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Autor: Stefan Schomberg 27.06.2015 - 13:00 | 3

Sony Xperia Z4 Tablet Testbericht

Testüberblick Sony Xperia Z4 Tablet

Tops und Flops
  • Tops
  • Extrem dünn und leicht
  • Herausragende Bediengeschwindigkeit
  • Klasse Display
  • Wasserdicht, erweiterbarer Speicher
  • Flops
  • Kamera und Akku Durchschnitt

Sony Xperia Z4 Tablet Test: Ein Android-Tablet der Extraklasse

Warum ein Tablet kaufen, wenn es doch Phablets gibt? Weil es so geile Geräte wie das Sony Xperia Z4 Tablet gibt! So dünn, so schnell - aber ist das Teil wirklich perfekt? Wir haben es im Test unter die Lupe genommen.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Zumindest Tablets im 7-Zoll-Format sind gefühlt irgendwie überflüssig geworden, seit es Phablets gibt. Sie bieten kaum mehr Bildschirmfläche, passen dafür aber nicht mehr in die Hosentasche. Bei 10-Zöllern ist das schon wieder anders, auch wenn den größeren Tablets Laptop mit 13 Zoll oder 15 Zoll Konkurrenz machen. Bester Beweis dafür ist Sonys neuestes Android-Tablet. So viel schon mal vorab: Das Xperia Z4 Tablet ist einfach unglaublich.

Sony Xperia Z4 Tablet Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Sony Xperia Z4 Tablet

Sony Xperia Z4 Tablet Unboxing | (c) Areamobile

Etwas trist - schwarz in schwarz

Sony Xperia Z4 Tablet Unboxing | (c) Areamobile

Aber ultraflach und gut verarbeitet | (c) Areamobile

 

Erster Eindruck im Hands-on: Das soll ein Tablet aus 2015 sein? Das Teil bringt doch gerade einmal 393 Gramm auf die Waage und ist mit 6,1 Millimeter Bautiefe kaum dicker als ein Blatt Papier - nimm dies, Apple! Okay, das war natürlich etwas übertrieben und letztendlich kommt es auch nicht nur auf Gewicht und Dicke bei einem Tablet an, aber das ist ja auch nicht alles beim Sony-Tablet. Das iPad Air 2, das (zu Recht) hoch gelobt wird, gefällt vielleicht etwas mehr beim Design und bei der Materialwahl als das Xperia Z4 Tablet - bei der Reduktion von Gewicht und Gehäusedicke kann es aber nicht mithalten. Anders als bei Smartphones verwendet Sony beim neuen Tablet-Modell nur auf der Vorderseite Glas, die Rückseite des Xperia z4 Tablet besteht aus recht griffigem Kunststoff, der matt gehalten ist, leider aber auch dezent Fingerabdrücke und Fettreste annimmt. Dessen Oberfläche fasst sich angenehm, fast schon etwas samtig an, ohne allerdings einen Softtouch-Überzug zu haben.

Da stört im Test schon eher, dass bei unserem schwarzen Testmodell des Sony Xperia Z4 Tablet optische Akzente fehlen. Es gibt den typisch runden Sony-Powerbutton, das Sony-Logo auf der Rückseite, einen feinen Ring um die Hauptkamera und das vordere Sony-Logo - alles in Chrom. Aber so richtig frisch wirkt das nicht. Vielleicht wäre es hübscher gewesen, den Rahmen nicht auch noch mattschwarz zu färben, sondern farblich abzusetzen. Metall statt Kunststoff als Material hätte den Rahmen ebenfalls optisch aufgewertet. So wirkt das Sony-Tablet wie ein Mauerblümchen - bis man es in die Hand nimmt.

Dann gefällt die flache Bauform, und durch das niedrige Gewicht liegt das Teil einfach gut in der Hand, zumal die Ränder um das Display angenehm schmal, aber nicht zu schmal zum bequemen Festhalten sind. Natürlich macht auch die gute Verarbeitung Eindruck, da passt alles, nichts wackelt oder knarzt. Nur sieht man das wegen des tristen Schwarz in Schwarz eben nicht auf den ersten Blick. Eine Sache macht uns aber doch Sorgen: Das Sony-Tablet lässt sich ohne große Kraftanstrengung verwinden - was den Kunststoffrahmen wieder in schlechterem Licht erscheinen lässt. Bei einem Metallgehäuse hätte man beim Xperia Z4 Tablet nicht dauernd Sorge, dass das Gerät gleich zerbricht.

