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Kamera-Bolide mit neuer Software und Touch-Softkeys Sony Ericsson K850i

Kamerafunktionen

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Foto: AMB | K850i Kameravoschau

Heimspiel für Sony Ericsson: War das Gespann K800i / K810i bislang das angesagteste Mobilfunk-Team für die Aufnahme von Fotos, lässt das K850i die Hoffnungen auf noch schärfere Bilder nicht verblassen. Fünf Megapixel und eine automatisch fokussierende Optik sind wohlgemerkt nicht die zentrale Qualitätsaussage, aber eine wichtige Grundlage, um einen hohen Anspruch an die K850i-Fotos stellen zu dürfen.

Nach Durchsicht von über 50 Szenen, die wir mit dem Handy fotografiert haben, möchten wir feststellen: Die Qualität der mit dem K850i aufgenommenen Fotos ähnelt der seiner Vorgänger - daran können auch die zwei Millionen Pixel mehr Genauigkeit auf dem CMOS-Sensor (2592x1944 Pixel Auflösung) nichts ändern. Im Detail findet trifft man häufig - auch bei maximaler Qualitätseinstellung - auf dezentes Bildrauschen, das zwar ein Mehr an Schärfe vorgaukelt, effektiv aber selten auch mehr bietet. Eindrucksvoll wie immer: der Makromodus. Mit ihm lassen sich hervorragende Aufnahmen von Motiven machen, die etwa 10cm von der Linse entfernt sind. Der Fokusbereich in diesem Modus ist kaum breiter als wenige Zentimeter, sodass man etwas Gefühl für Nahaufnahmen mit dem K850i entwickeln muss, bis man souverän scharfe Bilder schießt. Als Blitzlicht verbaut Sony Ericsson erneut eine Xenonlicht-Komponente, die genügend Licht abstrahlt, um auch in vollständig abgedunkelten Räume noch fotografieren zu können. Die Qualität von Nachtfotos ist wie schon beim K8/10i bestechend, weitestgehend rauschfrei und mit ein bisschen Glück (der Autofokus trifft das Motiv trotz weißem Hilfslicht nicht immer korrekt) auch scharf und farbecht. Ziemlich schwach (aber marktüblich): Das Fotohandy zoomt ausschließlich digital, sodass man mit jeder Stufe der Annäherung mehr unscharfe Details ins Bild mischt.

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Foto: AMB | Die rechte Tastenspalte im Kameramodus

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Foto: AMB | Szenenprogramm

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Foto: AMB | Makromodus

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Foto: AMB | Foto-Einstellungen

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Foto: AMB | Szenenmenü

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Foto: AMB | Weißlichtabgleich

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Foto: AMB | Mobiles Bloggen

Ganz gleich, ob man im Dunkeln oder bei Sonnenlicht fotografiert - die Ergebnisse wirken alle hinreichend farbecht, wenngleich etwas schwach gesättigt. Kontraste können im Detail aufgrund der schwachen Kantenschärfe verlorengehen, bei Gegenlicht machen sich in einigen Fällen Überleuchtungen bzw. watteartige Nebelschleier auf dem Bild breit. Bedient wird die K850i-Kamera, die die einprägsame Marke Cyber-shot trägt, mit Hilfe eines Menüoverlays, das aus den Erfahrungen der früheren Generation schöpft. Insbesondere an den Szenenprogrammen hat der Hersteller gefeilt: Wer den Überblick über die vielfältigen Einstellungsmodi wie Weißlichtabgleich, ISO-Stufe (von 100 bis 400) und Spotmessung verliert, kann hier mit einem intuitiven Handgriff die Kamera aufs jeweilige Motiv anpassen. Alle Einstellungen, die man manuell vornimmt, wirken sich sichtbar aufs Motiv aus - mit den Standardwerten ist man in aller Regel aber gut beraten. Um nicht erst ins Options-Menü wechseln zu müssen, belegt das K850i die Tastenreihe 3,6,9,# mit den Kamerafunktionen Szenenwahl, Aufnahmemodus, Selbstauslöser und Blitz und beleuchtet die Tastenreihe in stimmigem Blau.

