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Computer 2.0 oder Supersmartphone - dieses Handy ist und kann alles Nokia N95

Kamerafunktionen

Das offensichtlichste Alleinstellungsmerkmal des N95 ist seine Kamera mit fünf Megapixeln optischer Auflösung. Wie bei vielen Vorgängern stellt der deutsche Qualitätshersteller Carl Zeiss die Komponenten her und katapultiert das N95 damit auf den Olymp der Kamerahandys. Doch der Olymp war von mehreren Göttern bevölkert und auch Nokia muss diesen Platz mit Sony Ericsssons K800/K810 (3 Megapixel) und LGs KG920S (5 Megapixel) teilen. Das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass Nokia mit dem N95 ein exquisites Kamerahandy zusammengeschraubt hat, dessen abzugsreife Bilder nahezu alle bislang nicht genannten Konkurrenten in den Schatten stellen.

Die Qualität der Fotos, die wir mit dem N95 geknipst haben, zeugt von guter Farbtreue, hervorragenden Kontrasten und hinreichend sauberen Details. An Kanten neigt die Kamera zur Artefaktbildung, weiter entfernte Details verschwimmen leicht. Bei Nachtaufnahmen bessert der Hersteller nach und eliminiert das früher oftmals störende Pixelrauschen gänzlich auf Kosten der Farbtreue von Details. Wirklich gute Nachtaufnahmen sind aber auch mit professionellen Spiegelreflexkameras kein Kinderspiel, sodass man das N95 auch in diesem Bereich mit Bestnoten ausstatten kann. Zu 100% überzeugt waren wir vom Makromodus, der bis zu einem Motivabstand von 10cm funktioniert und Details wiedergibt, die unserem Redaktionsteddy sicherlich selbst noch nie aufgefallen waren.

Spielernaturen freuen sich über die Vielfalt an Einstellmöglichkeiten - am besten gelingen Aufnahmen aber im Automatikmodus. Es sei denn, es wird dunkel: dann lohnt das manuelle Zuschalten des Nachtmodus. Der erfordert allerdings ein ruhiges Händchen bei der Aufnahme, wie man an unserer Originalaufnahme "Jam Session" sehr schön sehen kann: die Saxophonisten zum Stillstehen aufzufordern, haben wir uns nicht getraut. Besser klappts mit Portraits, die man auf Partys oder in abgedunkelten Räumen aufnehmen möchte, denn hier kommt das leuchtstarke LED-Blitzlicht zum Einsatz. Auf Wunsch blitzt es zur Reduktion des Rote-Augen-Effekts kurz zwei Mal hintereinander auf - ganz eliminieren lässt sich die Reflexion der Netzhaut allerdings nicht (s. Originalaufnahme "Nacht", die wir in einem vollständig abgedunkelten - und stillen - Raum aufgenommen haben).

Foto: AMB | Motivprogramme

Foto: AMB | Bildfolgemodus

Foto: AMB | Einstellung der Bildqualität

Foto: AMB | Mediengalerie

Bevor man die Kamera aktivieren kann, muss der Linsenschutz mittels eines etwas schwergängigen Schiebemechanismus göffnet werden. Danach startet der Nseries-typische Kamera-Client, der eine flüssige Vorschau aufs Motiv bietet. Ein leichter Druck auf den Auslösebutton aktiviert den Autofokus, drückt man ihn tiefer, löst die Kamera aus. Das Speichern eines 5-Megapixelfotos höchster Auflösung benötigt etwa 3-5 Sekunden, unabhängig davon, ob man als Ziel die Speicherkarte oder den internen Telefonspeicher wählt. Als Motivprogramme stehen "Auto (für Automatisch)", "Benutzerdefiniert", "Nahaufnahme", "Portrait", "Landschaft", "Sport", "Nacht", "Portrait bei Nacht" zur Verfügung. Während die Szenenprogramme Einfluss auf die Blendenöffnungszeiten und die Fokussierung nehmen, lässt sich davon unabhängig der Weißlichtabgleich justieren (Automatisch, Sonnig, Wolkig, Weißlicht, Neonlicht). Darüber hinaus erlaubt die Kamera die Justage des Belichtungsausgleichs (im Prinzip ein digitaler Helligkeitsregler), Farbtoneffekte (Normal, Sepia, Schwarzweiß, Kräftig, Negativ und die Einstellung der Lichtempfindlichkeit (dreistufig, gemäß ISO 100-400), die letztlich dazu beitragen kann, Nachtszenen besser einzufangen. Als Digitalfilter lassen sich zusätzlich ein Kontrast- und ein Schärfungsfilter nachschalten. Ein Selbstauslöser gehört ebenso zum Pflichtprogramm wie ein Bildfolgemodus, der allerdings nicht mit Sonys ultraschnellem Bestpic-Mechanismus zu vergleichen ist, dafür aber auch Endlos-Bildfolgen in Abständen zwischen 10 Sekunden und anderthalb Minuten aufzeichnen kann.