Sony Xperia Z4 Tablet Unboxing | (c) Areamobile

Typisch Sony: Runder Powerbutton

Sony Xperia Z4 Tablet Unboxing | (c) Areamobile

Ports für SIM und micro-SD

Sony Xperia Z4 Tablet Unboxing | (c) Areamobile

Die Rückseite fast sich gut an | (c) Areamobile

 

Wer ein Z-Modell von Sony besitzt und dafür eine Dockingstation gekauft hat, kann die beim neuen Sony Xperia Z4 Tablet getrost beiseite stellen. Denn beim Xperia Z4 Tablet verzichtet Sony auf den von Vorgängermodellen bekannten magnetischen Anschluss, über den das Gerät ohne lästiges Steckergefummel geladen wird. Diese metallenen Anschlüsse haben allerdings viele Nutzer als scharfkantig und störend empfunden. Das Sony Xperia Z4 Tablet ist aber - auch wenn es für die Nutzung eines 10-Zollers auf dem heimischen Sofa nicht so wichtig ist - nach wie vor wasser- und staubdicht, das gilt nicht für viele Tablets und ist somit ein echtes Unterscheidungsmerkmal.

Display-Größe und -Qualität

Display-Test Sony Xperia Z4 Tablet CIE-Farbraum | (c) Areamobile

CIE-Farbraum - sehr gute Farbanzahl | (c) Areamobile

Das Sony Xperia Z4 Tablet im Test bietet einen Touchscreen mit 10,1-Zoll-Diagonale. Eine Full-HD-Auflösung wäre hier das Mindestmaß bei einem hochwertigen Tablet, Sony setzt aber mit 2.560 x 1.600 Bildpunkten noch mal einen drauf. Im Vergleich zu Smartphones, die halb so große Displays bei gleicher Auflösung haben, kann die Bildschärfe zwar mit 299 Pixel pro Zoll nicht mithalten, für ein Tablet ist das aber ein sehr ordentlicher Wert. Das gilt zum Glück auch für die restlichen Werte, die zumindest absolut alltagstauglich sind. So ermittelte unser Messgerät einen Kontrast von 641:1 und eine sehr gute Helligkeit von 440 cd/m². Damit sollte man auch im Freien noch gut etwas erkennen können, leider stören hier wie bei allen Tablets sichtbare Spiegelungen etwas.

Display-Test Sony Xperia Z4 Tablet Grautreppe | (c) Areamobile

Display-Test Sony Xperia Z4 Tablet Grautreppe | (c) Areamobile

Auffällig ist wie immer bei Sony-Geräten eine starke Abweichung der Grautreppe vom Optimum. Hier kommt das Sony Xperia Z4 Tablet im Test auf 23 Delta E - über 10 sollte der Wert eigentlich nicht liegen. Im Alltag stört das aber nicht. Auf Wunsch lassen sich zusätzlich der "X-Reality for Mobile"-Modus für mehr Schärfe bei Fotos und intensivere Farben oder ein "Superlebendiger Modus" für noch lebendigere Farben aktivieren. Knapp 6 Punkte Abweichung bei Farben sind ein ordentlicher Wert. Gut gefallen uns auch die Blickwinkelstabilität und der Umstand, dass die Darstellungsebene direkt unter dem Display-Glas liegt. Das lässt den Screen des Sony-Tablets im Test noch hochwertiger wirken.

