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Autor: Stefan Schomberg 06.04.2014 - 12:00 | (2)

Samsung Galaxy NotePRO 12.2 Testbericht

Testüberblick Samsung Galaxy NotePRO 12.2

Tops und Flops
  • Tops
  • Riesiges Display
  • Klasse Stylus-Bedienung
  • Schickes Design
  • Flops
  • Schwer und riesig
  • Unglaublich teuer

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 Test: Einmal alles bitte!

Die Note-Reihe ist die Topserie von Samsung – hier trifft Highend-Technik auf erweiterte Anwendbarkeit durch zusätzliche Stifteingabe. Beim Galaxy Note Pro 12.2 treibt es Samsung nun auf die Spitze und bringt sein bislang größtes Tablet auf den Markt, das sich vor allem an Geschäftskunden richtet. Privatkunden dürften sich zwar auch für den Bildschirmriesen interessieren, allerdings wird hier die meisten potentiellen Käufer wohl der hohe Preis von bis zu 899 Euro abschrecken. Ist es das trotzdem wert?

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Kinder malen mit Stiften auf Papier, häufig im A4-Format. Jugendliche tauschen meist Stift und Papier gegen Maus und Tastatur. Geht es nach Samsung, dann tauschen wir Maus und Tastatur künftig gegen Stift und ein fast A4-großes Display, auf dem man mit dem Stift malen und schreiben kann. Samsung nennt diese Art der Rückbesinnung Galaxy Note Pro 12.2 und bringt damit sein bislang größtes Tablet auf den Markt, das zudem wie von der Note-Reihe gewohnt auch mit dem Stylus und entsprechender Zusatz-Software bedient werden kann. Wer auf die Stiftbedienung keinen Wert legt, der sollte lieber zum Samsung Galaxy Tab Pro 12.2 greifen - technisch ist das Gerät bis auf den fehlenden Stift nahezu identisch und kostet etwas weniger.

Samsung Galaxy Note PRO 12.2 Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Samsung Galaxy Note PRO 12.2

Samsung Galaxy Note PRO 12.2 Unboxing | (c) Areamobile

Metall-Imitatrahmen und IR-Sender

Samsung Galaxy Note PRO 12.2 Unboxing | (c) Areamobile

Flachman - keine 8 Millimeter dick | (c) Areamobile

 

Optisch wirkt das Samsung Galaxy NotePro 12.2 im Test trotz der zweifelsfrei ausladenden Höhen- und Breitenmaße beinahe filigran. Das liegt vor allem an der geringen Bautiefe von knapp unter 8 Millimeter. In Relation zu den satten 295,6 x 204 Millimeter ist das schon fast beängstigend dünn, in der Hand wirkt es jedoch äußerst robust, was zum Teil auch auf das Gewicht von stolzen 753 Gramm zurückzuführen ist. Dieses Gewicht lässt das Gerät zwar im Zusammenspiel mit dem typischen Design mit imitiertem Metallrahmen und der hohen Verwindungssteifigkeit durchaus wertig erscheinen, allerdings taugt es so nicht für langen Gebrauch, ohne es auf eine Unterlage ablegen zu können. Ein Dreiviertel Kilogramm zieht die Tablet-führende Hand ansonsten nämlich der Schwerkraft folgend unweigerlich gen Erde, auf Dauer ist das ermüdend.

Samsung Galaxy Note PRO 12.2 Unboxing | (c) Areamobile

Typischer Hardware-Homebutton

Samsung Galaxy Note PRO 12.2 Unboxing | (c) Areamobile

Ordentliche Verarbeitung im Detail

Samsung Galaxy Note PRO 12.2 Unboxing | (c) Areamobile

Das Kunstleder sieht passabel aus und fühlt sich gut an | (c) Areamobile

 

An Design und Verarbeitung des Samsung Galaxy NotePro 12.2 gibt es ansonsten nichts auszusetzen. Unser schwarzes Test-Modell bietet die seit dem Phablet Galaxy Note 3 typische Kunstleder-Rückseite - eine wohltuende Weiterentwicklung von den vorherigen glattglänzenden Plastikrückseiten der Galaxy-Tablet-Reihen, auch wenn sie mit ihren künstlichen Ziernähten auf manche Betrachter nach wie vor billig wirkt. Tatsächlich gibt es wie etwa beim Galaxy Note 10.2 Unterschiede zwischen weißem und schwarzem Modellversion: Der weiße Kunststoff wirkte wesentlich glatter und künstlicher, unser schwarzes Testmodell des Galaxy Note Pro 12.2 ist griffig und erinnert ansatzweise tatsächlich an Leder.

