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Computer 2.0 oder Supersmartphone - dieses Handy ist und kann alles Nokia N95

Browsing / Messaging

Webbrowsing mit S60 ist seit dem ersten Erscheinen des MiniMap-Browsers auf dem Nokia N80 ein wahrer Genuss. Der auf der OpenSource-Bibliothek KHTML basierende Browser ist in der Lage, HTML-Inhalte anzuzeigen, Java-/ECMA-Script und AJAX-Funktionen auszuführen und kann mit allen erdenklichen Feinheiten des Webdesigns umgehen, ohne nennenswerte Fehler in der Darstellung zu produzieren. Den zweiten Browser für die Darstellung von WAP-/XHTML-Seiten, der bei allen Vorgängern Verwirrung stiftete, braucht das N95 nicht mehr - alle seine Funktionen inklusive WAP-Push-Mechanismen und SMS-Links wurden in den KHTML-Browser integriert.

Fotos: AMB | Die Darstellung von AreaMobile.de mit unterschiedlichen Zoomstufen und Birdview

 

Foto: AMB | Querformat

Foto: AMB | Visual History

Ein Klick ins Kontextmenü schaltet in die Breitbildansicht um, in der man noch etwas mehr von einer Website zu sehen bekommt. Navigiert wird mit Hilfe einen Mauszeigers, den man zum Anwählen von Hyperlinks oder Formularfeldern einfach über dem entsprechenden Element platziert. Bewegt man den Zeiger zum Rand der Seite, scrollt der Inhalt mit atemberaubender Geschwindigkeit übers Display, während sich eine transparente Birdview zur Übersicht über die Seite legt. Zu den elementaren Features des Browsers zählt eine visuelle Historie, mit der man Tab-ähnlich durch Screenshots zuletzt angesurfter Seiten scrollen kann und eine ordnerbasierte Bookmarkverwaltung. Neu ist die Einbindung von (RSS-)Newsfeeds, die sich - wenn vorhanden - über einen gesonderten Menüpunkt direkt in die Abonnements übernehmen lassen.

Die beim N95 zum Einsatz kommende Variante bietet darüber hinaus zahlreiche weitere Features, die den Bedienkomfort exorbitant steigern. So bleibt die Schrift wegen einer geschickten (aber nicht besonders ästhetischen) Neuplatzierung auch dann noch lesbar, wenn man die Seite auf 50% der Originalansicht herunterzoomt.

Foto: AMB | Floating Toolbar

Foto: AMB | Konfiguration von Flickr

Eine Floating Toolbar erscheint, wenn man auf einen freien Bereich einer Website klickt. Sie bietet fünf Optionen: die Anwahl häufig besuchter Seiten, die Anzeige der Birdview (MiniMap), das Neuladen der Seite, die Suche nach Worten auf der Seite oder das bereits erwähnte direkte Abonnement von Webfeeds. Insbesondere die Suche erweist sich als äußerst praktisch, denn in den Vorgängerversionen war es nicht möglich, Text zu markieren, um ihn in andere Anwendungen zu kopieren. Der Browser löscht private Daten auf Wunsch, wenn man die Surftour beendet hat, kann mit Cookies umgehen und sendet nun auch eine vernünftige Browserkennung für Mehrwertdienste mit (sie lautet: Mozilla/5.0 SymbianOS/9.2; U; Series60/3.1 NokiaN95/10.0.018;...).

Abonnierte Webfeeds findet man in der Bookmarkansicht unter "dynamische" Lesezeichen wieder. Wer gerne auf dem Laufenden bleiben will, kann das N95 anweisen, in regelmäßigen Abständen nach Updates aller Feeds zu suchen. Die Darstellung kann mit eingebettetem HTML umgehen, sodass auch gängige Blog-Feeds mit integriertem Bildmaterial korrekt dargestellt werden.

Ein besonderes Schmankerl für alle mobilen Realtime-Redakteure dürfte darüber hinaus die direkte Integration der Fotosharing-Dienste VOX und Flickr (Yahoo!) sein. Wählt man aus der Galerie heraus "Senden -> Internet Upload", kann man im Handumdrehen Fotos in höchster Qualität an diese beiden Dienste senden. Nutzt man einen anderen ATOM-fähigen Blogging-Anbieter, kann man ihn zusätzlich in der Dienstliste eintragen. Mit der uns vorliegenden, ersten Firmwareversion des N95 ließ sich leider kein Blogeintrag erstellen, was auch an der Zusammenführung von Flickr- und Yahoo!-Accounts liegen mag.

