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Autor: Steffen Herget 02.04.2014 - 19:00 | 6

Nokia Lumia 2520 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Ausgezeichnetes Display
  • LTE-Unterstützung
  • Läuft schnell und flüssig
  • Flops
  • Kleine Mängel in der Verarbeitung
  • Teuer

Nokia Lumia 2520 Test: Windows-Tablet mit viel Power

Das Nokia Lumia 2520 ist das erste Windows-Tablet des finnischen Handy-Urgesteins. Windows RT für ARM-Chips erfreut sich nicht gerade großer Beliebtheit bei den Herstellern, außer Nokia bietet derzeit nur Microsoft solche Geräte an. Das Nokia Lumia 2520 zeigt, welches Potenzial in Windows RT steckt – aber auch, wo das System noch an seine Grenzen stößt.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Lumia stand bei Nokia bisher als Bezeichnung für Smartphones mit Windows Phone. Mit dem Nokia Lumia 2520 gehen die Finnen in dieser Beziehung neue Wege, denn hierbei handelt es sich weder um ein Smartphone noch Windows Phone. Vielmehr ist das Lumia 2520 ein Tablet im klassischen Formfaktor mit einem 10,1 Zoll großen Display. Das Betriebssystem stammt auch von Microsoft, ist aber Windows RT. Das wird zwar aller Voraussicht nach künftig irgendwann mit Windows Phone fusionieren, noch ist das aber nicht passiert.

Rein optisch weist sich das neue Tablet schnell und eindeutig als ein Mitglied der Lumia-Familie aus. Das Gehäuse aus Polycarbonat sieht durch das knallige Rot auffällig aus, lässt sich aber leicht mit dem Finger eindrücken. Das Tablets ist insgesamt nicht überall sauber verarbeitet. Mängel bei unserem Testexemplar des Nokia Lumia 2520 sind etwa der merklich aus dem Gehäuse ragende Schlitten für die SIM und die Speicherkarte sowie das an den kurzen Seiten etwas ungleichmäßig tief versenkte Display. Letzteres fällt allerdings kaum auf. Unschön ist die Neigung zu feinen Kratzern, die sich auf der Rückseite nach einigen Tagen im Test breit gemacht haben - und das obwohl das Lumia 2520 fast die ganze Zeit in der schützenden Hülle des Power Keyboard steckte. Die an der Oberseite platzierten Knöpfe zum Ein- und Ausschalten sowie zur Regelung der Lautstärke funktionieren zwar tadellos, haben aber einen furchtbar schwammigen Druckpunkt und wirken nicht besonders hochwertig. An die ausgezeichnete Verarbeitung der aktuellen Nokia-Smartphones kommt das Tablet bei weitem nicht heran, da ist man von den Finnen besseres gewohnt.

Nokia Lumia 2520 Unboxing | (c) Areamobile

Nokia Lumia 2520 in Knallrot

Nokia Lumia 2520 Unboxing | (c) Areamobile

Ein Schlitten für zwei Karten

Nokia Lumia 2520 Unboxing | (c) Areamobile

Tablet mit Windows RT | (c) Areamobile

 

Das mit 615 Gramm nicht übermäßig leichte, aber gut ausbalancierte Tablet liegt ordentlich in der Hand, das Gehäuse ist mit 8,9 Millimeter deutlich dünner als beim aktuell einzigen Windows-RT-Mitspieler Surface 2. An der rechten Seite hat Nokia die Klinkenbuchse für den Kopfhörer sowie den Ladeport. Links wurden ein USB-3.0-Port sowie ein Mini-HDMI-Ausgang platziert. An der Unterseite findet sich ein recht breiter, proprietärer Anschluss, mit dem das Lumia 2520 Kontakt zu Docking Stations und dem Power Keyboard herstellen kann - doch dazu später mehr. Hinten wurde eine Kamera mit Carl-Zeiss-Optik und einem Sensor mit 6,7 Megapixel verbaut, die ohne LED-Blitz auskommen muss. Die Frontkamera sitzt mittig über dem Display und macht Bilder mit 1,2 Megapixel.

Display-Größe und -Qualität

Nokia Lumia 2520 Unboxing | (c) Areamobile

Display Großaufnahme | (c) Areamobile

Das Display des Nokia Lumia Lumia 2520 ist absolut gelungen, und das sogar, obwohl es mittlerweile bei der Größe von 10,1 Zoll viele hochauflösendere Tablet-Bildschirme gibt. Full-HD mit 1080p - das ergibt 218 ppi - reicht aber auch uns sorgt für eine angenehme Schärfe, bei der kaum einzelne Bildpunkte auszumachen sind. Die Farbdarstellung und Blickwinkelstabilität des IPS-Panels, das Nokia für das Lumia 2520 verwendet, sind ausgesprochen schön anzusehen. Seine Qualitäten spielt das Windows-RT-Tablet im Test aber vor allem in heller Umgebung aus. Wer sich mit dem Lumia 2520 in die gleißende Berliner Frühlingssonne setzt, erntet nicht nur interessierte Blicke für das knallrote Gehäuse, sondern darf sich vor allem darüber freuen, auch im direkten Sonnenlicht noch nahezu problemlos den Bildschirm ablesen zu können. Das ist keine Selbstverständlichkeit, der Bildschirm des Microsoft Surface 2 etwa ist merklich dunkler.