Bei der Verarbeitung liefert Samsung ein Musterbeispiel an Perfektion ab: Spaltmaße gibt es praktisch nicht, die Stereolautsprecher des Galaxy NotePro 12.2 sind unter passgenauen Lochgittern versteckt, Karteneinschübe unter passgenauen Staubschutzkappen. Lediglich Power-und Lautstärkeknopf weisen minimales Spiel auf, lassen sich aber dank strammem Druckpunkt und knackigem Tastenhub optimal bedienen. Die Rückseite lässt sich wie bei Tablets gewohnt nicht entfernen, der Akku damit wie üblich nicht austauschen.

Display-Größe und -Qualität

Samsung Galaxy Note PRO 12.2 Unboxing | (c) Areamobile

Display-Schärfe | (c) Areamobile

Zugegeben: Ganz an DIN A4 kommt der Touchscreen des Samsung Galaxy NotePro 12.2 im Test größentechnisch nicht heran - das trifft eher auf das Gesamtformat zu. Zieht man davon ringsum etwa 1,5 bis 2 Zentimeter ab, kommt man auf die Größe des Displays von 12.2 Zoll. Damit ist das Gerät größer als die allermeisten Tablets, die überwiegend in 10,1 Zoll auf dem Markt vertreten sind. Damit Schrift und andere filigrane Inhalte auf diesem Format immer noch scharf dargestellt werden, setzt Samsung auf eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel, damit kommt das Galaxy Note Pro 12.2 im Test immerhin noch auf 247 Bildpunkte pro Zoll. Wer genau hinschaut, erkennt also mit etwas Anstrengung noch leichte Unschärfen, zumal Samsung auf eine Pentile-Matrix mit 2 statt 3 Subpixel setzt. Normalnutzer werden dennoch begeistert sein, zumal die meisten Laptops mit ähnlich großem Display meist nur 1.920 x 1.080 Pixel darstellen können.

Ebenfalls überzeugend am Samsung Galaxy NotePro 12.2 im Test: die Display-Helligkeit. Und auch Farben stellt der berührungsempfindliche Bildschirm angenehm intensiv, aber nicht übertrieben dar. Das lässt sich auch noch mit vier unterschiedlichen Profilen anpassen. Abschließend begeistert das Gerät bei den Blickwinkeln, Farbverfälschungen fallen selbst bei flachen Betrachtungswinkeln nicht auf - sehr gut! Lediglich die Tatsache, dass der Anwender nicht wie etwa beim iPad Air oder dem Mediapad X1 von Huawei mit der haltenden Hand ruhig auf das Display grapschen darf, um trotzdem ungehindert mit der anderen Hand zu bedienen, missfällt etwas. Beim Samsung Galaxy Note Pro 12.2 wird schon der erste Finger erkannt - bei einem Gerät mit Sumo-Format wäre das trotz des an sich ausreichend breiten Rahmens wünschenswert. Der Schwarzwert fällt eher durchschnittlich aus, die Helligkeit sehr gut. Auffällig ist die starke Unschärfe, wenn man auf dem Galaxy NotePro Bildschirminhalte scrollt.

System: Hardware, Software und Bedienung

Das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test bringt nicht nur ein riesiges Display mit, sondern überzeugt auch bei der Bediengeschwindigkeit. Während die WLAN-only-Variante auch in Europa mit Samsungs hauseigenem Exynos-Prozessor 5420 Octa angetrieben wird, der dem Namen entsprechend 8 Prozessorkerne ins Rennen schickt, wird die Version mit UMTS-Schnittstelle hierzulande mit einem Quad-Core-Chip von Qualcomm angetrieben. Und nicht von irgendeinem Chip: Zum Einsatz kommt der Snapdragon 800 mit 4 x 2,3 Gigahertz Taktfrequenz, der im vergangenen Jahr noch den Top-Smartphones vorbehalten war. Zusammen mit 3 GB RAM und der starken Adreno 330-GPU sorgt der Vierkerner für Power im Überfluss.