Kaum noch erwähnenswert, da bewährt und hundertfach getestet: die Text- und Multimediakommunikation via SMS, EMail und MMS. Alleine die Eingabe von Texten auf der Zifferntastatur gestaltet sich kinderleicht, wenn man Nokia- oder Sony Ericsson-Fan ist. Das lernfähige T9-System erkennt die meisten Worte ab Werk richtig, mit Hilfe der *-Taste öffnet man eine Symbolansicht und die #-Taste wechselt zwischen T9- bzw. Singletap-Wörterbuch und Klein- und Großschreibung. Vorlagen helfen dabei, häufig versendete Floskeln in den Nachrichtentext einzufügen, eine selbst defînierbare Ordnerstruktur sorgt für Übersicht bei vollen Postfächern. Schreibt man gerne längere SMS, lassen sich über 10 Kurzmitteilungen miteinander verketten.

Wie viele SMS sich auf dem Telefon speichern lassen, hängt von den Einstellungen des Nutzers und vom zur Verfügung stehenden Speicher ab. Auf Wunsch speichert das N95 SMS auch auf einer eingelegten Speicherkarte.

Foto: AMB | E-Mail Posteingang

Funktionsreich wie immer präsentiert sich auch der EMail-Client, der mit POP/IMAP- und SMTP-Boxen klarkommt, die auch über StartTLS bzw. SSL verschlüsselt sein können oder eine APOP-Authentifizierung erfordern. HTML-EMails werden nicht angezeigt, das Programm stellt aber eine Richtext-Mitteilung als Anhang dar, der sich beim Anklicken reibungslos im Browser öffnet. In der Mitteilungsübersicht kann man sich bei gut gefüllten Posteingängen schon einmal verlaufen: lediglich 4 Nachrichten werden gleichzeitig aufgelistet, eine kleinere und damit übersichtlichere Darstellung bleibt E-Series Modellen wie dem E61i oder dem E65 vorbehalten. Auf Wunsch ruft das N95 EMails in regelmäßigen Abständen ab und lädt eine vorher zu definierende Menge von Informationen herunter. Ein Push-Mail-Posteingang ist ab Werk nicht mit dabei, auch die Push-ähnliche IMAP-Ausprägung "IDLE" wird vom N95 noch nicht unterstützt.

Fotos: AMB | MMS schreiben

HTML-E-Mail...

...als Attachment betrachten

 

Chats unterstützt das N95 ab Werk nur in Form von IMPS-basierten Wireless Village-Servern. Einen solchen findet man auf dem freien Markt äußerst selten, bisherige Versuche, einen entsprechenden kostenlosen Sammeldienst einzurichten, haben sich nach unserer Kenntnis nicht etablieren können - ganz zu schweigen vom Support durch die Netzbetreiber. Als Workaround für ICQ-Kunden eignet sich allerdings der kostenlose Instant-Messaging Client Jimm oder vergleichbare Software auf Symbian-Basis - einen Überblick finden Sie hier. top

PIM-Funktionen

Alle Felder aufzuzählen, die ein S60-Smartphone einem Kontakt hinzufügen kann, wäre müßig - es sind gefühlte tausend und reale 46, darunter Internet-Telefonnummern, Faxe, Postadressen und (neu) Telefonnummern von Assistenten und Autotelefonen. Wer sein Adressbuch - auf Kosten der Synchronisierbarkeit - gerne individueller gestaltet, kann die Titel der einzelnen Eigenschaften beliebig verändern. Eine Sortierung nach Vor- und Nachname ist genauso möglich wie das Einstellen von Anruferfotos. Der Aufbau der Adressbuchhauptansicht lässt sich - abgesehen von der Sortierung nach Vor- und Nachname - nicht vom Nutzer verändern und stellt eventuell vorhandene Anruferbilder am oberen Rand dar.