Display-Test Sony Xperia Z4 Tablet Farbgenauigkeit | (c) Areamobile

Display-Test Sony Xperia Z4 Tablet Farbgenauigkeit | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Der Snapdragon 810 von Qualcomm steht in Smartphones stark in der Kritik. Dabei geht es hauptsächlich darum, wie heiß der Chip wird und wie schnell er deshalb heruntertakten muss. Dadurch wird er auf Dauer sogar schwächer als ältere Prozessortypen, wie wir in diversen Tests nachweisen konnten. Es kommt dabei aber stark darauf an, wie die Hersteller den Chip in ihre Geräte integrieren - sowohl bei der Hardware selbst, aber auch bei der Software. Nutzen die Anbieter Möglichkeiten zur Hitzeableitung und Optimierung der Steuerung des Snapdragon 810 nicht aus, wird der eigentliche Top-Prozessor schnell zum Hitzkopf und sorgt für lange Gesichter bei Nutzern. In Tablets sollten solche Hitzeprobleme eigentlich nicht auftauchen, denn die Hersteller müssten wesentlich mehr Raum zur Verfügung haben, um thermischen Problemen vorzubeugen. Andererseits ist das Sony Xperia Z4 Tablet extrem dünn - so viel Platz gibt es da wohl auch wieder nicht.

Sony Xperia Z4 Tablet Unboxing | (c) Areamobile

Super-flüssige Bedienung!

Sony Xperia Z4 Tablet Unboxing | (c) Areamobile

Schnellzugriffe

Sony Xperia Z4 Tablet Unboxing | (c) Areamobile

Aufgeräumtes Einstellungsmenü| (c) Areamobile

 

Machen wir es kurz: Das Sony Xperia Z4 Tablet wird im Test auf der Rückseite oben bis knapp 45 Grad heiß - unangenehm, wenn man dort zum Prüfen anfasst. Aber selbst beim typischen Runtertakten für den Temperaturabflau liefert das Sony-Tablet noch genügend Leistung, dass keine großartigen Einbrüche bei der Bildwiederholungsrate eintreten - trotz der hohen Display-Auflösung. Auch im Alltag reagiert das Gerät absolut überragend bei der Bediengeschwindigkeit. Die automatische Display-Drehung geschieht so schnell wie bei nur wenigen anderen Highend-Tablets, Touchscreen-Eingaben werden äußerst direkt umgesetzt. Die herausragende Leistung des Sony-Tablets wird auch von Benchmark-Ergebnissen untermauert: Satte 54 Bilder in der Sekunde bei GFXBench, 54.200 Punkte in Antutu und saubere 23.800 Punkte bei 3DMark sprechen eine deutliche Sprache. Das alles schlägt sich auch bei der Spieleleistung nieder. Flüssiger geht es bei den getesteten Spielen Asphalt 8 und Real Racing 3 nicht. Da leistet der Octa-Core mit der Adreno-430-GPU und 3 GB RAM im Sony Xperia Z4 Tablet ganze Arbeit!

Bei der Ausstattung schöpft Sony auch überwiegend aus dem Vollen. 32 GB interner Speicher gehen in Ordnung, auch wenn hier inzwischen bei der Konkurrenz teils deutlich mehr zu haben ist, immerhin lässt sich der Speicher um bis zu 128 GB erweitern. Für schnelle Datenverbindungen zu Hause unterstützt das Gerät WLAN ac in den 2,4-Gigahertz- und 5-Gigahertz-Bändern. Für das mobile Internet unterwegs beherrscht das Sony-Tablet UMTS/HSPA+ und LTE mit bis zu 300 MBit/s, wenn eine entsprechende SIM-Karte eingelegt ist. Weitere Datenschnittstellen des Xperia Z4 Tablet sind Bluetooh 4.1 und NFC - zumindest letzteres bieten längst nicht alle Geräte.

Sony Xperia Z4 Tablet Unboxing | (c) Areamobile

Sieht auf dem Display super aus und ist absolut schnell

Sony Xperia Z4 Tablet Unboxing | (c) Areamobile

Der Wechsel vom Quer- ins Hochformat geschieht rasend schnell | (c) Areamobile

 

Bei Musik ist Sony sowieso mal wieder sehr gut aufgestellt. Features des Xperia Z4 Tablet wie digitale Geräuschunterdrückung und den neuen automatischen Headset-Ausgleich, bei dem über die Mikrofone am Kopfhörer und die Form des Ohrs der beste Klang ermittelt werden soll, findet man bei Konkurrenzgeräten so nicht. Hinzu kommen der DSEE-HX-Codec, Analog-zu-Digital-Konvertierung via USB sowie der Bluetooth-Übertragungsstandard LDAC - das ist schon ein Brett bei Nutzung von Kopfhörern. Den nach vorne gerichteten Stereo-Lautsprecher fehlt es dagegen in dem flachen Gehäuse offensichtlich an Volumen. Sie klingen ziemlich dünn, wenn auch ausreichend laut.