Während man die Kamera zur Cremé de la Cremé des Handysektors zu zählen kann, warteten viele gespannt auf den Video-Modus; mit dem N93i hat Nokia ein Handy im Programm, das sich als ausgewiesener Camcorder durchs Testraster kämpft. Das N95 reicht an den 3-Megapixler locker ran und zeichnet VGA-Videos im MPG4-Format mit flüssigen 30 Frames pro Sekunde auf. Die Ergebnisse wirken nicht nur scharf und weitestgehend artefaktfrei, sondern sind auch am heimischen Fernsehbildschirm eine Augenweide. Dort kann man sie dank mitgeliefertem Videokabel auch betrachten, wenn man sich nicht durch die Konfiguration eines Home-Media-Servers (vgl. Teil III) kämpfen möchte bzw. nicht über entsprechende Hardware verfügt.

Eine mehr oder minder sinnfreie, fraglos aber beeindruckende Möglichkeit, Anwendungsfelder für eine integrierte Handy-Kamera zu finden, sind Barcodescanner. Ein solcher steckt auch im N95 und erweist sich als halbwegs nützlich, wenn man mal über einen Code stolpert und sich fragt, was sich hinter ihm überhaupt verbirgt. Ein Beispiel:

Sollten Sie ein N95 (oder einen anderen Barcode-Scanner) besitzen, können Sie obenstehende Code scannen und sich übers Ergebnis freuen (es wird Sie wenig überraschen ;) ). Wir konnten mit unserem N95 QR-Codes wie dem obenstehenden bis zu einer gewissen Größengrenze scannen; darüber hinaus versteht sich das Handy auch auf den europäischen Standard "DataMatrix", der einen anderen Ansatz zu Marker-Positionierung nutzt. Unsere Scanversuche mit EAN13, Maxi-/Aztec-Code (z.B. UPS) oder Code 128 verliefen allesamt negativ, was nicht heißen soll, dass das N95 sie nicht unterstützt, sondern dass die Erkennung bisweilen äußerst zäh und wenig souverän vonstatten geht. Für den Unternehmenseinsatz ist dieses Feature also (noch) nicht geeignet. Enthält ein gescannter Code eine Webadresse oder Telefonnummer, lässt sich das Scanergebnis für die Zukunft speichern oder - im Falle von Rufnummern - direkt anrufen.
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Musik- / Multimediafunktionen / Speicher