Foto: AMB | Telefonbuch

Foto: AMB | neuen Termin erstellen

Ärgerlich: in der uns vorliegenden Firmware erkannte das N95 den zugehörigen Adressbucheintrag bei einem eingehenden Anruf nicht und war daher auch nicht in der Lage, ein Anruferbild darzustellen - das dürfte Nokia in einer der kommenden Firmware-Versionen aber mit Sicherheit beheben.

Geplant war das Symbian-basierte S60 ursprünglich als Business-Betriebssystem, es avanciert mittlerweile aber deutlich stärker in Richtung Multimedia. So lässt Nokia auch beim N95 am Kalender nahezu alles unverändert, nutzt aber den Versionssprung für ein paar optische Verbesserungen. So wirkt der Kalender schon alleine wegen der gewachsenen Displayfläche übersichtlicher als bei anderen Nseries-Smartphones und stellt Details zu einem Kalendereintrag in einem zusammenfassenden Tooltip am oberen Rand des Kalenders dar. Geburtstage werden aus dem Adressbuch leider nicht übernommenm, sodass man sie zwangsläufig händisch in beiden Applikationen eintragen muss. Kalendereinträge werden aus den Kategorien Besprechung, Aufgabe, Geburts- oder Jahrestag und Notiz rekrutiert, wirklich sinnvoll davon ist in erster Linie die "Besprechung", der man Ortsbeschreibung, Start- und Endezeitpunkt sowie Wiederholungen und Erinnerungen mit auf den Weg geben kann. Die linienbasierte Wochenansicht leidet insbesondere darunter, dass man gerne einmal Aufgaben oder Jahrestage übersieht, da sie stets im Zeitraum zwischen 7 und 8 Uhr morgens platziert werden, man die Ansicht in der Regel aber auf einen späteren Zeitpunkt verschiebt. Aufgaben können Deadlines erhalten - sie gelten dann als Kalendertermine - und dreistufig priorisiert werden. top

Fotos: AMB | Der 11.05.2007 in der Monats-, Wochen- und Tagesansicht

 

Connectivity / Sync

Genauso referenzverdächtig wie die Kamera ist die Vielfalt an Verbindungsmöglichkeiten, die das N95 bietet. Angefangen bei einem schnellen USB2.0-Datenport über die Kurzstreckenübertragungstechniken Infrarot und Bluetooth bis hin zur Breitbandkomponente WiFi (802.11b/g) und einem Quadband-GSM-Mobilfunkmodul mit Unterstützung für den UMTS-Beschleuniger HSDPA mit 3,6MBit/s bzw. GPRS-Funk mit EDGE-Geschwindigkeit steckt alles im N95, was man heute zur Verbindung mit anderen Gerätschaften nutzen kann. Als i-Tüpfelchen steckt im Gehäuse ein GPS-Empfänger, der auf Wunsch nach Satelliten für Navigationsanwendungen (mehr dazu in ) sucht.

Foto: AMB | Bluetooth

Foto: AMB | USB-Modi

Arbeiten wir uns von unten nach oben: während Infrarot dazu ausreicht, um Visitenkarten oder kleinere Bilder unkompliziert mit Notebooks oder älteren Handymodellen auszustauschen, dürften viele Nutzer Gebrauch vom integrierten Bluetooth-Port machen. Der ermöglicht - je nach installierten PC-Treibern - beispielsweise den drahtlosen Anschluss des N95 an Nokias PC Suite, um den Inhalt von Handy und Speicherkarte über die gewohnte Windows Explorer-Oberfläche durchforsten zu können.

Doch Bluetooth kann noch mehr: das N95 koppelt sich mühelos mit Audio-Zubehör wie Headsets und Car-Kits - wir testeten das Handy mit Motorolas Profi-Headset S805 und einer Honda-Freisprecheinrichtung. Im Falle von Headsets profitiert man vom Durchschliff aller ein- und ausgehenden Tonsignale; unterstützt das Headset die Audio-Gateway-Eigenschaft des Headset-Profils, kann man so beispielsweise die sprecherunabhängige Sprachwahl des N95 übers Headset nutzen. Auch das bei Autofahreren beliebte SAP-Profil hat seinen Weg ins N95 gefunden: mit ihm ist es - kompatible Hardware vorausgesetzt - möglich, den SIM-Karteninhalt von einem möglicherweise leistungsfähigeren Stück Funkhardware - wie beispielsweise Autoradios - auszulesen. Eine weitere Anwendung des hochfrequenten Funkstandards bekommt sogar einen eigenen Menüpunkt spendiert: der Markt hält eine Handvoll (vollwertige QWERTZ-) Bluetooth-Tastaturen bereit, mit denen man äußert komfortabel auf dem N95 Texte verfassen kann.

