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Sony Tablet S UMTS Testbericht

Testüberblick Sony Tablet S UMTS

Tops und Flops
  • Tops
  • schnell
  • eigenständiges Design
  • schicke Nutzeroberfläche
  • Infrarot-Sender und Fernbedienungs-App
  • Flops
  • keine vollwertige Speicherkartenfunktion
  • Design gefällt nicht jedem
  • Plastikbomber
  • UMTS-Version nur mit 16GB Speicher

Sony Tablet S Test: Mutig, aber zu spät

Samsung baut eigene Tablets, Apple sowieso, Motorola auch und selbst HTC hat das Flyer – wo bleibt der Sofa-Surfer von Sony Ericsson, fragte man sich. Jetzt hat das japanische Unternehmen Sony zwei Tablet-Modelle mit ungewöhnlichem Design auf den Markt gebracht. Wir haben uns angeschaut, ob das Sony Tablet S im Test außer dem auffälligen Formfaktor auch noch andere Vorzüge bietet.

Design, Verarbeitung, Display

Während sich die meisten Tablets der verschiedenen Hersteller zumindest äußerlich weitgehend ähneln und Samsung mit dem teilweisen Verkaufsverbot für sein Galaxy Tab 10.1 dafür Lehrgeld zahlt, geht Sony mit dem Tablet S einen eigenständigeren Weg. Denn das Gerät ist asymmetrisch aufgebaut – auf einer Seite ist es wesentlich dicker als auf der anderen Seite. Das Sony Tablet S erinnert im Test an ein aufgeschlagenes Taschenheft – zumindest, wenn man es im Hochformat verwendet.

Sony Tablet S Test: Übersicht

Im Test: Sony Tablet S

Sony Tablet S Test: Tasten

Die Tasten lassen sich schlecht bedienen

Sony Tablet S Test: Rückseite

Von hinten sieht das Tablet S wie ein aufgeschlagenes Heft aus | (c) Areamobile

 

Die Keilform soll durch die leichte Anwinkelung des Displays offenbar Vorteile bringen, wenn es vor dem Nutzer auf dem Tisch liegt – tatsächlich haben wir im Test des Sony Tablet S nur marginale Unterschiede festgestellt. Da bringen die kleinen Gummi-Füßchen auf der Rückseite schon mehr, denn sie sorgen für eine etwas rutschfestere Unterlage als das Kunststoffgehäuse des Sony S. Und genau dafür hat sich der Hersteller auch den größten Rüffel verdient: Derzeit wirken nur wenige Tablets auf dem Markt so billig wie das japanische Elektro-Heftchen. Klopft man etwa auf die Kunststoffrückseite, dann klingt das Sony Tablet S beinahe hohl. Samsung macht deutlich besser vor, wie ein elektronisches Gerät bei ausschließlicher Verwendung von Kunststoff wesentlich hochwertiger wirken kann.

Unter dem außergewöhnlichen Design des Sony Tablet S leidet auch die Bedienung der seitlich angebrachten Tasten für Lautstärke und der Power-Button. Da die Seitenteile des Tablets nach innen zurückweichen, verschwinden die Tasten beinahe im Tablet und sind ohne Sichtkontakt schlecht zu bedienen. Auch der gegenüber liegende Einschub für die SIM-Karte unseres UMTS-Modells ist reichlich fummelig ausgelegt, stellten wir im Test des Sony Tablet S fest.

Sony Tablet S Test: SIM-Karte

Abdeckung und Einschübe für...