Foto: AMB | Musikplayer im Querformat

Foto: AMB | Visualisierung während der Musikwiedergabe

Foto: AMB | Equalizer

Die Mühe, einen Kunstnamen für seine Musik-fähigen Handys zu erfinden, macht sich Nokia nur bedingt. "Music Edition" nennen sich einige in schickem Schwarz neu aufgelegte, ältere Nseries-Handys - doch das N95 könnte diesen Namen ohne weiteres auch tragen. Denn das Gerät stellt alles in den Schatten, was irgendein auf dem Markt befindliches Musiktelefon leistet. Nokia hat den S60-typischen Musikspieler mit vielen nützlichen Zusatzfunktionen versehen und baut auf dem Standard auf, den das musiklastige N91 vorlegte und der auch auf den Modellen der XPress Music Edition zum Einsatz kommt. So erinnert die Hauptansicht des Players entfernt an die Logik des iPod, die auch Sony Ericssons Walkman-Phones adaptieren: man kann hier gezielt nach Interpreten, Alben, Genres oder Komponisten forschen, sich Wiedergabelisten anzeigen lassen, (völlig frei) selbst erstellen oder einfach alle auf dem Telefon bzw. der Speicherkarte abgelegten Songs auflisten. Die Playlistverwatung ist äußerst reichhaltig und ermöglicht es, die Titelreihenfolge zu verändern, Coverarts zu erkennen bzw. selbst festzulegen (aus beliebigen, auf dem Telefon gespeicherten Bildern!) und viele ID3-Tags zu verändern. Darüber hinaus existieren mehrere automatische Playlists, die bei der Navigation durchs Musikmenü helfen: meistgespielte, Zuletzt gespielte und zuletzt hinzugefügte Titel. Letztgenanntes Feature ist vor allem praktisch, wenn man eine ohnehin schon große Musiksammlung permanent erweitert - dann findet man hier die Tracks, die man kürzlich aufs N95 kopiert hatte.

Nokia muss sich mit dem N95 keinen Vorwurf mehr gefallen lassen, dass irgendein Tonformat nicht abspielbar wäre - wir testeten erfolgreich mit (e)AAC(+)/M4A-Dateien, MP3s inklusive verschiedener Subformate sowie Microsofts WM9, das in vielen Musikshops zum Einsatz kommt und hatten keinerlei Probleme. Auch die meistens bemängelten DRM-Hindernisse überspringt das N95 locker und besorgt sich die entsprechende Abspiel- und Synchronisationslizenz im Falle von Windows Media selbst bzw. fragt im Internet nach, ob der Sound abgespielt werden darf. Die Synchronisation mit Windows Media gelingt ohnehin stets reibungslos, weil Nokia dem N95 spezielle Treiber zur Erkennung als Medienwiedergabegerät mitgibt. Schließt man das Handy via USB-Kabel an einen PC an, bietet der daraufhin erscheinende Dialog die Verwendung als Medienwiedergabegerät, PC Suite-Endpunkt oder einfacher Massenspeicher an. Der Windows Media Player 11 erkennt das N95 sofort als synchronsierungsfähiges Endgerät, was das hin- und herschieben von Musik dramatisch vereinfacht.

Foto: AMB | Musikplayer im Hochformat

Foto: AMB | Musikbibliothek

Beim Abspielen eines Titels wird ein eventuell vorhandenes oder selbst festgelegtes Albumcover großflächig im linken oberen Eck angezeigt, Titel und Interpret stehen in übergroßen Lettern in der Mitte des Bildschirms und die Steuerungsoptionen erklären sich von selbst. Dem N95 wird sein Media-Player-Image buchstäblich auf die Stirn geschrieben: schiebt man den Slider herunter, lassen sich über vier blau beleuchtete Folientaster die wichtigsten Musikfunktionen ansteuern. Hier ändert sich auch die Orientierung des Musik- bzw. Medienplayers, was uns zu einem weiteren wichtigen Merkmal bringt: der Visualisierung. Wie manches aktuelle Walkman-Handy von Sony Ericsson unterstützt Nokia zwei displayfüllende Visualierungen (Oszilloskop und Spektrum) und stellt auf Wunsch Coverarts in ihrer vollen Größe auf dem Display dar.

160MB stehen dem N95 intern zur Verfügung. Wenn es das Werk verlässt, belegen die vielen Zusatzprogramme allerdings bereits über 20MB (betreiberabhängig). Steckt man die mitgelieferte microSD-Speicherkarte mit 512MB Kapazität in den entsprechenden Slot, verfügt man über weitere 250MB - der Rest wird von Kartenmaterial für den integrierten GPS-Empfänger und Routenplaner (vgl. ) okkupiert. Mit einem einzigen Druck auf die Menütaste schaltet man den Musikplayer in den Hintergrund, wo er anstandslos weiterspielt - sogar, wenn man die Kamera, den Browser oder einen Dokumentenbetrachter startet. Lediglich beim Aufbau einer Verbindung zu einem SIP-Server übers WLAN fehlt dem Player ein wenig Rechenleistung, was kurzzeitig zu kleineren Aussetzern führt, aber das lässt sich mit Sicherheit verschmerzen.