Nicht neu, aber endlich auch für Otto-Normalnutzer benutzbar: die UPnP-Schnittstelle. Kurz gesagt ist die Technologie UPnP ("Universal Plug'N'Play") der Schlüssel zur nahezu idiotensicheren Übertragung von Mediendaten zwischen einem Medienlieferanten (in unserem Fall das N95) und einer passenden Gegenstelle (z.B. ein Fernseher, Mediacenter oder ein Harddisk-Recorder). Windows Vista-Nutzer finden Sie direkt als "Medien Server" in ihrem System integriert, auch XBox360-Spielern und Besitzern manches Philips-Fernsehgeräts wird die Drahtlosschnittstelle bereits ein Begriff sein.

Foto: AMB | UPnP: Videowiedergabe mit dem N95

Foto: AMB | Media-Server im Heimnetzwerk

UPnP sucht in einem Drahtlosnetzwerk (WLAN) nach kompatiblen Endgeräten und fügt sie ad hoc zu einem Gemisch aus Medienquellen und -senken zusammen. Das N95 versteht sich ausschließlich als Lieferant - nicht als Medienrenderer - und erlaubt damit die Wiedergabe von Videos und Bilder-Slideshows auf UPnP-fähiger Hardware. Wir versuchten unser Glück mit Windows Vista Home Premium; Microsofts Betriebssystem ist zwar in der Lage, das Handy im Netzwerk zu orten, nicht aber, via Windows Media Player auf dessen Inhate zuzugreifen. Da Nokia diese Kinderkrankenheiten mit Sicherheit nicht unbekannt sind, liefern die Finnen ihre eigene Lösung in Form des Home Media Servers "Simple Center" mit, der auch auf Windows XP-Rechnern seinen Dienst verrichtet. Das N95 erkennt die Software via WLAN problemlos als Medienrenderer und erlaubt im Kontextemenü der Mediengalerie das "Abspielen übers Heimnetzwerk". Im Falle eines Videos öffnet sich nach wenigen Sekunden ein bildschirmfüllender Theatermodus, der Bild- und Tonmaterial flüssig wiedergibt.

Foto: AMB | Mitgeliefert: der N95-kompatible Home Media Server "Simple Center"

Nicht jeder verfügt zu Hause über die entsprechende Hardwareausrüstung - und so einfach wie es klingt, ist die WiFi-Vernetzung nicht immer. Alternativ kann man daher auf ein mitgeliefertes Datenkabel zurückgreifen, das zwei Cinch-Stecker für Audio und einen Cinch-Stecker für die Videowiedergabe herausführt. So kann man das N95 auch einfach an einen Fernseher, Monitor oder eine Grafikkarte anschließen. Was dann passiert, kennt man schon vom Samsung SGH-D600: in der Galeriansicht kann man sich bequem Videos und Fotos auf dem großen Bildschirm anschauen, wechselt man ins Hauptmenü, wird der gesamte Displayinhalt des N95 auf dem Fernseher angezeigt. So kann man beispielsweise seinen Internet-losen Verwandten beim nächsten Besuch die grenzenlosen Weiten des Internets näher bringen, weil natürlich auch das Bild des Browsers auf dem Fernseher wiedergegeben wird oder Präsentationen via QuickOffice auf Beamern starten, ohne zusätzliche Hardware anschaffen zu müssen.

Foto: AMB | Mit S60 auf großen Bildschirmen im Widescreen-Format browsen

Foto: AMB | Das Kamerasignal wird ebenfalls durchgeschliffen. Den Sinn suchen Sie selbst!

