Autor: Björn Brodersen 19.05.2016 - 09:00 | (4)

Samsung Galaxy TabPro S Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • farbkräftiges und kontrastreiches AMOLED-Display
  • kompaktes Format, hochwertiges Gehäuse
  • Tastatur-Cover gehört zum Lieferumfang
  • gibt es optional mit LTE-Unterstützung
  • Flops
  • geringer Tippkomfort auf der Tastatur-Schutzhülle
  • schmales Schnittstellenangebot
  • kein Speicherkartenleser

Samsung Galaxy TabPro S Test: Mehr Tastatur-Tablet als Leicht-Laptop

Das Samsung Galaxy TabPro S punktet im Test mit klassischen Tablet-Tugenden wie kompakten Abmessungen, einem geringen Gewicht sowie einem brillanten Display und ist dabei auch für Office-Arbeiten unterwegs und im Büro gerüstet. Ein echter Laptop-Ersatz ist das mit Windows 10 laufende Samsung-Gerät aber noch weniger als das Microsoft Surface Pro 4.

Hybrid-Tablets mit ansteckbarer Hardware-Tastatur gelten als ein Segment, in dem der Tablet-Markt noch wächst. Sie sind nicht nur zum Medienkonsum und mobilen Surfen im Internet wie auf klassischen Tablets geeignet, sondern dank stärkeren Antriebs auch zum mobilen Arbeiten. 85 Prozent Marktwachstum im Vergleich zu 2015 erwartet Samsung für dieses Jahr im Bereich der 2-in-1-Geräte. Der aktuelle Beitrag des südkoreanischen Herstellers zum Trend heißt Galaxy TabPro S, läuft mit Windows 10 und wird mit Ansteck-Tastatur ausgeliefert. Zur Auswahl steht das 12-Zoll-Gerät derzeit in drei Konfigurationen: Die Wifi-Variante SM-W700 mit Windows 10 Home kostet 999 Euro, die Wifi-Augabe SM-W703 mit Windows 10 Pro 1.099 Euro, und das Galaxy TabPro S mit LTE-Unterstützung und Windows 10 Pro (SM-W708) gibt es für 1.199 Euro - ein Jahresabonnement für Office 365 ist im Kaufpreis bereits eingeschlossen. Nach eigenen Angaben will Samsung die bislang verfügbaren Varianten, die es jeweils nur in Schwarz gibt, später noch um neue Konfigurationen erweitern.

Samsung Galaxy TabPro S Unboxing | (c) Areamobile

Samsung Galaxy TabPro S mit Anstecktastatur | (c) Areamobile

Kein Speicherkarten-Leser an Bord

Warum Windows als Betriebssystem? Nach Meinung des Herstellers eignet sich kein anderes Betriebssystem so gut für mobiles Arbeiten und Unterhaltung. Unser Testgerät ist die günstigste Variante mit WLAN für den Internetzugang, dem 64-Bit-fähigen x64-basierten Intel-Dual-Core-Prozessor Core-M3-6Y30 mit einer Taktrate von bis zu 2,2 GHz sowie der OS-Version Windows 10 Home und 128 GB SSD-Speicher. Einen microSD-Kartensteckplatz zur Speichererweitung bietet das Gerät nicht - eine unverständliche Entscheidung des Herstellers. Nur etwa 85 GB des Speicherplatzes stehen Anwendern bei Auslieferung des Geräts zur freien Verfügung. Neben dem Tastatur-Cover mit Touchpad ("Book Cover Keyboard") gehören ein Netzteil mit USB-Kabel, wie man es von einem Smartphone kennt, zum Lieferumfang des Galaxy TabPro S.

Fast Charging und lange Akku-Laufzeit beim Videostreaming

Das Netzteil unterstützt Fast Charging und lädt den entleerten 5.200 mAh starken Akku innerhalb von 2,5 Stunden über den USB-Typ-C-3.1-Anschluss voll auf. Eine Stromladung sorgt laut Samsung für bis zu zehn Stunden Nutzungszeit. Im Video-Streaming-Test via WLAN bei hellster Display-Beleuchtung reichte der Saft für sieben Folgen "Game of Thrones" am Stück - das ist wesentlich länger als das Surface Pro 4 in unserem Test schaffte. Viel länger als sechs Stunden hielt das Samsung-Gerät im Test aber auch bei einer Mischnutzung nicht durch. Regelt man die Display-Helligkeit auf 50 Prozent herunter, so kommt man im Office-Betrieb mit Bearbeiten von Dokumenten und Mails den von Samsung versprochenen zehn Stunden Akku-Laufzeit zumindest nahe.