Foto: AMB | N95 Fernbedienung

Foto: AMB | DRM-Erkennung

Foto: AMB | UKW-Radio

Foto: AMB | Videozentrale: hier werden Podcasts gesammelt

Foto: AMB | Die Tageschau als Videopodcast

Beeindruckend hoch ist der Schalldruck, den die beiden seitlich angebrachten Stereolautsprecher erzeugen. Regelt man die Lautstärke auf 100%, beschallt das N95 einen ganzen U-Bahnzug mit nahezu knisterfreiem Sound. Dass die kleinen Speaker auf diesem Level keinen Kinosound erzeugen, versteht sich von selbst. Dafür bieten sie einen ziemlich breiten Stereoeffekt, den sich auch das gesondert aufrufbare Feature "3D-Sound" zu Nutze macht. Mit ihm lässt sich die Stereolage eines beliebigen Sounds dynamisch verändern, um beispielsweise einen Vorbeiflugeffekt oder schwingende Töne zu simulieren. Das klingt nicht ganz so beeindruckend wie beim 6270, ist aber ein netter Partyspaß und lässt sich auch für effektvolle Klingeltöne missbrauchen. Besonders viele Klingeltöne stehen dem N95 im übrigen nicht zu Verfügung, die 20 vorinstallierten entstammen zwar einer breiten Genre-Mischung und sind insgesamt sehr abwechslungsreich; Nutzer mit Hang zur Individualität werden ihr Telefon aber mit eigenen MP3- bzw. AAC-Sounds tunen.

Mit Hilfe des integrierten Equalizers kann man tiefgreifenden Einfluss aufs Klangbild des N95 nehmen, besonders die Option "Bass-Booster" trumpft in Verbindung mit der Loudness-Einstellungen (unter den Musikeinstellungen) mit wuchtigen Bässen und klarem Sound - allerdings nur über angeschlossene Headsets. Echte Mobilfunkprofis greifen hier natürlich zu A2DP-Zubehör - wir testeten das N95 mit Motorolas DJ-Headset S805 und waren sowohl von der Souveränität der Bluetooth-Verbindung als auch von der Qualität des Sounds absolut überzeugt. Lediglich bei der Verbindungsaufnahme kommt es zu kurzen Knacksern. Über den seitlich angebrachten 3,5mm Klinkenanschluss lässt sich darüber hinaus am N95 von einer Stereo-Anlage bis zum Dolby-Surround-Kopfhörer alles anschließen, was über einen entsprechenden Ausgang bzw. Adapterzubehör verfügt. Da der Port nicht in der Lage ist, selbständig zu erkennen, welche Audiohardware man anschließen möchte, fragt das N95 vorsichtshalber nach. Nokia liefert außerdem eine kleine Fernsteuerung mit, die den Port durchschleift. Mit ihr kann man nicht nur Musikplayer und Lautstärke steuern, sondern auch Gespräche annehmen oder ablehnen.

Wenn schon alles dabei sein soll, darf natürlich auch ein Radio nicht fehlen. RDS ist zwar nach wie vor ein Fremdwort, dafür nutzt das N95 den mittlerweile vollständig unter Nokias Fittichen stehenden Online-Dienst "Visual Radio". Mit einem Nachteil: es gibt keine einzige deutsche Radiostation, die diesen Mehrwertdienst offiziell unterstützt und während unseres Testzeitraums schienen alle Server des Dienstes auf Kaffeefahrt gewesen zu sein, sodass wir nicht einmal das VR-Signal ausländischer Radiosender testen konnten. Davon abgesehen lassen sich lokale Sender rasch selbst suchen und speichern. Die maximale Lautstärke beim Radiohören liegt etwa auf dem halben Niveau wie bei der Wiedergabe von Musikfiles.