Sony Tablet S Test: SD-Karte

...SIM-und SD-Karte

Sony Tablet S Test: Ladeanschluss

Ladeanschluss | (c) Areamobile

 

Am Display gibt es kaum etwas auszusetzen. Statt sich für 10,1 Zoll wie beim Galaxy Tab oder 9,7 wie beim iPad 2 zu entscheiden, geht Sony auch hier seinen eigenen Weg und verwendet einen 9,4 Zoll großen kapazitiven Touchscreen, der eine Auflösung von 1.280x800 Pixel hat. Damit sehen Inhalte noch einen Tick schärfer aus als bei der Konkurrenz, und zu klein ist der Touchscreen auch nicht. Helligkeit und Kontrast des TruBlack genannten Displays des Sony Tablet S bewegen sich in etwa auf Augenhöhe mit der Konkurrenz.

Multimedia: Speicher, Musik, Video, Kamera

Die interne Speicherkapazität des Sony Tablet S ist je nach Version auf 16 oder 32 Gigabyte begrenzt – unsere UMTS-Version für den Test des Sony Tablet S gibt es ausschließlich mit 16 Gigabyte Speichervermögen. Zusätzlich lassen sich normale SD-Karten (in Handys werden microSD-Karten genutzt) bis zu 32 Gigabyte einlegen – aber nicht als vollwertigen zusätzlichen Speicher nutzen. Denn bevor Daten von der SD verwendet werden können, müssen sie erst mittels eines beim Einlegen automatisch startenden Programms manuell in den internen Speicher des Sony Tablet S kopiert werden. Das ist äußerst unpraktisch und dauerte im Test des Tablet S je nach Geschwindigkeit der Speicherkarte viel zu lang. Um etwa 5 Gigabyte Musik auf das Tablet zu kopieren, benötigt eine langsame Class-2-SD-Karte etwas über 20 Minuten. Das nervt, ist aber immer noch besser, als Speicherkarten überhaupt nicht nutzen zu können. So kann man immerhin schnell die Speicherkarte der Digitalkamera einlegen, um die Bilder auf dem Sony Tablet S betrachten zu können.

Sony Tablet S test: Standardplayer

Das Tablet S kommt mit Standard-...

Sony Tablet S test: Sony-Player

...und eigenem Musik-Player

Sony Tablet S Test: SensMe

Er bietet auch wieder SensMe | (c) Areamobile

 

Sony bietet neben dem Standard-Android-Player auch einen eigenen Musikspieler für das Tablet S an. Der überrascht positiv, denn statt des typischen Listenformats präsentiert das Sony Tablet S im Test erst einmal alle Alben in einem bunten Durcheinander, das wie auf dem CD-Wühltisch des örtlichen Musikladens um die Ecke aussieht. Einzelne "CDs" können ganz einfach mit dem Finger verschoben werden, ein Klick startet die Musikwiedergabe des entsprechenden Albums. Längeres Gedrückthalten des Coverart ermöglicht ein manuelles Hinzufügen – oder Entfernen – der Albumgrafik oder das Abspielen der Songs auf einem DLNA-kompatiblen Gerät. Warum Sony das missverständlich "throw" betitelt, wird wohl ein Geheimnis der Programmierer bleiben. Eine herkömmliche Listenansicht, die nach Titeln, Alben und Interpreten sortiert werden kann, gibt es natürlich auch. Sie ist zwar viel langweiliger als die "Wühltisch-Ansicht", dafür aber auch im gleichen Maße praktischer. Als weitere Sortiermöglichkeit bietet das Sony Tablet S die Möglichkeit, Titel über die SensMe-Anpassung automatisch in verschiedene Kategorien wie "Energisch", "Entspannung" oder "Tanz" einsortieren zu lassen – das gab es früher auch bei den Walkman-Handys von Sony Ericsson. Allerdings dauert diese Kategorisierung im einfachen Modus bei knapp 1.000 Titeln knapp 12 Stunden, für eine detailliertere Unterteilung will das Sony Tablet S im Test mal eben etwas mehr als 65 Stunden (!) arbeiten.