Die teils aufwändigen Homescreen-Inhalte mit MyMagazin und anderen Widgets werden trotz der hohen Auflösung ohne zu Murren fast immer absolut flüssig dargestellt. Gleiches gilt für das Browsen im Internet - Ruckler sind überwiegend Fehlanzeige, nur die typischen Android-Microruckler lassen sich bei Samsung offenbar trotz der potenten Hardware gelegendlich nicht vermeiden. Das ist angeblich bei der Exynos-Variante noch stärker der Fall, hier können sich gelegentliche sichtbare Hakler einschleichen. In Benchmarks soll der Snapdragon 800 auch etwa 10 bis 15 Prozent besser abschneiden - überprüfen konnten wir das im Test nicht, da wir die Exynos-Variante des Galaxy NotePro 12.2 noch nicht in der Redaktion haben.

Samsung Galaxy Note PRO 12.2 Unboxing | (c) Areamobile

Das Note Pro 12.2 reagiert fast immer schnell und flüssig

Samsung Galaxy Note PRO 12.2 Unboxing | (c) Areamobile

Nur selten kommt es zu Microrucklern | (c) Areamobile

Samsung Galaxy Note PRO 12.2 Unboxing | (c) Areamobile

Stiftbedienung | (c) Areamobile

 

Apropos Benschmarks: Im GFXBench schafft das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 äußerst respektable 25,8 Frames im T-Rex-Offscreen-Test, ein neues Galaxy S5 mit etwas schnellerem Prozessor kommt hier auch nur auf 27,5 Frames.

Der Hauptunterschied des Galaxy Note Pro 12.2 zum Galaxy Tab Pro 12.2 ist der integrierte Stylus samt entsprechender Software. Die ist von schon erhältlichen Galaxy-Note-Modellen wie etwa Galaxy Note 3 oder Galaxy Note 10.1 2014 bekannt, genauere Informationen dazu könnt ihr in diesem Artikel nachlesen. Auffälligster Unterschied des Stylus zu seinen Namensvettern: Der Stift ist etwas länger und liegt dadurch besser in der Hand. Außerdem ist die Spitze, also die Stiftmine, etwas weicher und sorgt für ein realistischeres Schreibgefühl. Generell dürfte der Stylus wegen der schieren Display-Größe sicherlich öfter als noch bei den kleineren Geschwistermodellen zum Einsatz kommen, zumal Texterkennung und die anderen über das Air-Command genannte Steuerungsmenü nutzbare Features gewohnt gut funktionieren. Die Hand darf der Nutzer dabei ruhig auf das Display des Galaxy NotePro 12.2 auflegen, das Gerät ignoriert die Berührung durch den Handballen und wertet sie nicht als Touchscreen-Eingaben.

Samsung Galaxy Note PRO 12.2 Unboxing | (c) Areamobile

MyMagazine

Samsung Galaxy Note PRO 12.2 Unboxing | (c) Areamobile

Auswahl an Inhalten

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Einige Apps lassen sich im Fenster ausführen | (c) Areamobile

 

Ein weiteres interessantes Feature ist die erweiterte Multi-Window-Funktion. Multitasking funktioniert im Test des Samsung Galaxy NotePro 12.2 mit bis zu vier Apps, die in frei wählbarer Fenstergröße nebeneinander flüssig im Vordergrund laufen. Das Einstellen der Fenstergrößen sollte einen Tick flüssiger gelingen, insgesamt stimmt die Performance aber. So gutes Multitasking wie das Galaxy NotePro 12.2 bietet ab Werk kein anderes Android-Tablet auf dem Markt. Allerdings konnten wir gelegendlich beobachten, dass sich einzelne Apps im Multi-Window-Modus einfach geschlossen haben.