Alles andere als stiefmütterlich wird beim N95 auch das Thema Videowiedergabe gehandelt. Wir testeten das Gerät mit MPG4- und 3GP-Videos, die auf eine mobilfunktaugliche Auflösung heruntergerechnet werden müssen. Das ist übrigens deutlich weniger tragisch als gemeinhin angenommen: Nokias PC Suite enthält einen Mediaplayer, der als Eingangsformat auch PC-übliche Videoformate wie WMV entgegennimmt und binnen weniger Minuten auf ein handytaugliches Format umkodiert (wir benötigten für ein 300MB großes und 15 Minuten langes WMV-File im HD-Format knapp 15 Minuten auf einem etwas betagten Centrino-basierten Notebook mit 2GHz Taktfrequenz). Die maximale Kantenlänge eines Videos beträgt 352x288 Pixel. Freunde von Video-Podcasts kommen ebenfalls auf ihre Kosten: das N95 ist in der Lage, gängige RSS-basierte Podcastformate zu lesen, die (meist sehr großen) Inhalte herunterzuladen und displayfüllend abzuspielen. Ärgerlich nur, dass Nokia an dieser Stelle keine WLAN-Hotspots als mögliche Zugangspunkte auflistet; auch ein 19MB großer Tagesschaumitschnitt muss via UMTS aufs N95 wandern - dank HSDPA und günstiger Datentarife ist das aber kaum kritikwürdig. Wer sich die Kosten für die anfallenden Daten sparen möchte, kann Podcast-Formate auch vorher auf seinen Rechner kopieren und anschließend mit dem N95 synchronisieren.

Noch mobiler ist man als Nutzer von mobilen TV-Angeboten, wie sie beispielsweise bei T-Mobile oder Vodafone auf der Tagesordnung stehen. Sie werden über einen RTSP- bzw. HTTP-Kanal gestreamt und lassen sich daher problemlos auf dem N95 wiedergeben. top

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Kommentare
  1. 14.10.11 19:59 toesstaler (Gast)
    *heul*

    ... mein n95 gibt langsam den löffel ab und ich will kein Iphone, nein nein nein - ich will wieder ein nokia.
    naja, vielleicht bringt nie mehr irgend ein hersteller so ein geniales, robustes und anwenderfreundliches teil raus - mal sehn ;-)

  2. 08.05.11 17:36 Anonymous (Gast)
    spiele

    kann man auf dem handy doodle jump spielen

  3. 26.04.11 22:13 kathi321 (Gast)
    das handy ist top!

    Also ich muss schon sagen .. dieses handy haltet echt viel aus ! mir ist es schon tausendmal runter geflogen .. es hat zwar ein paar kratzer aber sonst alles top !!dieses handy ist zum empfehlen sehr gut !!!

  4. 26.04.11 00:50 Anonymous (Gast)
    Einführungsvideo - Tasten und Kameraerklärungs-video

    Ich hatte auf meinem N95 ( 2 GB ) standart ein "willkommens video" drauf..

    das video ist mit musik..welche mir immer im kopf herum schwirrt, mir aber den Name nicht mehr einfällt..

    Ich bitte darum, falls noch irgendjemand das Video hat..mir den Namen zu schicken : D

  5. 28.11.10 22:04 Butter von Aldi (Advanced Member)

    ich hab den test eben seit bestimmt ein paar jahren mal wieder gelesen und bin jetzt noch mehr beeindruckt, als früher, gerade weil ich den test jetzt "aus der zukunft" gelesen habe -hatte zumindest oft so ein gefühl ;)

    wenn man eure alten und neuen teste vergleicht, merkt man doch recht deutlich wie ihr euch weiterentwickelt habt, auch psychisch. Mittlerweile habt ihr euren unschlagbaren humor etwas gezügelt, allerdings seid ihr auch etwas professioneller geworden....
    Naja viel Glück bei eurer weiteren Arbeit!!

  6. 15.05.10 13:34 An0nymêe (Gast)

    N95 ist ein sehr gutes Handy habe selber n95 und n97 mini, tzrozdem ist das n97 besser

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