System: Hardware, Software und Bedienung

Als Tablet mit Windows RT setzt das Nokia Lumia 2520 naturgemäß auf einen Prozessor mit ARM-Technologie. Der Qualcomm Snapdragon 800, der so ziemlich alle Top-Smartphones des vergangenen Jahres antreibt, hat vier Rechenkerne und ist auf 2,2 GHz getaktet. 2 GB Arbeitsspeicher und eine Adreno-330-GPU unterstützen den Chip. Die Leistung reicht locker aus, um Windows RT nur so flutschen zu lassen. Das Lumia 2520 bootet im Test schnell und zeigt auch im Alltag kaum Ruckler oder längere Ladezeiten, die man dem Prozessor zurechnen müsste. Auch in den Benchmark-Tests von 3DMark (14.120 Punkte im Ice Storm Unlimited), GFXBench (19 Frames pro Sekunde) und Sunspider (618,6 Millisekunden) liefert das Nokia-Tablet gute Werte ab und muss sich hinter der Android-Konkurrenz und dem iPad nicht verstecken.

Windows RT bringt als Betriebssystem viele Dinge mit, die im Alltag wirklich nützlich sein können. So gibt es auf dem Nokia Lumia 2520 im Test etwa das vollständige Office-Paket von Microsoft, einen Desktop-Modus samt gewohntem Explorer, den Musik-Streaming-Dienst Nokia Mix Radio und einige andere Dinge, die man von Tablets so nicht gewohnt ist. Die Auswahl an Software reicht aber insgesamt nicht an Android, iOS oder gar das normale Windows heran, denn man ist hier eben auf den Windows Store angewiesen und kann keine alten Programme für das x86-Betriebssystem installieren.

Nokia Lumia 2520 Unboxing | (c) Areamobile

Alle Apps auf einen Blick | (c) Areamobile

Hier liegt aber auch der Hase im sprichwörtlichen Pfeffer, denn Appstore für Windows RT ist im Vergleich mit der Konkurrenz noch nicht auf der Höhe, und zwar nicht nur bei der Auswahl der Programme, von denen es mittlerweile eine sechsstellige Zahl gibt. Deren Qualität schwankt jedoch stark, und allzu oft findet man nur billige Klone einer bekannten App oder generell nicht das, was man gesucht hat. Nur ein Beispiel: Den bekannten Benchmark von 3DMark gibt es auch für Windows RT. Die Suche im Store zu Beginn des Tests ergab aber keinen Treffer, egal ob nach 3DMark, 3dmark, 3dMark, 3D Mark oder ähnlichen Suchbegriffen gefahndet wurde. Auch die Suche nach Benchmark lieferte zu Beginn des Tests lediglich fünf Treffer und nicht das gewünschte. Einige Tage später ging es dann nach einem Windows-Update plötzlich. Vorher bestand der Umweg darin, 3DMark zu googlen und eine Webseite zu finden, die einen Link zum Appstore anbietet - anklicken, in den Store auf dem Tablet geleitet werden und dann installieren. Mangelhafte Suchergebnisse im Appstore sind auch weiterhin an anderen Stellen zu erkennen, das ist nur ein Beispiel. Im Gegensatz zu Windows Phone fehlt die Möglichkeit, Apps testen zu können, bevor bezahlt werden muss. Immerhin wurde die Sichtbarkeit der Kategorien im Store, die wir noch im Test des Microsoft Surface 2 bemängelt hatten, mittlerweile durch eine zusätzliche Liste auf der Startseite verbessert. Es tut sich also etwas, aber trotzdem: Im Appstore muss Microsoft dringend den Hebel ansetzen und die Qualität weiter verbessern.

Bei der Bedienung leistet sich das Nokia Lumia 2520 kaum Schwächen. Die Streicheleinheiten durch den Anwender setzt der tadellos funktionierende Touchscreen umgehend und präzise in die entsprechenden Befehle um. Es ist fast ein wenig schade, dass sich Nokia gegen die Integration eines Stylus entschieden hat, denn damit kann man bei einem großen Tablet-Display tatsächlich einiges anstellen. Die nicht besonders gelungen Hardware-Tasten des Windows-Tablets aus Finnland fallen in der Praxis schon ein wenig negativ auf, zum Glück sind es nur zwei.