Samsung stülpt über Android 4.2.2 Jelly Bean seine neue Benutzeroberfläche Magazin UX für Tablets. Dabei sind Inhalte bei den großen Widgets wie S-Planner oder Handcom-Office vermehrt in großen Kacheln und wie My Magazine mit Bildern dargestellt. My Magazine stellt dabei Nachrichten aus unterschiedlichen, selbst bestimmbaren Themengebieten wie Sport oder Technik dar, die sich anschließend mit einem Fingerwisch durchblättern lassen. Dabei kann der Anwender festlegen, aus welchen Quellen die Informationen in My Magazine einfließen sollen. Die Icons "Büro", "Kalender" oder "Office" öffnen Apps wie S-Planner oder die Mail-App von Samsung. Abgesehen vom Preis (je nach Ausstattungsvariante bis zu 899 Euro) und von der potenziell (durch die Stiftbedienungsmöglichkeiten) hohen Produktivität des Tablets gibt es eigentlich keinen Hinweis darauf, dass sich das Gerät an Geschäftskunden richtet - die Sicherheits-Software Knox kann theoretisch auch von Privatanwendern sinnvoll verwendet werden.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Samsung Galaxy Note PRO 12.2 Unboxing | (c) Areamobile

Kamera | (c) Areamobile

Für ein Tablet ist die Hauptkamera des Samsung Galaxy NotePro 12.2 mit 8 Megapixel und LED-Blitz überdurchschnittlich gitb bestückt, die in unseren Augen in so einem Gerät wichtigere Frontkamera mit 2 Megapixel bietet auf dem Papier allenfalls Durchschnittsniveau. Mit der Hauptkamera aufgenommene Bilder und Videos sehen - für eine Tablet-Kamera - richtig gut aus. Bildschärfe und Detailgrad sind sehr gut, Bildrauschen hält sich in Grenzen, und die Bilddynamik ist akzeptabel. Die Auslösegeschwindigkeit ist hoch, außerdem bietet die Kamera des Galaxy Note Pro 12.2 im Test eine große Auswahl an Einstellungs- und Eingriffsmöglichkeiten.

Die Frontkamera überrascht ebenfalls mit erstaunlich scharfen Bildern und guter Bilddynamik, die auch vor Gegenlichtaufnahmen nicht gleich kapituliert. Wie schon von älteren Geräten bekannt lassen sich auch Haupt- und Frontkamera gleichzeitig nutzen, damit beispielsweise der Fotograf auch auf das Gruppenfoto kommt. Eher durchschnittlich schneidet der LED-Blitz ab. Auf ihn sollte man sich nur im Notfall verlassen.

Musik spielt das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 ohne hinzugekauftes Zubehör nur über die externen Stereolautsprecher hören. Ein Headset liegt wie häufig bei Tablets nicht im Lieferkarton. Wegen der Platzierung der Speaker im Querformat zu beiden Seiten des Displays lässt sich tatsächlich so etwas wie Stereoklang vernehmen - weit genug auseinander liegen die Lautsprecher dank der schieren Größe des Gerätes ja. Guter Sound klingt aber definitiv anders. Die Lautstärke geht zwar noch in Ordnung, aber der Klang könnte klarer sein, und besonders der Tiefton bleibt hinter besseren Abspiel-Kandidaten wie etwa dem iPad Air klar zurück.

Akku-Laufzeit

Telefongespräche sind mit dem Tablet ganz normal per GSM möglich - allerdings natürlich über die Lautsprecher oder ein (Bluetooth-) Headset. Selbst freies Sprechen funktioniert im Test des Samsung Galaxy NotePro 12.2 erstaunlich gut, solange man dabei nicht zu weit vom Gerät entfernt ist. Denn dafür sind weder die Lautsprecher gut genug, auch wenn sie für Gespräche ausreichend klar sind, noch verstehen den Nutzer ihre Gesprächspartner dann noch ordentlich. Die Telefoniefunktion dürfte in einem so großen Gerät mangels bequemer Portabilität allerdings eh nebensächlich sein.