Galaxy TabPro S | (c) Samsung

Die Schutzhülle mit Tastatur ...

Galaxy TabPro S | (c) Samsung

... bietet zwei Aufstellwinkel. | (c) Samsung

 

Tastatur-Cover mit Touchpad und wenig Tastentiefgang

Das Tastatur-Cover aus Kunststoff mit Leder imitierender Oberfläche fühlt sich leicht gummiert an, dockt magnetisch fest an den metallenen Rand des Galaxy TabPro S im Test an und deckt auch die Rückseite des Samsung-Tablets ab - für die etwas abstehende Kamera gibt es eine Aussparung. Mit angelegter Schutzhülle lässt sich das Tablet zum mobilen Arbeiten oder für die Videosession wie ein Laptop aufstellen, allerdings sind die Möglichkeiten auf zwei Winkel beschränkt - eine dritte Option zwischen "sehr flach" und "fast senkrecht" wäre schön gewesen. Die Tasten des Covers sind flach gehalten, im QWERTZ-Format angeordnet und schön groß und haben einen knackigen Hub. Die zwei Klicktasten des Touchpads funktionieren wie die linke und rechte Taste einer Maus, mit zwei parallel geführten Fingern kann man auf dem Touchpad scrollen, außerdem erkennt es Pinch-to-Zoom-Gesten - so müssen Nutzer nicht ständig zwischen Bildschirm und Tastatur hin und her wechseln.

So komfortabel wie an einer PC- oder Laptop-Tastatur ist das Tippen auf der Kunststoffmatte allerdings nicht, dafür wäre mehr Tasten-Tiefgang nötig. Am besten geht das noch mit dem Tablet aufgestellt auf einem Tisch. Schwieriger ist es dagegen mit dem kopflastigen Tablet auf dem Schoß in der Bahn, auch weil die Tastatur dafür zu instabil und biegsam ist.

Samsung Galaxy TabPro S Unboxing | (c) Areamobile

Klappe zu, Display aus | (c) Areamobile

Kompaktes Format

Das Gehäuse des Galaxy TabPro S ist sauber verarbeitet, das Gerät insgesamt kompakter und leichter als ein Surface Pro 4 von Microsoft oder ein iPad Pro 12.9 von Apple. Für den geschützten Transport nimmt man das Tablet aus der Docking-Schiene, legt das nur 6,3 Millimeter dicke und fast 700 Gramm schwere Tablet eben zwischen die beiden Seiten der knapp 400 Gramm schweren, robusten Schutzhülle und klappt diese wie ein Notebook zu. Dabei wird das Gerät automatisch in den Energiesparmodus versetzt.

Samsung Flow

Einen Zusatzakku hat Samsung nicht in das Tastatur-Cover integriert, dafür aber ein NFC-Tag, mit dem sich das Tablet mit einem Smartphone per Bluetooth koppeln lässt. Nach erfolgtem Verbindungsaufbau können Anwender über das Smartphone das Tablet entsperren, auf dem Smartphone eingehende Push-Benachrichtigungen auf dem Tablet-Display lesen und beantworten oder an dem nicht mit einer Mobilfunkschnittstelle ausgestatteten Tablet einen WLAN-Hotspot auf dem Smartphone für den mobilen Internetzugang einrichten. Über die App Samsung Flow können Anwender zudem auf dem Weg zur Arbeit auf einem Samsung-Smartphone Präsentations-Slides ansehen und nach Ankunft im Büro am Tastatur-Tablet an der Stelle weiter im Dokument arbeiten, an der sie beim Aussteigen aus dem Bus oder dem Zug die Arbeit unterbrochen haben - ähnlich wie bei Apples Continuity-Anwendung. Das alles erklärt Samsung ausführlich auf der eigenen Website.

