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Autor: Stefan Schomberg 29.04.2014 - 18:50 | (6)

Samsung Galaxy TabPRO 8.4 Testbericht

Testüberblick Samsung Galaxy TabPRO 8.4

Samsung Galaxy TabPRO 8.4 Test: Teurer Spaß

Die Pro-Modelle von Samsung sind endlich wieder Oberklasse – eine Tatsache, die nach dem ersten Galaxy Tab 10.1 auf Tablets des Herstellers kaum mehr zutraf. Nach dem Display-Riesen NotePRO 12.2 haben wir jetzt das Galaxy TabPRO 8.4 im Test, bei dem es sich bis auf den fehlenden Stift um eine geschrumpfte Version mit technisch nahezu identischer Ausstattung handelt. Da kann doch eigentlich nichts schiefgehen?

Design, Verarbeitung und Display

Mit der Pro-Reihe ist Samsung bei Tablets wieder zurück an der Spitze. Technisch bieten sie Highend, optisch folgen sie der Note-Reihe und sind damit auch um Welten gefälliger, als die Plastikbomber früherer Jahre. Samsung scheint für jeden Geschmack etwas bieten zu wollen - von 5,7 Zoll beim Note 3 bis 12.2 Zoll beim derzeit größten Pro-Tablet ist für jeden das richtige Modell dabei. Nur bei der beliebten 7-Zoll-Größe muss man auf ein "einfaches" Galaxy Tab zurückgreifen. Optisch unterscheiden sich die einzelnen Pro-Tabs bis auf ihre Größe kaum, das schafft eine klare Familienzugehörigkeit. Daher überrascht es auch nicht, wenn Design und Verarbeitungsqualität wie schon beim großen 12.2-Note-Pro gut abschneiden. Maße von 219 x 128,5 x 7,2 Millimeter und 336 Gramm sind ebenfalls gute Werte. Ein iPad Mini mit Retina-Display ist zwar nicht ganz so lang wie das getestete Samsung Galaxy Tab Pro 8.4, dafür aber breiter und minimal dicker. Beim Gewicht herrscht je nach Version weitestgehend Gleichstand. Das ist vor allem bemerkenswert, weil das Samsung-Produkt ein 0,5 Zoll größeres Display bietet.

Samsung Galaxy TabPRO 8.4 Unboxing | (c) Areamobile

Im test: Samsung Galaxy Tab PRO 8.4

Samsung Galaxy TabPRO 8.4 Unboxing | (c) Areamobile

Typischer Hardwarebutton in der Mitte

Samsung Galaxy TabPRO 8.4 Unboxing | (c) Areamobile

Rückseite in Kunstlederoptik | (c) Areamobile

 

Beim Design hat sich Samsung stark an Phablets der Note-Reihe orientiert. Daher ist es kein Wunder, dass das Gerät mit seinen Bedientasten auf einer der schmalen Seiten unter dem Display wie ein überdimensioniertes Smartphone aussieht. Wer die Note-Phablets kennt, dürfte das Galaxy Tab Pro 8.4 im Test ebenfalls als aufgeblasenes Handy empfinden - das passt, denn mit dem Tablet kann man auch telefonieren. Die in die obere linke Ecke gequetschte Kamera weicht vom Design des Note 3 ab. Der Metallimitatrahmen orientiert sich allerdings mit seiner glatten statt geriffelten Oberfläche eher am neueren Note 3 Neo. Die Kunstlederrückseite samt falschen Ziernähten wurde ebenfalls von der Note-Reihe übernommen. Beim Tablet ist sie allerdings nicht abnehmbar, der Akku kann nicht ohne weiteres gewechselt werden. Den großen und potentiell schnelleren micro-USB-3.0-Anschluss gibt es beim kleineren 8,4-Zoll-Modell übrigens nicht mehr, stattdessen kommt wieder ein micro-USB-Port im typischen 2.0-Design zum Einsatz. Optisch ist das ein Zugewinn.