Tablets kommen in aller Regel mit WLAN und Bluetooth für kabellose Datenverbindungen daher, so mancher Hersteller bietet auch Modelle mit 3G-Zugang an. Nokia geht noch einen Schritt weiter und stattet das Lumia 2520 mit dem Daten-Turbo LTE Cat4 mit bis zu 150 Mbit/s aus - ein Novum in der Welt der Windows-Tablets und ein echtes Plus für diejenigen, die auch unterwegs stets eine schnelle Internetleitung brauchen. Eine Telefon-Funktion hat Nokia aber nicht vorgesehen. Für den Gebrauch zu Hause wäre aber der schnelle WLAN-ac-Standard auch eine feine Sache gewesen, der dem Lumia 2520 leider abgeht.

Nokia Lumia 2520 Unboxing | (c) Areamobile

Nokia Lumia 2520 mit Power Keyboard | (c) Areamobile

Als spezielles Zubehör für das Lumia 2520 im Test bietet Nokia das Power Keyboard an. Dabei handelt es sich um eine spezielle Schutzhülle, die mit einer echten Tastatur, einem Touchpad als Mausersatz, einem zusätzlichen Akku und zwei normalgroßen USB-Ports ausgestattet ist. Das praktische Teil kostet rund 150 Euro Aufpreis und macht aus dem Tablet de facto einen Laptop. Die Tastatur ist Netbook-Größe fordert jedoch ein wenig Eingewöhnungszeit, denn die Tasten sind recht klein geraten, ebenso wie das Touchpad. Die Hülle schützt das Tablet an sich sehr gut, hat aber im Laufe des Tests selbst auch den einen oder anderen Makel abbekommen. Das Lumia 2520, das von einer Klammer an seinem Platz gehalten wird, lässt sich nur in einem Winkel aufstellen. Ärgerlich: Es ist nicht vorgesehen, dass man die Tastatur nach hinten klappt, um das Tablet auch in der Hülle als solches zu benutzen, es muss dann erst wieder aus dem Power Keyboard geholt werden. Das hätte man eleganter lösen können.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Nokia Lumia 2520 Unboxing | (c) Areamobile

Kamera im Einsatz | (c) Areamobile

Bei einem Tablet ist die Kamera nicht ganz so wichtig wie bei einem Smartphone, eine gewisse Mindestleistung ist aber auch hier zu erwarten. Die liefert Nokia mit der Carl-Zeiss-Optik mit 6,7 Megapixel auch ab. Die Aufnahmen sind zwar nicht immer an der richtigen Stelle scharf, aber meistens, außerdem passen die Farben und Kontraste. Ein Blitz wäre aber auch noch ganz nett gewesen. Videoaufnahmen sind ebenfalls guter Durchschnitt. Die vordere Linse taugt zum Skypen oder für ein Selfie, falls das mit einem Tablet tatsächlich jemand macht. Spannend: Für Windows RT gibt es neben der Standard-App auch Nokia Camera mit deutlich mehr Einstellmöglichkeiten.

Für den Einsatz als Multimedia-Maschine ist das Nokia Lumia 2520 grundsätzlich gut geeignet. Das Display ist ausgezeichnet und auch der Ton aus dem eingebauten Lautsprecher kann überzeugen. Der Klang ist ausgewogen und die Lautstärke absolut ausreichend, Scheppern oder Übersteuern ist nicht festzustellen. Große Bibliotheken aus Filmen, Musik und Fotos sollte man aber lieber auf eine externe Festplatte oder eine microSD-Karte auslagern, denn von den 32 GB internem Speicher ist ab Werk bereits etwa die Hälfte belegt, und Apps sollen sich ja auch noch installieren lassen. Generell ist es mit Inhalten so eine Sache, denn populäre Dienste wie iTunes gibt es bei Windows RT nicht. Als Alternativen bieten sich hier aber Xbox Music oder Nokia Mix Radio an. Andere Anbieter haben in der Regel entweder eine App oder eine Browserversion ihres Dienstes im Programm, die auf dem Lumia 2520 genutzt werden kann. Einen Kopfhörer liefert Nokia beim Lumia 2520 nicht mit, den muss man selbst besorgen.

Akku-Laufzeit

Der Akku, der im Nokia Lumia 2520 steckt, macht im Test eine gute Figur. Die Nennleistung liegt bei 8.120 mAh, Nokia selbst gibt eine maximale Standby-Zeit von 25 Tagen an. Die konnten wir nicht überprüfen, wohl aber die Ausdauer im Video-Dauertest über WLAN bei voller Helligkeit. Das Ergebnis liegt bei durchschnittlichen 4:34 Stunden. Im Misch-Betrieb im Alltag hat man keine Probleme, mit einer Akkuladung den Tag zu überstehen, rund acht Stunden aktive Nutzung sind drin, je nach Einsatz auch mehr. Noch einmal 50 Prozent mehr Akku-Leistung lassen sich mit dem Power Keyboard und dessen internem Akku erzielen.