Endlich verabschiedet sich Nokia vom hauseigenen POP-Port und verbaut einen USB2.0-MiniUSB-Slot im N95. Das hat den Vorteil, dass man jedes handelsübliche Kabel benutzen kann, um das Handy mit einem PC zu verbinden. Kleines Manko: die erste Firmware-Version des N95 erzeugt in Verbindung mit WindowsXP SP2 und den Nokia-Treibern eine Endlosschleife, die Windows alle drei Sekunden das Handy neu erkennen lässt - das bekannte Plopp-Geräusch beim Einhängen eines Wechseldatenträgers verstummt auch dann nicht, wenn man das N95 längst wieder vom PC getrennt hat. Konsequenz: Wir mussten nach jedem USB-Verbindungsversuch unseren Rechner neu starten, um von dem Phänomen erlöst zu werden.

Foto: AMB | Synchronisation via ZYB

Foto: AMB | Der Nseries Software Launcher

Wer einen eher office-lastigen Workflow an den Tag legt, wird sich für die Synchronisationsfeatures interessieren, die Nokias PC Suite bietet. Mit ihr gleicht man Termine und Kontaktdaten via Bluetooth oder USB-Kabel nahtlos mit Outlook und Co. ab. Doch längst laufen andere Synchronisationsformen dem lokalen Datenabgleich den Rang ab; die Rede ist von SyncML, das vom N95 wie immer bravourös unterstützt wird - die Synchronisation mit unserem bevorzugten Dienst ZYB.com gelang in weniger als einer Minute über eine UMTS-Verbindung.

Die PC Suite bleibt nach wie vor die ultimative Schaltzentrale zum Zugriff auf alle Daten des Telefons: mit ihr installiert man neue Programme auf dem Handy, betrachtet bequem am PC den Telefonbuchinhalt, kodiert Videos oder überträgt Bilder oder synchronisiert Musik. Darüber hinaus ermöglicht sie das Backup der privaten Daten auf dem N95 und linkt direkt auf die Supportseite von Nokia, wo man beispielsweise Software-Updater für neue Betriebssystemsoftware herunterladen kann. Das Online-Update der Firmware wird von Symbian und S60 zwar vorgesehen, derzeit aber noch nicht offiziell angeboten.

Damit man nicht ständig im Startmenü nach den Handy-Funktionen suchen muss, liefert Nokia einen eigenen Nseries-Software Launcher mit - der sieht schick aus, birgt aber keine herausragende neue Funktionalität. top

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Kommentare
  1. 14.10.11 19:59 toesstaler (Gast)
    *heul*

    ... mein n95 gibt langsam den löffel ab und ich will kein Iphone, nein nein nein - ich will wieder ein nokia.
    naja, vielleicht bringt nie mehr irgend ein hersteller so ein geniales, robustes und anwenderfreundliches teil raus - mal sehn ;-)

  2. 08.05.11 17:36 Anonymous (Gast)
    spiele

    kann man auf dem handy doodle jump spielen

  3. 26.04.11 22:13 kathi321 (Gast)
    das handy ist top!

    Also ich muss schon sagen .. dieses handy haltet echt viel aus ! mir ist es schon tausendmal runter geflogen .. es hat zwar ein paar kratzer aber sonst alles top !!dieses handy ist zum empfehlen sehr gut !!!

  4. 26.04.11 00:50 Anonymous (Gast)
    Einführungsvideo - Tasten und Kameraerklärungs-video

    Ich hatte auf meinem N95 ( 2 GB ) standart ein "willkommens video" drauf..

    das video ist mit musik..welche mir immer im kopf herum schwirrt, mir aber den Name nicht mehr einfällt..

    Ich bitte darum, falls noch irgendjemand das Video hat..mir den Namen zu schicken : D

  5. 28.11.10 22:04 Butter von Aldi (Advanced Member)

    ich hab den test eben seit bestimmt ein paar jahren mal wieder gelesen und bin jetzt noch mehr beeindruckt, als früher, gerade weil ich den test jetzt "aus der zukunft" gelesen habe -hatte zumindest oft so ein gefühl ;)

    wenn man eure alten und neuen teste vergleicht, merkt man doch recht deutlich wie ihr euch weiterentwickelt habt, auch psychisch. Mittlerweile habt ihr euren unschlagbaren humor etwas gezügelt, allerdings seid ihr auch etwas professioneller geworden....
    Naja viel Glück bei eurer weiteren Arbeit!!

  6. 15.05.10 13:34 An0nymêe (Gast)

    N95 ist ein sehr gutes Handy habe selber n95 und n97 mini, tzrozdem ist das n97 besser

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