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BenQ Mobile EF81, S68, S88

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Foto: AMB | East meets West

Foto: AMB | Hands Up! zwei CEOs in bester Laune: Jerry Wang und Clemens Joos von BenQ Mobile

Um den deutschen Traditionshersteller Siemens (Mobile) ist es in letzter Zeit ruhig geworden. Nach der Übernahme durch den taiwanischen Hersteller BenQ und erster zaghafter Ankündigungen über das gemeinsame Vorhaben und neue Zielvorstellungen, hat sich im Endgerätebereich nicht viel getan. Gestern schlug das Joint-Venture gewissermaßen mit der Faust auf den Tisch und präsentierte auf einem groß angelegten Presseevents am Potsdamer Platz in Berlin, dass man trotz des Abstiegs des ehemals erfolgreichen deutschen Mobilfunkprofis noch einiges zu bieten hat.

Mit falsche Vorstellungen gehen die CEOs Clemens Joos und Jerry Wang nicht an den Markt. Wie sie auf der Pressekonferenz verlautbarten, ist Ihnen bewusst, dass sich das Unternehmen derzeit auf Platz 6 der Weltrangliste bewegt. Doch die Ziele sind klar: bis Ende 2006 will das taiwanisch-deutsche Unternehmen "einen hohen einstelligen" Anteil am Weltmarkt erreichen. Gemessen wird der Erfolg aber - wie immer - an der schwarzen Null: die will BenQ Siemens ebenfalls Ende 2006 auf dem Unternehmenssaldo stehen sehen. Entwickelt sich das Geschäft nicht profitabel, stehen die Zeichen möglicherweise auf Sturm. Clemens Joos erläuterte gegenüber der Presse, dass Arbeitsplätze in Deutschland zwar keineswegs akut gefährdet seien, doch wenn sich die Gewerkschaften nicht dazu hinreißen ließen, den Tarifvertrag für die Beschäftigten des deutschen Teils des Unternehmens zu bestehenden Konditionen zu verlängern, könne er für nichts garantieren.

Warf das Unternehmen Siemens Mobile sein Augenmerk noch darauf, bloß keine Fehler bei den Endgeräten zu machen, setzt man jetzt eher auf das taiwanische "Try & Error"-System: lieber einmal zu viel probiert als einmal zu wenig verkauft. Schon Konkurrent Nokia fuhr mit der Strategie nicht schlecht. Spätestens als ein Mitarbeiter das Firmenschild gegen das neue BenQ Logo tauschte, war wohl allen bewusst: das wird ein neuer Anfang.

In den letzten Wochen und Monaten arbeiteten die Ingenieure fieberhaft an neuen Geräten, Personal aus aller Welt, Siemens und BenQs fähigste Köpfe wurden zusammengetrommelt, um eine Palette von Endgeräten zu erstellen, die sich mit der derzeit am Markt agierenden Konkurrenz messen kann. Was dabei herausgekommen ist, lesen Sie auf den folgenden drei Seiten. Wir waren, um es nüchtern auszudrücken, mehr als überrascht!

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