Nokia Lumia 2520 Unboxing | (c) Areamobile

Nokia Lumia 2520

Nokia Lumia 2520 Unboxing | (c) Areamobile

Gut geschützt | (c) Areamobile

 

Unverständlich ist, warum Nokia den dünnen, runden proprietären Akku-Stecker gewählt hat. Eigene Ladestecker sind bei Tablets zwar nichts ungewöhnliches - die Ladegeräte-Verordnung der EU greift nur für Handys - , doch ist der Durchmesser hier sehr ähnlich zu einem Klinkenstecker des Kopfhörers. Dessen Anschluss sitzt an der selben Seite am Nokia Lumia 2520, hier sind Verwechslungen vorprogrammiert. Ebenfalls schade ist, dass sich der Akku im Power Keyboard nicht separat laden lässt, sondern nur über das Tablet, wenn dies in der Hülle steckt. Dann ist aber die Bewegungsfreiheit mit angeschlossenem Kabel natürlich eingeschränkt.

Fazit

Das Nokia Lumia 2520 ist alleine schon durch sein Betriebssystem ein Exot, aber das muss ja nichts schlechtes sein. Im Gegenteil: Das Tablet aus Finnland punktet mit seinem tollen Display, flotter Arbeitsgeschwindigkeit und schönen Extras wie LTE-Unterstützung und Carl-Zeiss-Kamera. Wo Licht ist, ist aber auch Schatten. Von der Verarbeitung und dem Material sind wir bei Nokia besseres gewohnt, vor allem bei dem teuren Preis von 599 Euro für die Variante mit 32 GB Speicher. Wer dann noch einmal 150 Euro für das Power Keyboard drauflegt, hätte sich auch schon ein schickes Ultrabook kaufen können, mit dem man deutlich mehr anstellen kann. Auch wenn das Nokia-Tablet alles andere als schlecht ist - wirklich empfehlen kann man es zum aktuellen Preis nicht.

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http://www.areamobile.de/tablet/nokia-lumia-2520-test

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Nokia Lumia 2520 im Vergleich mit Apple iPad Air (23 Bilder)

Nokia Lumia 2520 im Vergleich mit Apple iPad Air | (c) AreamobileNokia Lumia 2520 im Vergleich mit Apple iPad Air | (c) AreamobileNokia Lumia 2520 im Vergleich mit Apple iPad Air | (c) AreamobileNokia Lumia 2520 im Vergleich mit Apple iPad Air | (c) Areamobile
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Testwertung Nokia Lumia 2520
 
Handlichkeit und Design 68%
Verarbeitung 86%
Akkuausdauer 83%
Messaging 55%
Ausstattung / Leistung 82%
Kamera 71%
Internet 90%
Musik 72%
PIM und Sozialnetzwerke 100%
Software und Bedienung 82%
Programme 0%
Navigation 43%
Gaming und Video 87%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
82%
Zeitwertung
(Stand 24.08.2016)
81%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 02.04.14 20:59 sabu (Advanced Handy Profi)

    Gorki, ja bis auf erweiterbaren Speicher eigentlich alles drin

  2. 02.04.14 20:39 Gorki (Advanced Handy Master)

    @ Sabu, ich lese gerade in einem anderen Liveticker mit ;). Das 930 ist ja ein sehr interessantes Gerät... :)

  3. 02.04.14 20:33 sabu (Advanced Handy Profi)

    Und mobiflip berichtet dass das lumia 930 offiziell ist

  4. 02.04.14 19:42 sabu (Advanced Handy Profi)

    Guggst du hier gorki
    http://www.youtube.com/watch?v=4L79u4XjIMY

    http://www.youtube.com/watch?v=j5GxUPjipMg

  5. 02.04.14 19:28 Gorki (Advanced Handy Master)

    Schade das bei AM so gar nichts über WP8.1, Cortana, Windows Universal ab und so weiter kommt, läuft ja nur gerade aktuell ;). Ist vielleicht gerade in Bezug auf RT interessant.

  6. 02.04.14 19:06 Torti (Advanced Member)

    Nokia schafft es in meinen Augen ganz gut, den Lumia Charakter der Geräte in allen erdenklichen Größen gut rüber zu bringen. Vielleicht sind es auch nur die Farben, aber irgendwie hat man sofort vor Augen, dass es ein Lumia ist und trotzdem wirken die Proportionen nicht verzerrt, egal ob Smartphone, Tablet oder Phablet.
    Schade, dass es nicht ein Tablet mit Windows 8 ist, aber wie ihr selbst im Text schon schreibt, ist RT jetzt nicht gerade das beliebteste OS.

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