Beim Sound ist das Tablet S von Sony dann wieder voll auf der Höhe. Zwar gibt es gerade einmal vier Klang-Presets, dafür kann man aber auch zwei benutzerdefinierte Einstellungen speichern, die frei über den 6-Band-Equalizer eingerichtet werden können. Damit klang das Sony Tablet S im Test ziemlich gut – zumindest mit hochwertigen Kopfhörern, ein eigenes Headset bietet Sony seinen Kunden nicht. Ein weiterer Pluspunkt sind die kostenpflichtigen Dienste Music Unlimited und Video Unlimited. Darüber lassen sich mit einer Kreditkarte Musik und Filme kaufen.

Auch bei der Kamera macht das Sony Tablet S im Test eine sehr gute Figur – zumindest für ein Tablet. Die 5-Megapixel-Optik knipst nämlich im Vergleich zur Tablet-Konkurrenz erstaunlich scharfe Bilder, die mit akzeptablem Bildrauschen und vertretbarer Bilddynamik daherkommen. Wichtiger und häufiger benutzt ist hingegen die Frontkamera – leider verwendet Sony hier nur eine Optik mit 0,3 Megapixel, also VGA-Auflösung. Die liefert für die niedrige Pixel-Zahl zwar überraschend gute Bilder, das starke Pixelrauschen der Testaufnahmen lässt sich aber nicht wegdiskutieren.

Videos sehen auf dem ausreichend kontraststarken Display des Sony Tablet S ziemlich gut aus, etwas mehr Farben würden aber nicht schaden. Der Lautsprecher ließ sich bei unserem Testgerät erst zur vollen Leistung überreden, nachdem man einmal die Einstellungen geöffnet hatte. Hier lassen sich etwa xLOUD und Clear Phase aktivieren – beides soll die Qualität der Lautsprecher verbessern. Anschließend liefern die Stereo-Lautsprecher ausreichend Druck, um auch ein längeres Video mit mehreren Leuten sehen – und hören - zu können.

System: Hardware, Internet, Bedienung

Sony Tablet S Test: Schnellzugriffe

Schnellzugriffe auf dem Homescreen

Sony Tablet S Test: Widgets

Sony hat von Honeycomb einiges unverändert übernommen

Sony Tablet S Test: Homescreen

Die Bedienung ist nahezu flüssig | (c) Areamobile

 

Die technischen Daten des Sony Tablet S klingen gut, aber im Vergleich zur Konkurrenz nicht überwältigend. Angetrieben wird das ungewöhnlich geformte Kraftpaket von einem Tegra-2-Prozessor von Nvidia – so wie der Rest der Highend-Konkurrenz, die aktuell auf dem Markt ist. Auch im Sony Tablet S taktet der Dual-Core-Chip auf 1 Gigahertz. Ihm steht 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Als Betriebssystem dient Android Honeycomb in Version 3.2, darüber legt Sony eine angepasste eigene Oberfläche.

Die fällt auf den ersten Blick gar nicht auf, denn zumindest auf dem Homescreen hat Sony nur verhaltene Änderungen vorgenommen. Neben einem geänderten Hintergrundbild und neuen Widgets fallen besonders die kleinen Schnellzugriffe auf Browser, E-Mail, die Fernbedienungs-App und der sogenannte Social-Feed-Leser auf. Sie befinden sich oben links direkt neben den Icons für die Google-Suche. Auch das Favoriten-Symbol oben rechts ist neu, die dahinter liegende Funktion aber – auch wegen der langen Ladezeit – ist recht überflüssig.

A propos flüssig: Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten mit sehr ähnlicher technischer Ausstattung ist das Sony Tablet S im Test in fast allen Lebenslagen ziemlich ruckelfrei. Selbst im optisch neu gestalteten Hauptmenü waren im Tablet-Test Hakler nicht zu bemerken. Das gilt auch für den Browser, der nicht nur schnell lädt, sondern anschließend auch flüssig scrollt. Auffällig sind nur die häufig auftretenden grauen Kästchen, die beim Scrollen erst nachträglich geladen werden müssen. Das störte im Test. Enttäuschung tritt vor allem auf, wenn man Flash-intensive Internet-Seiten aufruft – im Vergleich zu den Samsung-Geräten Galaxy Tab 10.1 oder Galaxy Note liefert das Sony Tablet S fast nur noch Standbilder ab. Von der desaströsen Flash-Performance abgesehen wird der ansonsten gute Eindruck vom Vellamo-Benchmark bestätigt, hier erreicht das Sony Tablet S im Test etwa 10 Prozent mehr Punkte als das Samsung Galaxy Tab 10.1.