Galaxy TabPro S mit Samsung Flow | (c) Samsung

Galaxy TabPro S und Samsung Galaxy S7 Edge mit Samsung Flow | (c) Samsung

System: Hardware, Software und Bedienung

Angetrieben von dem ganz aufs Stromsparen ausgelegten Intel-Chipsatz Core M3 mit Turbo-Boost-Technologie fällt das Samsung-Tablet im Performance-Vergleich hinter Konkurrenzgeräte von Microsoft wie das Surface Pro 4 mit Core-i5-Chip und das Surface Book sowie auch hinter das iPad Pro 12.9 zurück. Im Benchmark PCMark 8 schlägt es jedoch knapp das Surface Pro 3 mit Core i5-4300U mit HD 4400. Der Dual-Core-Chip im Galaxy TabPro S läuft mit einer Taktfrequenz zwischen 900 MHz und 2 GHz und erreicht im Single-Core-Modus sogar bis zu 2,2 GHz und kann auf 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher mit einer Bandbreite von 25,6 GB/s zugreifen. Das reicht für normale Office-Arbeiten wie E-Mail, Powerpoint-Präsentationen oder Excel-Sheets und gängige Tabletanwendungen wie Browsen im Internet und Videostreaming sowie einfache Spiele aus. Auch mit der Tablet-Kamera aufgenommene kurze Videosequenzen lassen sich beispielsweise in der heruntergeladenen Cyberlink-App Power Director problemlos zu einem kleinen Film zusammenzuschneiden. Bei anspruchsvolleren Aufgaben stößt das Galaxy TabPro S aber an seine Grenzen.

  • Geekbench 3 (Multi-Core): 4.711 Punkte
  • GFXBench 3.0 T-Rex 1.080p Offscreen): 79 Bilder pro Sekunde
  • 3DMark Ice Storm: 38.544 Punkte
  • Sunspider 1.0.2: 122 Millisekunden
  • Octane 2.0: 20.899 Punkte
Samsung Galaxy TabPro S Unboxing | (c) Areamobile

Tastenanordnung: Lautstärke, Power, Startmenü (von links nach rechts) | (c) Areamobile

Dank des lüfterlosen Designs arbeitet das Samsung-Tablet geräuschlos, bei längerer Belastung wird das Gerät warm, aber nicht unangenehm heiß. Der im 14-Nanometer-Verfahren gefertigte Prozessor der Skylake-Familie kann jedoch nicht für längere Zeit Höchstleistung halten, sondern drosselt bei anhaltender starker Belastung die Leistung wieder, um nicht zu überhitzen. Schwachpunkt ist auch der für die Bildwiedergabe zuständige Grafikchip HD Graphics 515. Dadurch ist das Galaxy Tab Pro S beispielsweise nicht für grafisch aufwändige (Online-) Games geeignet.

Zwischen der Home- und der Pro-Version von Windows 10 gibt es für Privatanwender kaum relevante Unterschiede. Microsofts Sprachassistenzdienst Cortana, der Browser Edge und das für ein Jahr inklusive Office 365 sind wohl die wichtigsten Features, dazu hat Samsung eigene Anwendungen für Back-ups, zum Bearbeiten von Screenshots sowie zur Begrenzung der Ladekapazität zur Verlängerung der Akku-Lebenszeit vorinstalliert. Eigene biometrische Authentifizierungsverfahren bietet das Windows-Tablet nicht, nur die Option eines Entsperrmusters statt eines Passworts.

Galaxy TabPro S | (c) Samsung

Startmenü | (c) Samsung

Galaxy TabPro S | (c) Samsung

Office-Anwendungen | (c) Samsung

 

Für den Internetzugang unterstützt das Samsung Galaxy TabPro S WLAN a/b/g/n/ac im 2,4-Gigahertz- und 5-Gigahertz-Band mit MIMO (Multiple Input Multiple Output) und Wifi Direct für das Medienstreaming. Drahtlos-Schnittstellen sind Bluetooth 4.1 und NFC. Neben dem Tastatur-Docking-Port sind bei unserem WLAN-Testgerät USB Typ C 3.1 für Stromzufuhr und Datenübertragungen und eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse für handelsübliche Kopfhörer die einzigen Anschlussoptionen. Nachteil des neuen USB-Anschlusstyps: Peripheriegeräte mit USB-A-Stecker lassen sich nicht ohne Adapter an das Tablet anschließen. Über einen separat erhältlichen Multiport-Adapter können Nutzer über HDMI einen zweiten Monitor mit bis zu 4K-Auflösung oder per USB-A eine klassische Maus an das Tablet anschließen.

