Wenn es um die Empfangsleistung geht, kann man dem Chocolate insgesamt ein gutes Zeugnis ausstellen. Im E-Frequenzband hält der Koreaner locker mit den renommierten Top-Geräten wie dem Nokia 6230i mit. Selbst wer in Hintertupfingen lebt, muss mit der schwarzen Schnitte keine permanenten Gesprächsabbrüche fürchten. Die besten Ergebnisse erreicht man mit dem Chocolate typischerweise in den D-Netzen von Vodafone- und T-Mobile-Netz, die Netzanzeige ist vergleichsweise stabil und lässt sich auch durch Handauflagen kaum beeinflussen.
Bei der Sprachqualität fällt zunächst einmal positiv auf, dass sich die Nebengeräusche stark in Grenzen halten. Für den perfekten Plaudergenuss mangelt es den Stimmen allerdings an Natürlichkeit und Klarheit, da der Gesprächspartner insgesamt sehr gedämpft rüberkommt. Unter dem Strich eine durchschnittliche Performance, die LG abliefert. top
Kompakte Designergeräte waren noch nie Marathonläufer, doch das Chocolate schlägt sich bei der Akkuleistung wacker. Bei einer durchschnittlichen Nutzungsintensität versorgt der Lithium Ionen-Akku das Handy nonstop drei bis vier Tage am Stück mit Strom. Das ist zwar alles andere als ein Wunderwert, doch angesichts der Tatsache, dass nach wie vor viele UMTS-Geräte nur Puste für maximal zwei volle Tage haben, wollen wir mal nicht zu laut meckern. top
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tuch das echt ? ich hab gedacht das kanns nich