft für sein Filetstück der mobilen Technik aber so hohe Preise aufruft, dürfte die Popularität bei der großen Masse der potenziellen Kunden dann doch gehörig einschränken. Beim Preis ist ja weniger dann doch wieder mehr.

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Themen: Tablet, Windows
Testwertung Microsoft Surface Pro 3
 
Handlichkeit und Design 69%
Verarbeitung 100%
Akkuausdauer 81%
Messaging 60%
Ausstattung / Leistung 67%
Kamera 77%
Internet 83%
Musik 92%
PIM und Sozialnetzwerke 100%
Software und Bedienung 82%
Programme 0%
Navigation 100%
Gaming und Video 64%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
78%
Zeitwertung
(Stand 29.08.2016)
77%

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Bewertet am 02.09.2014

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 02.09.14 10:50 pixelflicker (GURU)

    Ja, das Problem mit den Testkriterien haben wir ja schon sehr oft diskutiert. Stefan hat ja schon vor Monaten versprochen, dass hier nachbgebessert wird, aber das scheint länger zu dauern. Auch dann ist es immer schwierig etwas in Prozentwerten auszudrücken. Ginge es nach mir, würde ich die Prozentwertung ganz weg lassen, aber das scheint AM besonders wichtig zu sein, am Ende eine Zahl stehen zu haben.


    @chief:
    Ich weiß nur, dass der bei uns abgebaut wurde, dass das alle betrifft war mir nicht klar.
    Bei uns war es jedoch durchaus ein eigenständiger Shop. Nicht gerade groß, aber das muss ja nicht sein.

  2. 02.09.14 09:21 Heisenberg (Gast)

    @Gast
    > Ich kann mir gut vorstellen, dass ihr im Vergleich zu vielen anderen Notebook-Seiten eher von Mobile/Tablet
    > Schiene kommt, aber trotzdem sind die Unterschiede schon krass.

    Das Thema wurde soweit ich mich erinnere schon beim letzten Surface-Test diskutiert und du liegst ganz richtig. AM hat halt das Problem, dass "Mobile Endgeräte" eine recht unscharfe Bezeichnung ist und man sich zu den Windows-Tablets, die eigentlich Laptops ohne Tastatur sind, schlecht abgrenzen kann. Für Smartphones und iOS/Android-Tablets gelten halt andere Testkriterien.

    Ich könnte mir denken, dass es das Surface ebenso schwer hat bei einem Test einer Seite zu bestehen, die sonst Laptops und Ultrabooks testest. Das Surface fällt halt etwas aus dem Rahmen .

  3. 01.09.14 21:15 chief (Advanced Handy Master)

    @Pixel
    Die Nokia Stores gibt es doch schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Lange vor der WP Zeit wurden die schon abgebaut. Es waren auch eher Service Center, so Shop in Shop mäßig.

  4. 01.09.14 14:10 pixelflicker (GURU)

    Es muss man ganz schön viele gegeben haben, wenn da sogar einer in unserem Kaff war.
    Aber vielleicht haben die auch alle zu gemacht. Ist auch schon Jahre her, damals war Nokia noch richtig groß.

  5. 01.09.14 12:58 verwunderter Gast
    Erklärung der Testergebnisse

    Liebes AM-Team,

    ich habe euren Test gelesen und würde mich freuen, wenn ihr ein paar Bewertungspunkte kommentieren könntet.

    Warum hat das Surface bei Ausstattung Leistung Prozessorleistung Ghz nur 1600/2300, obwohl selbst der i3 wesentlich schneller als jeder ARM Prozessor ist???
    Wieso 0/13 auf Prozessor Kern-Art?
    Wieso 1/16 auf GPU?
    Das ist alles WESENTLICH schneller als ARM.

    Wieso kann HSDPA/HSUPA bei Internet und bei Ausstattung/Bewertung bewertet werden? Bzw. In diesem Fall die Punkte 2x abgezogen werden?

    Software und Bedienung:
    Wieso nicht volle Punktzahl für Apps (ich kann JEDE Windows Software benutzen)?

    Gaming und Video:
    Warum wieder Prozessorleistung Ghz, Prozessorkern Art und GPU erneut 2x in der Bewertung? Warum so wenig Punkte => wesentlich schneller als die komplette ARM Konkurenz.

    Ich finde es verwundernswert, dass ihr im Test zwar die Nachteile im Vergleich zu mobileren Konkurenz betont, aber keine großen Worte bzgl. der viel höhreren Leistungsfähigkeit und Produktivität bringt.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass ihr im Vergleich zu vielen anderen Notebook-Seiten eher von Mobile/Tablet Schiene kommt, aber trotzdem sind die Unterschiede schon krass.

    Ich würde mich freuen wir das etwas kommentieren könntet.

    Viele Grüße

  6. 01.09.14 12:48 EcoWin (Advanced Handy Profi)

    Die paar werden doch bestimmt jetzt zugemacht. Ich kenne allerdings auch keine Standorte von Nokia Stores...

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