Display-Größe und -Qualität

Das Galaxy TabPro S ist das erste Windows-Tablet mit AMOLED-Display und wird es wohl auch noch einige Zeit bleiben, denn eigentlich harmoniert diese Kombination nicht gut miteinander, da AMOLED bei kontinuierlicher Darstellung gleicher Bildschirminhalte schneller als LCD zum Einbrennen tendiert. Samsung hat jedoch eine Lösung gefunden, wie das Microsoft-Betriebssystem und die Display-Technologie des Galaxy TabPro S einander keine Probleme bereiten: Die am unteren Bildschirmrand eingeblendete Taskleiste von Windows 10 ist ständig in Bewegung, so dass die einzelnen Bildpunkte zwischendurch entlastet werden. Die Bewegung ist so minimal, dass Benutzer des Tablets sie nicht bemerken. Wären die entsprechenden Pixel permanent mit derselben Farbe und Intensität eingeschaltet, würde ein Einbrennen der Bildpunkte in den Bildschirm drohen. Aus diesem Grund schaltet sich nach wenigen Minuten Stillstand auf dem Display auch ein Bildschirmschoner ein - ein längst als überholt geltendes Feature.

Samsung Galaxy TabPro S Displaytest | (c) Areamobile

Samsung Galaxy TabPro S im Display-Test: Farbraumabdeckung | (c) Areamobile

Samsung Galaxy TabPro S Displaytest | (c) Areamobile

Samsung Galaxy TabPro S im Display-Test: Farbtreppe | (c) Areamobile

Samsung Galaxy TabPro S Displaytest | (c) Areamobile

Samsung Galaxy TabPro S im Display-Test: Grautreppe | (c) Areamobile

Das Super-AMOLED-Display des Samsung Galaxy TabPro S ist 12 Zoll groß, stellt 2.160 x 1.440 Pixel bzw. 216 Bildpunkte pro Zoll im 3:2-Format dar und passt die Farbdarstellung automatisch an das Umgebungslicht und die gezeigten Inhalte an (Adaptives Display). Die AMOLED-Technologie sorgt für tiefe Schwarztöne, leuchtende Farben und kräftigen Kontrast. Die Bildschirm-Auflösung ist hoch genug, um auch kleine Schrift scharf darzustellen, die Blickwinkelstabilität des Tablet-Displays im Test ist hervorragend, das Display-Glas reflektionsarm. Nur eine stärkere Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms wünsche ich mir bei Videosessions, auch wenn der gemessene Maximalwert mit 379 Candela pro Quadratmeter für AMOLED schon ziemlich gut ist. Für schwach beleuchtete Szenen wie etwa in vielen Folgen von "Game of Thrones" reicht das allerdings nicht aus.

Samsung Galaxy TabPro S Display | (c) Areamobile

Samsung Galaxy TabPro S im Display-Test: Blickwinkelstabilität | (c) Areamobile

Stifteingaben wie beim Microsoft Surface Pro 4 oder dem Apple iPad Pro sind auf dem Samsung-Gerät nicht möglich: Der Hersteller bietet den S-Pen für das Galaxy TabPro S in Deutschland bislang nicht an. Im Datenblatt des Samsung-Tablets liest sich das dann so: "S-Pen-Unterstützung: Nein".

Multimedia: Kamera und Lautsprecher

Vorne und hinten ist das Samsung-Tablet jeweils mit einer 5-Megapixel-Kamera (2.560 x 1.920 Pixel im 4:3-Format) bestückt. Die rückseitige Hauptkamera mit Autofokus (aber ohne LED-Blitz) hat eine große f/1.9-Blende, die Frontkamera eine f/2.2-Blende, beide filmen mit Full-HD-Qualität (1.080p). Das vergleichsweise sperrige Tablet dürfte nur im Notfall als Kamera für Schnappschüsse oder für Videochats via Skype zum Einsatz kommen und liefert erwartungsgemäß nicht so gute Bildqualität wie beispielsweise die handlicheren Smartphones der Galaxy-S-Serie von Samsung, aber bei Tageslicht gar nicht mal so schlechte Ergebnisse ab. Nützlich ist die rückseitige Knipse zum Abfotografieren von Dokumenten. Die zwei kleinen Lautsprecher an den Gehäuseseiten liefern recht schmalen Sound ab, fürs Musikhören sollte man besser auf Kopfhörer ausweichen.

