Wie bei den Einsteigergeräten zu erwarten, liegt ihre Stärke in der Telefonie. Sowohl J100i als auch J220i funken in den Frequenzen 900 und 1800 Mhz und können somit problemlos in Europa und Teilen Asiens betrieben werden. Wir testeten das J220i im E-Netz und das J100i im D2-Netz und hatten im Ballungsgebiet Berlin mit beiden Telefonen stets guten bis sehr guten Empfang. Und das, obwohl bei beiden Geräten die Antenne integriert wurde.
Während sich beim J100i problemlos externe Antennen über einen durch einen Gummistopfen verschlossenen Anschluss an der Rückseite verbinden lassen, muss man beim J220i hierfür den Akkudeckel entfernen. Der Anschluss befindet sich unmittelbar über dem Akku, die Akkuklappe weist leider keine Aussparung für ein Antennenkabel auf. Das J220i überzeugte in puncto Klangqualität, leider konnte uns die integrierte Freisprecheinrichtung nicht vollkommen überzeugen. Zu leise ist der Output am rückseitig angebrachten Lautsprecher; legt man das Handy beispielsweise beim Arbeiten auf den Tisch, sollte man es auf den "Bauch" legen, damit der Speaker frei nach oben zeigt.
Unser Gegenüber beschwerte sich in diesem Fall aber über Rückkopplungen, somit ist die FSE nur bedingt zu empfehlen. Während des Gesprächs hat man die Möglichkeit, im Menü oder im Telefonbuch zu navigieren. Die Gesprächslautstärke lässt sich bei beiden Geräten durch Betätigen des Nav-Keys nach oben oder unten regulieren. Das J100i überzeugt ebenfalls durch sauberen Klang und ein gutes Sprachbild. Leider sucht man eine Freisprecheinrichtung vergeblich, man hat jedoch die Möglichkeit, den gerade laufenden Anruf zu halten oder während eines Telefonats im Telefonbuch zu blättern. top
Beide SonyEricsson-Handys verfügen über einen 900mAh starken Lithium-Polymer Akku - für diese Preisklasse sind also rekordverdächtig hohe Ausdauerwerte zu erwarten. Da beide Telefone nicht über stromfressende Connectivity-Features wie Bluetooth oder Infrarot verfügen, hält die Batterie bei normaler Nutzung von Mitteilungs- und Telefoniefunktionen locker eine Woche durch. SonyEricsson gibt die Standby-Zeiten beider Handys mit 300 Stunden an. Die maximale Gesprächszeit wird beim J100i mit 8 Stunden, beim J220 6 Stunden angegeben. Das sind Werte, die durchaus der Realität entsprechen, das J220i hat aufgrund des größeren Displays eine etwas geringere Ausdauer. top
Mit dem J100i und dem J220i beweist SonyEricsson, dass sie nicht nur multimediale Alleskönner und Kameraphones bauen können. Die beiden Einsteigergeräte überzeugen durch Schlichtheit und die Beschränkung auf die Grundfunktionen eines Handys: Telefonieren und Kurznachrichten verschicken. Leuten, denen eben diese Funktionen wichtig sind, ist das J100i ans Herz zu legen: es telefoniert und versendet Nachrichten, ist klein und leicht und verfügt über ein klares, wenn auch sehr kleines, Farbdisplay. Bei einem derzeitigen Straßenpreis von knapp 70€ konkurriert es z.B. mit Motorolas C139 oder Nokias 1600.
Diejenigen, die zumindest ein etwas übersichtlicheres bzw. zeitgemäßeres Display haben wollen, können beim J220i (derzeit knapp 80€) ein Schnäppchen machen: es beherrscht neben den obligatorischen Telefonie- und Nachrichtenfunktionen noch MMS, GPRS und hat ein etwas besseres Display, auf dem sich heruntergeladene Bilder im JPG-Format nett ansehen lassen. Hinzu kommt noch ein erstaunlich gut ausgerüsteter Kalender.
Beide Handys sind für anspruchslose Quasselstrippen besonders geeignet, da die Akkus sehr groß bemessen sind und die Sprachqualität subjektiv ausgesprochen gut ist. Das J220i verfügt sogar über eine Freisprechfunktion. Vielreisende sollten auf etwas teurere Modelle zurückgreifen: da sich beide Handys lediglich auf den Funk im Dualband-Modus verstehen, sind sie in Amerika kaum zu gebrauchen.
Mit dem J100i und dem J220i beweist SonyEricsson, dass sie nicht nur multimediale Alleskönner und Kameraphones bauen können. Die beiden Einsteigergeräte überzeugen durch Schlichtheit und die Beschränkung auf die Grundfunktionen eines Handys: Telefonieren und Kurznachrichten verschicken. Leuten, denen eben diese Funktionen wichtig sind, ist das J100i ans Herz zu legen: es telefoniert und versendet Nachrichten, ist klein und leicht und verfügt über ein klares, wenn auch sehr kleines, Farbdisplay. Bei einem derzeitigen Straßenpreis von knapp 70€ konkurriert es z.B. mit Motorolas C139 oder Nokias 1600.
Diejenigen, die zumindest ein etwas übersichtlicheres bzw. zeitgemäßeres Display haben wollen, können beim J220i (derzeit knapp 80€) ein Schnäppchen machen: es beherrscht neben den obligatorischen Telefonie- und Nachrichtenfunktionen noch MMS, GPRS und hat ein etwas besseres Display, auf dem sich heruntergeladene Bilder im JPG-Format nett ansehen lassen. Hinzu kommt noch ein erstaunlich gut ausgerüsteter Kalender.
Beide Handys sind für anspruchslose Quasselstrippen besonders geeignet, da die Akkus sehr groß bemessen sind und die Sprachqualität subjektiv ausgesprochen gut ist. Das J220i verfügt sogar über eine Freisprechfunktion. Vielreisende sollten auf etwas teurere Modelle zurückgreifen: da sich beide Handys lediglich auf den Funk im Dualband-Modus verstehen, sind sie in Amerika kaum zu gebrauchen.
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