Schmale Handys leiden in aller Regel immer an miserablen Empfangswerten, weil der Platz für die integrierten Antennen immer enger wird. Was Motorola durch ein selbsternanntes Designelement kaschiert, verschwindet beim U700 fast vollständig: wo hier die Empfangseinheit steckt, kann man nur raten. Jedenfalls fällt sie schwachbrüstig aus: ein einfaches Abdecken der Geräterückseite mit der Hand genügt, um der Empfangsanzeige zwei Balken abspenstig zu machen. Weitere gehen verloren, wenn man sich an Orte bekanntermaßen schwacher Netzabdeckung begibt, sodass man dann auch schon mal nahe am Verlust der Erreichbarkeit entlangschleifen kann. In Ballungsräumen dürfte das kaum eine nennenswerte Rolle spielen.
Nicht allzu viele Punkte darf sich das SGH-U700 aufs Sprachqualitätskonto schreiben; wir nahmen unsere Gegenüber deutlich gedämpfter als in Natura, Festnetz oder VoIP wahr, der Rauschfilter arbeitet hingegen souverän. Bei Videotelefonaten liefert der Lautsprecher gute Ergebnisse, auch wenn man die Lautstärke in lauterer Umgebung hochschraubt, übersteuert er nicht und liefert recht gute Ergebnisse.
900 mAh Akkukapazität stecken im U700 – dank optimierter Chipsätze kein Grund, um dem UMTS-Slider a priori einen Bedenklichkeitsschein gegen lange Akkuausdauer auszustellen. Doch tatsächlich fiel das SGH-U700 im Test nicht mit beherzter Zuverlässigkeit auf; länger als 3 Tage darf man dem Flachmann nicht über den Weg trauen, wenn man ihn primär als Mobiltelefon einsetzt. Schlimmer wirds, wenn man Kamera, MP3-Player und Bluetooth aktiviert. Bei voller Ausnutzung aller Features sinkt die Ausdauer in der Praxis auf etwa 2 Tage - gegenüber der herstellerseitigen Angabe von über 11 Tagen kein wirklich überzeugender Wert für ein modernes Mobiltelefon. top
Das Beste vorweg: Das SGH-U700 ist ein gelungenes Mobiltelefon - allerdings nur, wenn man es überwiegend zum Telefonieren benutzt. In diesem Zusammenhang erscheint rätselhaft, warum Samsung die glänzende Schönheit mit dem Datenturbo HSDPA ausstattet. Der schwache Prozessor, der dem dünnen Gehäuse geschuldet ist, scheint mit dem schnellen Datenstrom restlos überfordert zu sein. So taugt das Handy vor allem als Modemersatz fürs Notebook, wenn gerade kein WLAN-Hotspot in Reichweite ist. Wer auf HSDPA verzichten kann, greift zum SGH-U600, das in (fast) allen Disziplinen mit dem Highend-Schwestermodell gleichauf liegt: es bietet ebenfalls eine scharfe 3,2-Megapixelkamera mit Autofokus, durchdachte Medienfunktionen - und miese Akkulaufzeit.
| Hardware | |
|---|---|
| Design |
95%
|
| Verarbeitung |
95%
|
| Sprachqualität |
65%
|
| Akku |
55%
|
| Connectivity |
80%
|
| Gesamtwertung | |
| Gesamteindruck |
76%
|
| Features | |
|---|---|
| Bedienung |
85%
|
| Internet |
90%
|
| Messaging |
90%
|
| PIM-Funktionen |
55%
|
| Sound |
80%
|
| Kamera |
90%
|
| Gaming |
20%
|
| Video |
90%
|
nein ich hab das selber. das is ein Samsung u700 ^^
was is denn das fürn scheiss!? ds is doch ein HTC!!
was ist das für ein sch***e das ist nicht das u-700 sondern ein handy vn htc also ehrlich das k**ke
guckt doch mal aufs letzte bild da steht dick un fett SAMSUNG unterm display xD
naja viel spaß noch mit eurm htc :P