Fazit

Wegen des schwächeren Prozessors, der geringen Speicherkapazität und des schmalen Schnittstellenangebots ist das Samsung Galaxy TabPro S mehr Tastatur-Tablet als Leicht-Laptop. Wer einen nahezu gleichwertigen Ersatz für das Notebook sucht, ist mit den leistungsfähigeren (und teureren) Versionen des Microsoft Surface Pro 4 oder dem Surface Book besser aufgehoben. Dafür punktet das hochwertig verarbeitete Samsung-Gerät mit klassischen Tablet-Tugenden wie kompakten Abmessungen, einem geringen Gewicht sowie einem brillanten Display und ist dabei auch für Office-Arbeiten unterwegs und im Büro gut gerüstet. Das Tastatur-Cover mit Touchpad ist an sich praktisch und vielseitig einsetzbar, auch wenn das Tippen auf dem Keyboard komfortabler sein könnte - aber das lässt sich ja mit neuem Zubehör ohne großen Aufwand verbessern.

Im Gegensatz zum Surface Pro 4 ist das Windows-Tablet von Samsung zudem auch mit LTE-Unterstützung erhältlich. Und das zusammen mit der längeren Akkulaufzeit im Test, der NFC-Unterstützung und vor allem dem handlicheren Formfaktor bringt der 1.199 Euro teureren Gerätevariante eine bessere Bewertungsnote als der vom Intel Core-i5 und 4 GB RAM befeuerten Ausführung des Surface Pro 4 für 999 Euro ein - aber das Microsoft-Tablet gibt es ja noch in deutlich leistungsfähigeren und teureren Varianten.

Samsung Galaxy TabPro S, Microsoft Surface Pro 4 oder Apple iPad Pro - ihr könnt euch nicht zwischen diesen drei Tablets und Systemen entscheiden? Alle Specs der Geräte im Vergleich stellt unser Tabletvergleich übersichtlich nebeneinander dar.

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http://www.areamobile.de/tablet/samsung-galaxy-tabpro-s-test

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Testwertung Samsung Galaxy TabPro S
 
Handlichkeit und Design 72%
Verarbeitung 93%
Akkuausdauer 95%
Messaging 50%
Ausstattung / Leistung 85%
Kamera 78%
Internet 95%
Musik 90%
PIM und Sozialnetzwerke 0%
Software und Bedienung 83%
Programme 0%
Navigation 47%
Gaming und Video 80%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
86%
Zeitwertung
(Stand 30.06.2016)
86%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 19.05.16 22:58 REhuus (Handy Profi)

    Chief,

    so siehts wohl aus. Fällt aber wohl vielen schwer, sich in verschiedene Anwenderszenarien hineinzuversetzen. Im Edu-Bereich sieht man z.B. recht viele Surface und ich würde (aktuell) auch nicht mehr zu einem klassischen Laptop zurück wollen.

  2. 19.05.16 20:14 chief (Advanced Handy Master)

    @REhuus
    "Das klingt ja so, als wäre schon das Surface Pro 4 kein echter Laptop-Ersatz. Das sehe ich anders. Je nachdem, was man machen will, ist das Konzept in Sachen Produktivität sogar einem klassischen Laptop haushoch überlegen."

    Da tut sich (nicht nur) AM irgendwie auch sehr schwer damit, diesen neuen Formfaktor anzuerkennen bzw. damit umzugehen.

    Finde ich persönlich etwas schwach, als Seite die sich mit mobilen Endgeräten beschäftigt.

  3. 19.05.16 12:34 REhuus (Handy Profi)

    "Ein echter Laptop-Ersatz ist das mit Windows 10 laufende Samsung-Gerät aber noch weniger als das Microsoft Surface Pro 4"

    Das klingt ja so, als wäre schon das Surface Pro 4 kein echter Laptop-Ersatz. Das sehe ich anders. Je nachdem, was man machen will, ist das Konzept in Sachen Produktivität sogar einem klassischen Laptop haushoch überlegen.

    Meine persönliche Meinung ist, dem Samsung fehlt der Kickstand. Bei derart großen und schweren Geräten braucht man einfach eine Möglichkeit, das Ding auch ohne eine entsprechende Hülle (samt ihrem Mehrgewicht) abstellen und anwinkeln zu können. Wobei: eigentlich gilt das für alle Tablets.

  4. 19.05.16 11:29 homeend (Advanced Handy Profi)

    Grundsätzlich ein interessantes Gerät. Aber eine Variante mit mind. einem i5 und 8 GB RAM wäre wünschenswert. Aber dass wird vermutlich nicht kommen, da nur passiv gekühlt.

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