Samsung Galaxy TabPRO 8.4 Unboxing | (c) Areamobile

Samsung Galaxy TabPRO 8.4 Unboxing | (c) Areamobile

Beim Display ist im Vergleich zum vorherigen 8-Zöller der Galaxy-Reihe der größte Unterschied zu sehen. Dabei geht es weniger um den Größenzuwachs auf 8,4 Zoll, sondern viel mehr um Vervierfachung der Pixelanzahl und der damit dramatisch gestiegenen Bildschärfe. 2.560 x 1.600 Bildpunkte und damit knappe 360 Pixel pro Zoll sind eine Kampfansage an Apple, dessen iPad Mini mit seinem Retina-Display auch auf besonders hohe Bildschärfe setzt, aber mit 324 Bildpunkten pro Zoll auf dem Papier klar das Nachsehen hat. Und im Alltag? Hier gibt es qualitativ kaum Unterschiede. Das Samsung Galaxy Tab Pro 8.4 stellt im Test Inhalte nicht nur besonders scharf dar, sondern überzeugt auch bei Helligkeit, Blickwinkeltreue und Kontrasten. Wer das Samsung-Gerät allerdings in die Hand nimmt sollte aufpassen: Patscht man versehentlich auf das Display ist im Gegensatz zum iPad keine Steuerung möglich. Das wäre bei den angenehm schmalen seitlichen Rändern hilfreich gewesen.

Kamera, Musik, Multimedia und Video

Samsung Galaxy TabPRO 8.4 Unboxing | (c) Areamobile

Überraschend gute Kamera | (c) Areamobile

Bei den ersten Tablets konnte man fast glauben, dass die Hauptkameras nur Alibifunktion hatten. Schließlich waren die Optiken dieser Geräte fast ausnahmslos deutlich schlechter, als in ähnlichpreisigen Smartphones. Das ist inzwischen anders, das Samsung Galaxy Tab Pro 8.4 liefert im Test dafür den Beweis. Denn die Bildqualität der 8-Megapixel-Kamera muss sich nicht hinter der Konkurrenz - auch nicht in Smartphones - verstecken. Zumindest bei gutem Licht können Details, Bildschärfe, Dynamik und Farbwiedergabe überzeugen. Damit geht auch mehr als bloße Schnappschüsse - selbst bei schlechterem Licht liefert der 8-Zöller bessere Ergebnisse als die meisten anderen Tablets. Auch die Frontkamera mit ihren 2 Megapixel macht ihre Sache ausreichend gut, auch wenn sie natürlich qualitativ weit von der Hauptkamera entfernt ist.

16 GB interner Speicher sind nicht gerade opulent, dafür lassen sich Speicherkarten bis 64 GB einlegen. Damit sollten die meisten Nutzer auskommen. Wer den Platz auch für Musik nutzen will kommt um den Kauf eines Headsets oder Kopfhörers nicht herum, denn wie fast immer bei Tablets findet sich im Lieferumfang nichts dergleichen. Der Lautsprecher liefert aber zum kurzen Reinhören in ein paar Songs zumindest ausreichende Qualität. Nur auf höchster Lautstärke kommt es zu leichtem Übersteuern.

System: Hardware und Bedienung

Vier Prozessorkerne mit je 2,3 Ghz, dazu eine Andreno 330-GPU und 2 GB RAM - das nennt sich Snapdragon 800 und hat im vergangenen Jahr in jedem Topmodell gesteckt, das diese Bezeichnung zu Recht geführt hat. Da war allerdings 1080p bei Displays Standard, das Samsung Galaxy Tab Pro 8.4 im Test kommt aber mit doppelter Auflösung. Ein Problem ist das für den Qualcomm-Prozessor allerdings nicht, die Bedienung ist zu fast jedem Zeitpunkt flüssig und direkt. Nur ganz selten dauert es eine Microsekunde, bis das Gerät einen Befehl ausführt. Das bemerkt man allerdings nur bei genauem Hinsehen. Bei einem neuen Versuch, etwa wenn man zurück geht und die gleiche Aktion noch einmal ausführt, flutscht dann wieder alles wie gewohnt. Bei Benchmarks kommt das Tablet zwar nicht an die aktuellen Topmodelle wie etwa das Samsung Galaxy S5 heran, das muss aber auch bedeutend weniger Pixel verarbeiten. Insgesamt schneidet das Galaxy Tab Pro 8.4 in Leistungstests sehr gut ab. Diese brachiale Power zeigt sich auch in Spielen - auf Leistungsengpässe wird man mit dem Pro-Tablet nicht so schnell stoßen. Die Nutzeroberfläche des neuen Samsung Galaxy Tab Pro 8.4 haben wir bereits im Test des sehr ähnlichen Samsung Galaxy Note Pro 12.2 erklärt. Hier entfällt lediglich die Stiftbedienung.