Sony Xperia Z4 Tablet Unboxing | (c) Areamobile

Gute, aber teure Tastatur | (c) Areamobile

Ebenfalls hervorzuheben am Sony Xperia Z4 Tablet sind Features wie die Nutzung als Medienserver, als Wiedergabegerät für Filme auf dem Fernseher per Miracast oder Chromecast oder als Ersatz für das Radio im Auto per MirrorLink - sofern das Autoradio das unterstützt und einen Bildschirm hat. Das Feature PS4 Remote Play, durch das PlayStation-4-Spiele per WLAN auf den kleinen Bildschirm gespiegelt und dann dort weitergespielt kann, könnte auch für einige Käufer interessant sein. Übrigens kommt auf dem Sony Xperia Z4 Tablet Android 5.0 Lollipop zum Einsatz, dessen Oberfläche wie bei Sony gewohnt leicht angepasst ist. So lässt sich beispielsweise das deaktivierte Display per Doppeltippen aktivieren, außerdem ist es möglich, Aktionen festzulegen, wenn Zubehör mit dem Z4 Tablet verbunden wird, und es gibt ein paar andere Widgets.

Zum Arbeiten lässt sich das Gerät übrigens auch verwenden - dafür ist das komplettes Programm von Microsoft vorinstalliert, von Word über One Drive bis hin zu Skype. Eine externe Tastatur mit ausreichend dimensionierten Tasten und einem klickbaren Trackpad bietet Sony für stolze 180 Euro zusätzlich an. Die Verbindung erfolgt per Bluetooth, der interne Akku der Tastatur lädt dabei aber nicht den Tablet-Akku auf. Das Keyboard für das Xperia Z4 Tablet ist sehr flach, allerdings stört die klobige Klammer, in die das Tablet eingesteckt wird, den guten Eindruck etwas.

Kamera

Kameras haben an Tablets einen vergleichsweise niedrigen Stellenwert. Entsprechend kommen meist keine Module mit übertriebener Megapixelzahl zum Einsatz - so auch hier. Statt 20 Megapixel wie im Top-Smartphone Sony Xperia Z3+ setzt der Hersteller beim Xperia Z4 Tablet im Test "nur" auf eine Hauptkamera mit 8 Megapixel, vorne kommen 5 Megapixel zum Einsatz. Das reicht - Schnappschüsse kann man auch mit dieser Hauptkamera schießen, solange man keine vergrößerten Abzüge davon machen will. Dann sieht man nämlich schnell Bildrauschen und leichte Unschärfe - Ursache dafür ist unter anderem eine aggressive Bildnachbearbeitung durch die Software. Ansonsten ist für eine Tablet-Kamera die Bilddynamik annehmbar, Farben werden allerdings zu übersättigt dargestellt. Die Frontkamera bietet ein ähnliches Erlebnis, wobei gerade auf dem hochauflösenden Display die Bildschärfe im Sucher nicht wirklich überzeugt. Für das ein- oder andere Selfie oder Videochats reicht das aber.

Sony Xperia Z4 Tablet Originalaufnahme | (c) areamobile

Sony Xperia Z4 Tablet Originalaufnahme | (c) areamobile

Videos mit der Hauptkamera lassen sich trotz des bärenstarken Prozessors nur in Full-HD aufnehmen - möglicherweise ein Tribut an die hohe Hitzeentwicklung des Chips an sich und der 2K-Aufnahmen. Dennoch sehen Videos wie Fotos ganz passabel aus. Übermäßige Verzerrungen oder Tearing bei Schwenks gibt es nicht, der Ton könnte aber etwas voller und lauter sein. Auf die Auflösung der Videos kann man übrigens nur im manuellen Modus Einfluss nehmen, das gilt auch für Fotos. Dort ist in der standardmäßigen intelligenten Automatik die Bildgröße auf 6 Megapixel beschränkt. Wie immer bombardiert Sony den Nutzer mit zahllosen Zusatzfunktionen wie diversen AR-Features, Schwenkpanorama oder Multi-Kamera. In der intelligenten Automatik ist davon aber nichts zu sehen, dann ist die Kamera des Sony Xperia Z4 Tablet im Test die einfachste Point-and-Shoot-Kamera, die man sich vorstellen kann.