Software

Bei technischen Lösungen wie dem Äußeren des Tablets oder der Integration des Speicherkarte beweist Sony, höflich ausgedrückt, Mut zu Neuem. Auch bei der Software weicht der japanische Hersteller vom Android-Standard ab. Nicht nur beim zusätzlichen Musik-Player oder der eigenen Oberfläche, sondern auch bei einigen zusätzlichen Funktionen.

Sony Tablet S Test: Hauptmenü

Das Hauptmenü wurde von Sony komplett überarbeitet

Sony Tablet S Test: crash bandicoot

Playstation-Spiel auf dem Tablet S: Crash Bandicoot

Sony Tablet S Test: fernbedienung

Genial: Die Fernbedienungs-App | (c) Areamobile

 

Die spannendsten davon sind die Fernbedienungs-Software und der Playstation-Store. Die Fernbedienungs-Software macht dem Namen entsprechend aus dem Sony Tablet S eine universelle Touch-Fernbedienung. Mit ihr kann man nicht nur Fernseher, sondern auch Settopboxen, AV-Receiver, Blue-ray-Player und vieles mehr steuern, die auf Infrarot-Basis bedient werden. Dabei sind auch Geräte zahlreicher anderer Hersteller bekannt, zur Not ist das Tablet aber auch lernfähig. Das setzt allerdings das Vorhandensein der Originalfernbedienung voraus. Für diese Software verfügt das Sony Tablet S als weiteres Alleinstellungsmerkmal einen Infrarot-Sender.

Das nächste Highlight ist der Playstation Store. Da das Sony Tablet S als einziges Tablet wie das Smartphone Sony Ericsson Xperia Play Playstation-zertifiziert ist, laufen darauf auch zahlreiche Titel der bekannten Spielkonsole. Zwei davon, Crash Bandicoot und Pinball Heroes, sind bereits vorinstalliert, weitere Spiele lassen sich aus dem Store herunterladen. Leider muss man auch für die wenigen kostenlosen Titel zwingend die Daten seiner Kreditkarte angeben. Angesichts der zahlreichen Sicherheitsprobleme des Playstation-Networks in der jüngsten Zeit dürfte das wohl nicht jedem Kunden gefallen.

Akku

Der Akku des Sony Tablet S soll nach Angaben des Herstellers im Mischbetrieb etwa 8 Stunden durchhalten – danach muss das Gerät wieder für fast 5 Stunden an die Steckdose. Das klingt nach einem seltsamen Missverhältnis zwischen Lauf- und Ladezeit, vor allem bei einem so klobigen Ladegerät wie beim S-Tablet, das eher zu einem Netbook passen würde. Zu allem Überfluss verwendet Sony auch noch seinen eigenen proprietären Stecker, der stark an den Fastport-Anschluss älterer Sony-Ericsson-Handys erinnert. Er wirkt etwas wackelig und löst sich leicht von der Ladebuchse. Der ebenfalls vorhandene Micro-USB-Anschluss dient ausschließlich zur Datenübertragung. Die gebotene Ausdauer ist Durchschnitt, insgesamt kann das Sony Tablet S beim Akku-Test nicht überzeugen.