Samsung Galaxy TabPRO 8.4 Unboxing | (c) Areamobile

Die Bedinenung ist überwiegend flüssig

Samsung Galaxy TabPRO 8.4 Unboxing | (c) Areamobile

Multiwindow per Wisch von rechts

Samsung Galaxy TabPRO 8.4 Unboxing | (c) Areamobile

Magazine-UI | (c) Areamobile

 

An Übertragungsstandards hat das Samsung Galaxy Tab Pro 8.4 fast alles zu bieten, was das Herz begehrt. 3G, 4G, WLAN ac, NFC, Infrarot - hier gibt es so gut wie nichts, das es nicht gibt. Eine weitere Besonderheit, die hervorragend auf die hohe Display-Auflösung abgestimmt ist: Der Snapdragon 800 erlaubt das Abspielen von QFHD-Videos. Das klappt ruckelfrei und sieht beeindruckend aus.

Telefonfunktionen und Akkulaufzeit

Telefonieren kann man mit dem Samsung Galaxy Tab Pro 8.4 im Test auch, und zwar nicht nur per IP-Telefonie.Abgesehen davon, dass so ein riesiges Gerät am Ohr unfassbar ungeschickt aussehen dürfte, ist auch die Lautstärke für den Tablet(!)-Nutzer eher durchschnittlich. Die Gesprächsqualität ist für beide Seiten ansonsten üebrraschend gut, Verständigungsprobleme bekommt da wohl niemand. Nicht ganz optimal gelöst ist die Umgebungsgeräuschdämpfung trotz zweitem Mikrofon für genau diesen Zweck.  Hilfreich ist ansonsten ein Headset. Auch per Freisprechfunktion lassen sich ganz passable Gespräche führen, allerdings muss mann dann seine privaten Telefonate mit der Umgebung teilen.

Beim Akku liefert Samsung ausreichende, aber keine überragende Leistung ab. Das war bei der hohen Auflösung und dem starken Prozessor auch nicht anders zu erwarten - zumindest unter Vollast hält das Galaxy Tab Pro 8.4 keine dreieinhalb Stunden durch. In unserem Videotest, bei dem wechselnde Youtube-Videos bei maximaler Display-Helligkeit bis zum Abschalten laufen, schaffte das Samsung-Tablet immerhin auf 4 Stunden und 55 Minuten. Damit liegt man etwa auf Augenhöhe mit dem 10-Zöller Sony Xperia Tablet Z2 (5:02h), vor dem ähnlich großen LG G-Pad 8.3 (4:40h) und deutlich vor dem großen Bruder Samsung Galaxy Note Pro 12.2 (3:48h). Im Alltag kommt man also ziemlich problemlos über den Tag und auch zwei oder drei Tage sind bei normaler bis gemäßigter Nutzung gut machbar. Ein vergleichbares iPad Mini mit Retina schaffte in unserem Test hingegen 6 Stunden und 11 Minuten - davon ist das Samsung-Gerät weit entfernt.

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Samsung Galaxy TabPRO 8.4 Unboxing: Der Business-Flachmann für die Jackentasche (50 Bilder)