Akku-Laufzeit

So ein dünnes Gerät - wie soll da ein großer Akku reinpassen? Eine berechtigte Frage. 6.000 mAh sind bei 10 Zoll Display-Größe und 2K-Auflösung sowie einem unter Last alles andere als sparsamen Prozessor wirklich nicht viel. In unserem Dauertest per WLAN bei höchster Display-Helligkeit hielt das Sony Xperia Z4 Tablet dann folgerichtig auch nur 5 Stunden und 14 Minuten durch - da stemmen sogar einige Smartphones mehr! Allerdings gibt es genug andere Tablets, die im Viedeotest kürzer durchhalten und trotzdem gute Laufzeiten im Alltag hinlegen. So ist es auch beim Sony-Gerät. Bei gelegentlicher Nutzung ist eine Woche drin, normalerweise wird man drei oder vier Tage lang mit einer Akku-Ladung auskommen. Ein Schwachmeier ist das Z4 Tablet im Test also nicht, eher bewegt sich die Akkuleistung im Mittelfeld - was für die geringe Bautiefe durchaus wieder als gut zu werten ist.

Du hast einen Blog oder eine Webseite? Wir freuen uns über eine Empfehlung!

http://www.areamobile.de/tablet/sony-xperia-z4-tablet-test

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Sony Xperia Z4 Tablet: Sonys ultraflaches und -leichtes Tablet im Unboxing (71 Bilder)

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Fazit

Perfekt ist das Sony Xperia Z4 Tablet nicht - so wie alle anderen Tablet-Modelle auf dem Markt auch. Aber das Sony-Gerät ist ziemlich nah dran. Wer das Gerät zum ersten Mal in die Hand nimmt, ist zwangsläufig von der dünnen Bauform fasziniert und auch das niedrige Gewicht fällt angenehm auf. Das Display ist eine Wucht und die Bediengeschwindigkeit herausragend - viel schneller geht es derzeit kaum. Bei der restlichen Ausstattung hat Sony auch nicht gespart, hier fällt negativ wenn überhaupt auch nur die Kamera auf. Das ist allerdings Kritik auf hohem Niveau, denn schlecht sind deren Ergebnisse nicht und mit einem Tablet wird ohnehin vergleichsweise wenig fotografiert. Bis auf Kamera und den durchschnittlichen Akku bietet das Sony Xperia Z4 Tablet überall Highend - leider auch beim Preis.

Unser Testgerät mit LTE kostet mal eben 649 Euro, ohne den Highspeed-Funk werden immer noch 579 Euro fällig. Das ist eine Stange Geld, dafür gibt es auch fast die 64-GB-Version des Apple iPad Air 2.

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Testwertung Sony Xperia Z4 Tablet
 
Handlichkeit und Design 96%
Verarbeitung 92%
Akkuausdauer 79%
Messaging 60%
Ausstattung / Leistung 95%
Kamera 82%
Internet 97%
Musik 96%
PIM und Sozialnetzwerke 100%
Software und Bedienung 96%
Programme 0%
Navigation 90%
Gaming und Video 93%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
93%
Zeitwertung
(Stand 30.09.2016)
92%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 28.06.15 17:55 mcRebe (Advanced Member)

    @TheHunter

    ja klar :D aber wäre toll, wenn solche (design- o. verarbeitungs-) schwachstellen direkt vom hersteller in nachfolgemodellen behoben werden. es ist schließlich kein "billig-tablet".

  2. 28.06.15 16:39 TheHunter (Gast)

    Mach sie doch mit ner alten Zahnbürste sauber.

  3. 28.06.15 13:25 mcRebe (Advanced Member)

    Wie sieht das eigentlich mit den spaltmaßen aus? Ich habe ein tablet_z und es nervt mich mehr&mehr, dass sich die fingernagelbreiten Spalten ums Display herum mit Schmutz füllen. Sonst ist die Verarbeitung aber top.

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