Nachdem uns das Verteilen von Lorbeeren so viel Freude bereitet hat, kommen wir zum unangenehmen Teil, den es über das D600 zu sagen gibt. Die Empfangsstärke des D600 liegt noch im grünen Bereich, ist in E-Netzen typischerweise geringer als in D-Netzen und hinkt bei E-Plus und O2-Nutzung etwa 2 Balken gegenüber den großen Netzbetreibern hinterher. Dafür ist der Empfang erstaunlich immun gegen das Abdecken des Telefons und findet auch bei automatischer Netzwahl sehr schnell das Heimatnetz wieder. Optional lässt sich festlegen, in welchen dualen Frequenzbereichen (900/1800 für Europa oder 850/1900 für Amerika) das Quadband-Phone nach Netzen suchen soll: das könnte helfen, den Stromverbrauch etwas zu reduzieren.
Dramatisch verschlechtert hat sich hingegen offenbar die Sprachqualität des Telefons, die wir auch nach mehrmaligen Tests mit verschiedenen Netzen (D1, D2 und O2) sowie mit gegenseitigen Anrufen aus dem Festnetz wahrnahmen. Glücklicherweise bezieht sich die Kritik nicht auf die Aufrechterhaltung einer gleichmäßigen Sprachverbindung, sondern auf die Verfälschung der Stimme des Anrufers: stünde der Name des Gesprächsparnters nicht in der Regel auf dem Display, hätten wir bei jedem Versuch hin- und herüberlegen müssen, wer uns gerade sprechen möchte. Der Sprachprozessor wurde gänzlich neu konfiguriert und verfälscht Stimmen vergleichsweise stark: sie klingen dumpf und deutlich dunkler als im Original. Der Rauschfilter arbeitet bei weitem nicht so gut wie beim E720 und bei den meisten Telefonaten nahmen wir ein permanentes leichtes Hintergrundrauschen wahr, in seltenen Fällen bemerkten wir ein leichtes Echo unserer eigenen Stimme. Immerhin bringt es der als Hörmuschel dienende Lautsprecher auf ein gesundes Maß an Lautstärke, sodass man auch bei starker Hintergrundbeschallung sein Gegenüber noch gut verstehen kann.
Gut gelungen ist nach wie vor die integrierte Freisprecheinrichtung, die sich zum Beispiel für Konferenzgespräche eignet – im Kfz sollte man von ihrer Nutzung allerdings absehen, da die EU-Richtlinien schon das Berühren des Mobiltelefons während der Fahrt als Ordnungswidrigkeit ahnden; soundmäßig könnte sie ein Car-Kit aber notfalls ersetzen, da sie vom Multimedia Stereo-Speaker Gebrauch macht und fast völlig immun gegen Übersteuerungen und Knistern zu sein scheint.
Mit 850mAh Kapazität ist der Akku des D600 prinzipiell ausreichend für den Alltag gerüstet, doch wer regelmäßig von den Connectivity-Funktionen wie GPRS, Bluetooth oder insbesondere der GSM-Telefonie Gebrauch macht, sollte sich darauf einstellen, das Handy vergleichsweise oft ans Stromnetz anschließen zu müssen. Bei intensiver Nutzung des TV-Anschlusses und des Media-Players hält das Gerät etwa 2 Tage durch, der Hersteller gibt eine Standby-Zeit von etwa 12 Tagen an und stellt Dauergespräche mit einer Länge von bis zu 7 Stunden in Aussicht – was unter Laborbedingungen durchaus realistisch erscheint. top
Das D600 führt seit etwa einem Vierteljahr die Liste der spannendsten Geräte in der AreaMobile-Bestenliste an und wie sich in diesem Testbericht bestätigt tut es das zu Recht. Auch wenn es auf den ersten Blick kaum Ähnlichkeiten zu Sony Ericssons Dauerbrenner K750i gibt, werden beide Telefone gegeneinander im Weihnachtsgeschäft um die Kundschaft buhlen. Das D600 verzeichnet dabei auf der Habenseite die erweiterte Bluetooth-Connectivity, den flexiblen Picsel-Viewer für Office-Dokumente inklusive TV-Kabel, einen äußerst geschmeidigen Slider-Formfaktor und saubere Akustikleistungen über seinen Stereolautsprecher.
In den sich überlappenden Disziplinen zieht das D600 allerdings den Kürzeren: der Speicher lässt sich bei weitem nicht so weit aufrüsten wie bei der Konkurrenz, die Digitalkamera bietet eher enttäuschende Qualität und der MP3-Player lässt sich nicht in den Multitaskingbetrieb schalten. Im Gesamteindruck weiß der kleine koreanische Slider dennoch auf ganzer Linie zu überzeugen: wenn die Software auch langfristig so stabil läuft wie in unserer Testphase, gibt es abgesehen von der verbesserungswürdigen Sprachqualität nicht mehr viel zu meckern. Das Telefon macht viel Spaß bei der Bedienung und wirkt gut durchdacht und an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst. Keine Frage, dass es sich um ein mindestens ebenso empfehlenswertes Modell wie das K750i handelt, seine Stärken aber eher im Business-orientierten Bereich ausspielt.
Stefan Adolf
Mach den Abflug, hier kommt der Stadtrichter und der sagt das du es nicht wegkriegen kannst
wie man auf den bildern sehen kannist auf dem display oben links neben netz ein hörer durch gestirichen bei mir ist das genau so wie kriege ich es weg ? ... :D
ich weiß das sind sehr sehr schlecht kann man keine desings machen das ist dumm kauft euch das nicht dumm heit!
also ich hab des handy und des is übel shit bei mir funktionirt des gar nicht mehr richtig alo ich finde des sehr schlecht
Ich brauche schon seit langem ein Handy und meine SChwester hat gesagt sie kauft mir eins und jetzt wollte ich fragen wieviel dieses Handy kostet.
Und ob es benutzt wurde.
ALSO ICH WOLLTE NOCH FRAGEN HAT DAS HANDY SIMLOCK?? UND HAT ES BLUETOOTH ?? KOMMEN DANN VERSANDKOSTEN DAZU WENN MAN DAS HANDY KAUFT???
Mit freundlcihen Grüßen *******
VAMPIRE FICKEN UM HALB EINS
ratet mal was die eben gemacht haben wers nicht weiss nimmt Google