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Fazit

Das Samsung Galaxy Tab Pro 8.4 sitzt bei der Größe irgendwie zwischen den Stühlen. Ein 7-Zöller ist handlicher und darum besser für unterwegs geeignet. Ein 10-Zöller bietet wegen des größeren Display mehr Komfort, ist dafür aber unterwegs unpraktischer. Das getestete Modell stellt einen Kompromiss dar. Es passt nicht in jede Jackett-Tasche, muss aber auch nicht zwingend im Rucksack transportiert werden. Für eine ausschließlich mobile Nutzung ist aber die Akkulaufzeit etwas schwach ausgefallen. Das liegt natürlich auch an der bärenstarken Hardware. Das Display ist mit seiner messerscharfen Auflösung und der sonstigen Leistung über jeden Zweifel erhaben, gleichzeitig knabbert genau diese Pixelflut an der Laufzeit. Der Prozessor sorgt hingegen trotz der vielen Bildpunkte für ausreichend Leistungsreserven, auch wenn es gelegentlich zu kurzen Haklern kommt - das dürfte eher an der Nutzeroberfläche von Samsung liegen. Dennoch: Das Gehäuse ist handlich und schick, selbst die Kamera ist überraschend gut, insgesamt bietet Samsung ein richtig starkes Paket ab. Das hat allerdings auch seinen Preis: 529 Euro veranschlagt der Hersteller als UVP - dafür bekommt man bei anderen Anbietern schon gute Laptops. Derzeit kostet das Gerät etwa 500 Euro im Online-Handel. Ein Sony Xperia Tablet Z2 spart sogar noch ein paar Euro. Derzeit ist das Samsung-Tablet also noch zu teuer, aber dagegen hilft ja bekanntlich wie bei allen technischen Produkten die Zeit.

Themen: LTE, Tablet, Galaxy-Tablet
Quelle: AM
Artikel bewerten:
Testwertung Samsung Galaxy TabPRO 8.4
 
Handlichkeit und Design 96%
Verarbeitung 96%
Akkuausdauer 76%
Messaging 60%
Ausstattung / Leistung 87%
Kamera 74%
Internet 98%
Musik 84%
PIM und Sozialnetzwerke 100%
Software und Bedienung 87%
Programme 0%
Navigation 83%
Gaming und Video 87%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
89%
Zeitwertung
(Stand 17.12.2014)
89%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 30.04.14 22:39 Frankfurter Knackarsch (Advanced Handy Profi)

    @ollimi

    vergiss nicht extra Glasreiniger fürs XZ2 Tablet zu kaufen ;)

    http://www.youtube.com/watch?v=PQz6jaM92xE

    @AM
    Das XZ2 und konkurrenz zum Note Pro 8?
    Soll das ein Witz sein? Die beiden haben so viel gemeinsam wie ein Sprinter mit einem Porsche. Einziger Konkurrent ist in meinen Augen klipp und klar das
    iPad Mini Retina, was preislich und technisch auf ähnlichem Niveau ist

  2. 30.04.14 15:45 IchBinNichtAreamobile.de (Expert Handy Profi)

    @ollimi:"[...] Nur die Rückseite sieht aus wie Sau, da reichen schon paar Zuckerkrümel auf'm Tisch."
    >>Ich glaube mit Zucker kannst du auch (Gorilla-)Glas zerkratzen. Würde mich jedenfalls nicht wundern. Zucker, Salz, Sand, Steine versuche ich zu meiden wenn es um die Auflage meines Handies geht :D

    @hh:"Vor allem ist das Rooten kein Grund, die Garantie zu verweigern, es sei denn das ROOTEN hat den Defekt verursacht. [...]"
    >>Und vor allen Dingen ist die Garantieverweigerung kein Beinbruch, sofern man die Gewährleistung von 2 Jahren hat. (Herstellerregeln vs gesetzliche Regeln)
    Ob das sinnvoll ist die Garantie wegen Root zu verweigern ist natürlich eine Frage, aber rein rechtlich sind die Hersteller abgesichert und es befindet sich alles in einer Grauzone names Kulanz. Und das Beispiel mit dem UEFI ist sogar ganz sicher Kulanz, weil das Problem ja nur aufgetreten ist wenn man Linux aufspielen wollte, richtig?