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Sony-Tablet S: Im Vergleich mit Samsung Galaxy Tab 10.1 (14 Bilder)

Sony Tablet S (unten) vs. Samsung Galaxy Tab 10.1 (oben) P7500 | (c) AreamobileSony Tablet S (oben) vs. Samsung Galaxy Tab 10.1 (unten) P7500 | (c) AreamobileSony Tablet S (re.) vs. Samsung Galaxy Tab 10.1 (li.) P7500 | (c) AreamobileSony Tablet S (oben) vs. Samsung Galaxy Tab 10.1 (unten) P7500 | (c) Areamobile
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Sony Tablet S Test: Fazit

Das Sony Tablet S hebt sich von den Konkurrenzgeräten von Motorola, Samsung & Co. ab. Das Gerät hat ein ganz eigenständiges Design und einige technische Alleinstellungsmerkmale wie die seltsame Einbindung der Speicherkarte und den Infrarot-Sender, der zusammen mit der Fernbedienungs-Software ein echter Leckerbissen ist. Soviel Mut sollte eigentlich belohnt werden – aber anders ist nicht zwingend besser. Über Aussehen lässt sich streiten, über das Billigplastik des Gehäuses des Sony Tablet S aber nicht. Die Anbindung der Speicherkarte ist – schmeichelhaft ausgedrückt – unpraktisch und das Gerät kommt einfach zu spät. Denn demnächst sind bereits erste Modelle mit Quad-Core-Prozessor und Android 4.0 Ice Cream Sandwich auf dem Markt. Da wirkt das Sony Tablet S trotz seiner Stärken im Test wie flüssiger Bedienung, schicker Oberfläche und guter Kamera bei einer hohen UVP von 549 Euro (UMTS-Version) einfach nicht mehr zeitgemäß.

Artikel bewerten:
Testwertung Sony Tablet S UMTS
 
Handlichkeit und Design 74%
Verarbeitung 84%
Akkuausdauer 41%
Messaging 72%
Ausstattung 70%
Kamera 54%
Internet 94%
Musik 75%
PIM und Sozialnetzwerke 96%
Bedienung 97%
Programme 88%
Navigation 77%
Gaming und Video 74%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
78%
Zeitwertung
(Stand 22.05.2013)
75%

Unsere Wertung im Detail

Stefan Schomberg,

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 12.12.11 23:16 22smart98 (Youngster)

    Für mich das geilste Tablet Design was es gibt

  2. 24.11.11 09:59 nohtz (Advanced Handy Master)

    was ich noch gut am sony-tab finde ist, dass der screen durch das gehäuse-design leicht angewinkelt ist, wenn es flach auf dem tisch liegt.
    dass man es durch die dickere rundung auch enspannter in einer hand halten kann, ohne krämpfe zu forcieren ist clever gelöst

  3. 24.11.11 07:49 Gorki (Handy Master)

    @ Boca, vielleicht sind auch die Finger zu Dick ;). Ich treffe auf allen Phones und dem Xoom auch nicht immer alle Tasten. Das liegt aber dann auch an mir ;).

    Das was TBD beschreibt ist eher eine kleine "Designschwäche". Beim Xoom und auch beim Wetab ist dieser On/Off Button ebenfalls versenkt und steht nicht aus dem Gehäuse. Durch das 16:9 Format lässt sich auch deren Postion etwas leichter "orten". Genauso gut ist es eben auch beim Tablet S gelöst (eigentlich sogar noch besser).

  4. 24.11.11 07:38 bocadillo (Professional Handy Master)

    Gorki. Wenn du die leertaste nicht genau mittig triffst haste schon verloren ;-)

  5. 24.11.11 07:26 Gorki (Handy Master)

    @ Boca, da hilft nur etwas "Zielwasser" ;). Ich Glaube kaum das das SGT daran Schuld ist, das Du die Taste nicht richtig triffst.

  6. 24.11.11 07:10 bocadillo (Professional Handy Master)

    Tbd

    Beim Sgt komme ich beim tippen der Leertaste öfter zu tief- dann geht die schnellstrartleiste hoch...
    Auch sch....;-)

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