Der Akku des Samsung Galaxy Note Pro 12.2 bietet 9.500 mAh, was leistungstechnisch die Speerspitze unter den Tablets darstellt. Lange Akku-Laufzeiten sollte man trotzdem nicht erwarten. Zumindest in unserem Akku-Test bei voller Display-Helligkeit meint man das Schlürfgeräusch zu vernehmen, wenn die Display-Beleuchtung den Akku leersaugt. Das ist natürlich überspitzt dargestellt - wir konnten immerhin eine Laufzeit von bis zu 4 Stunden und 53 Minuten messen. Das ist ein Wert im Mittelfeld, bei dem starken Akku hätte man vielleicht etwas mehr erwartet. Im Alltag macht das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 aber eine ganz ordentliche Figur, einen Tag sollte es auch im harten Arbeitsalltag oder an der Uni gut durchhalten. Normalnutzer schaffen auch bis zu drei Tage. Überraschend hoch kam uns im Test allerdings der Verbrauch im Standby vor, außerdem lädt das Gerät sehr langsam.

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XXL-Tablet: Samsung Galaxy NotePRO 12.2 im Unboxing (69 Bilder)

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Fazit

Groß, schwer und mächtig - das ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2. Und teuer, zu teuer sogar. Bis zu 899 Euro (UVP) will Samsung für das Android-Tablet haben. Dafür bekommt man schon locker ein Ultrabook oder ein Convertible mit echtem Windows 8. Bei allen Produktivitätsvorteilen des Samsung-Tablets im Vergleich zu anderen Android-Brettern: Gegen vollständiges Windows kann auch das Galaxy Note Pro 12.2 einpacken. Dabei ist das Gerät, wenn es um reine Leistung geht, richtig gut. Damit ist nicht nur die Rechenpower gemeint, die durch Snapdragon-800-Quad-Core und 3 GB RAM für ein Android-Tablet überwiegend beeindruckend ist, sondern auch die Verwendbarkeit des Tablets als echtes Arbeitsmittel. Studenten können das riesige Display zusammen mit den Stiftfunktionen zum Mitschreiben in der Vorlesung nutzen, Manager für Notizen in Meetings, zum Erstellen von Dokumenten oder als Präsentationsleinwand. Andererseits ist das 12.2-Tablet auf Dauer einfach zu schwer - zum Halten und auch zum Herumschleppen.

Daher fällt unser Test-Fazit zwiespältig aus: Einerseits beeindruckt das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 - aber für so viel Geld gibt es - gerade für Businessuser - bessere und leichte Alternativen unter den Android-Tablets.

Themen: Tablet
Artikel bewerten:
Testwertung Samsung Galaxy NotePRO 12.2
 
Handlichkeit und Design 56%
Verarbeitung 97%
Akkuausdauer 85%
Messaging 60%
Ausstattung / Leistung 94%
Kamera 81%
Internet 92%
Musik 90%
PIM und Sozialnetzwerke 100%
Software und Bedienung 97%
Programme 0%
Navigation 100%
Gaming und Video 81%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
86%
Zeitwertung
(Stand 24.11.2014)
86%

Unsere Wertung im Detail


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Gesamteindruck 95% Empfehlung ja
Bewertet am 08.04.2014

Alle 3 Meinungen zusammengefasst
Bewertung Samsung Galaxy NotePRO 12.2
Weiterempfohlen von
100% 
94%
sehr gut

Gesamtdurchschnitt
berechnet aus 3 Bewertungen von Areamobile Lesern.

Lesermeinungen zum Samsung Galaxy NotePRO 12.2
 
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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 07.04.14 11:22 TheHunter (Professional Handy Master)

    Für den Preis kauf ich ein Surface pro und kein Android tablet. Für 550 Euro inkl Lte wäre es sicher ein Renner.

  2. 07.04.14 08:25 Gorki (Handy Master)
    Kein schlechtes Gerät...

    aber ein wenig zu schwer und zu teuer und dafür fehlt es an Wertigkeit.
    Habe es mir auch letzte Woche anschauen können.

    Und "nur die typischen Android-Microruckler", mein iPhone5s hat diese auch in einigen Apps wie z.B. N-TV, Stern.de, Eurosport, Facebook, Twitter..., sind das dann auch typische Androidmikroruckler oder liegt das daran, das es solche Erscheinungen auch unter anderen Systemen geben kenn ;)?

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