  3. 30.04.14 13:00 handyhacho (Advanced Handy Profi)
    Rootn

    Vor allem ist das Rooten kein Grund, die Garantie zu verweigern, es sei denn das ROOTEN hat den Defekt verursacht.
    Das kann bei einem mangelhaften Gehäuse wohl kaum der Fall sein. Da hilft eventuell eine Drohung mit dem Anwalt und ein Hinweise auf die entsprechende (EU-)Gesetzgebung, und Samsung/Mediamarkt zieht ganz schnell den Schwanz ein, bevor es zu einer Klage/einem Präzidenzfall kommt.
    Selbiges haben sie ja auch bei der defekten UEFI-Firmware behauptet, die bei der Linuxinstallation die Laptops zerschossen hat. Komischerweise haben sie aber dennoch alle defekten Rechner ganz kleinlaut ausgetauscht. Genauso wie das Rooten von Smartphones ist nämlich auch die Installation von Linux kein Grund, die Garantie zu verweigern (auch das behaupten die Honks bei Mediamarkt immer wieder nur zu gerne). Es sei denn, dies ist der Grund für den Fehler. Das war bei der defekten UEFI-Firmware aber eben die Firmware, nicht das Linux. Lasst Euch nicht verarschen!

  4. 30.04.14 11:20 gaddabout
    Na ja

    das Tab habe ich ausführlich getestet.
    Trotz der "bärenstarken Hardware" muss ich mich doch sehr
    über die immer noch vorhanden Archillesferse von Samsung, dem "ruckeln" wundern. Das Ruckeln ist allgegenwärtig.
    Galerie öffnen...es dauert...
    Hat der Tester einfach mal den Versuch unternommen und das Tab von der Horizontalen in die Vertikale zu drehen...
    das dauert gefühlte 5 Sekunden, tatsächlich immerhin zwei
    Sekunden. Bärenstarke Hardware.....
    Wie von samsung gewohnt, wie auch von Areamobile
    üblicherweise nicht sachkundig getestet, besticht die Audioausgabe mit der gewohnt schlechten Performance.
    Der Sound ist dünn, schlecht separiert über Kopfhörer.
    Der Sound über den Lautsprecher ist einfach gruselig schlecht.
    Mit der schlechten Akkuleistung im Paket ist es mir ein Rätsel wie 89% ein angemessenes Urteil darstellen sollen.

  5. 30.04.14 10:50 SiddiusBlack (Advanced Member)

    Samsung ist mittlerweile bei Tablets und Handys ja unverschämter als Apple was die UVP angeht...

    Das einzig gute: Nach nicht mal 3 Monaten bekommt man die Geräte in der Regel schon fast 30% günstiger (siehe aktuell S5 was 699 UVP war Anfang März und vorgestern schon für 499 verkauft wurde..aktuell bei 539)

  6. 30.04.14 08:49 ollimi (Member)

    So toll sind die Note/Pro Modelle auch wieder nicht. Die Rückseiten sind extrem anfällig und zerkratzen innerhalb kurzer Zeit. Fettfinger nerven und lassen sich nicht einfach entfernen, da braucht man schon öfter ein nebelfeuchtes Microfasertuch. Zwei Note 10.1 mußte ich schon einschicken/umtauschen! Beim ersten ist das Gehäuse einfach an der Seite aufgegangen, wahrscheinlich schlecht verklebt. Beim 2. war nach kurzer Zeit das Display defekt. Der Hammer war, dass Samsung zuerst die Garantie verweigert hat, da es angeblich gerootet worden wäre. Knox-Counter stand auf +1, obwohl es sich um ein angeblich neues Austausch-Gerät von Samsung handelte. Mit einem Riesen-Theater in unserer Mediamark-Filiale gab's dann nochmal ein neues. Die größte Frechheit war jedoch die Ankündigung, das Gerät bei einem weiteren Defekt nicht mehr umtauschen zu wollen. OK, Mediamarkt eben!
    Trotzdem, so toll sind die HihgEnd-Tabs von Samsung wirklich nicht. Meins geht jetzt wohl in die "Bucht" und dann hole ich mir Sonys Tablet Z2.
    Mein 2. Note 10 wlan, gerootet und mit Custom-Rom/Kernel ist komischerweise völlig OK. Nur die Rückseite sieht aus wie Sau, da reichen schon paar Zuckerkrümel auf'm Tisch. Ne Hülle ist also Pflicht, obwohl es damit nochmal deutlich wärmer wird.
    Man sollte sich die Schwächen der Note/Pro Reihe genau anschauen und vielleicht doch ein anderes in die engere Auswahl nehmen.

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