Wieder mit von der Partie ist Sony Ericssons BestPic-Modus, der neun Fotos mit maximaler Auflösung in wahlweise einer (schnell) oder drei Sekunden (langsam) aufnimmt. Mit ihm erhöht sich die Wahrscheinlichkeit dramatisch, auch schnell bewegte Objekte scharf ablichten zu können. Das "richtige" Foto sollte man sich am besten auf dem heimischen PC aussuchen, denn meist verwackelt die Hälfte der Aufnahmen einer BestPic-Serie leicht, ohne dass man das am Display beurteilen kann. BestPic ist nur in der Lage, die Bewegung des Motivs zu kompensieren - Fotos, bei denen sich die Kamera selbst bewegt, werden durch ihn nicht einfacher. Dafür sorgt ein Bildstabilisator, den man unter dem letzten unscheinbaren Overlay-Menüpunkt "Bearbeiten" aktivieren kann. Wunder vollbringt der aber auch nicht. Wahrscheinlich der Grund, warum ihn Sony Ericsson tief im Menü versteckt hat. Zaubern kann dagegen die PhotoFix-Funktion, auch wenn ihre scheinbar magische Farbkorrektur rein digitaler Natur ist und vielen von Programmen wie Photoshop (AutoKorrektur / Histogramm-Analyse) bekannt vorkommen dürfte.

Eine kleine Revolution bahnt sich beim Videomodus an, der ist beim K850i endlich in der Lage, Filme in höherer Auflösung als QCIF aufzuzeichnen. Mit Ruhm bekleckert sich das Handy allerdings nicht wirklich, im Höchstfall bannt das K850i Filmchen beliebiger Länge mit 320x240 Pixeln und knapp 25 Bildern pro Sekunde auf ein Speichermedium. Qualitativ wirken die von einem MPG4-Kodierer verkleinerten Filme wackelfrei, detailliert und vergleichsweise scharf, reichen aber bei Weitem nicht an die kinoreife Vorstellung von N93i oder N95 heran, die bis zu 640x480 Pixeln flüssig aufzeichnen können.

Wie alle neuen Cyber-shotler von Sony Ericsson ist das K850i Blogging-fähig und nutzt dafür den mittlerweile zu Google gehörenden Anbieter Blogger.com. Vorausgesetzt, man verfügt über eine funktionsfähige Verbindung ins Internet, kann man einfach nach der Aufnahme eines Fotos oder aus der Galerie heraus einen Blog-Eintrag erstellen. Das Ganze ist unglaublich einfach, da konfigurationsfrei. Nach dem ersten Versand erstellt Blogger.com zunächst ein neues anonymes Blog mit einem reichlich kryptischen Namen und schickt dem Nutzer einen Bestätigungs-Code per SMS. Authentifiziert man sich mit ihm unter go.blogger.com kann der Blog-Inhalt anschließend in ein bereits bestehendes persönliches Blog überführt werden, auf das man in der Regel mit einem Google-/GMail-Account zugreifen kann. Alle folgenden Blog-Beiträge werden anschließend automatisch an dieses Blog weitergeleitet. Schade nur, dass kein prominentes Bilder-Blog wie Flickr, Photobucket oder Vox.com direkt unterstützt wird. Stattdessen setzt Sony Ericsson auf die partnerschaftlich verbundene Web2.0-Fotosensationsagentur "Scoopt", die potenziell jedem Geld verspricht, der ein für Nachrichtenmagzine verwertbares Foto einsendet. Die Verankerung dieses Dienstes im Handy beschränkt sich allerdings auf einen einfachen Link im Browser - ein mobiles Webfrontend sucht man bei Scoopt noch vergeblich.

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Foto: AMB | Blog-Beitrag am PC einordnen

 

Überarbeitet hat Sony Ericsson auch die Fotogalerie, die man einfach per Stellschieber oder im Menü aufrufen kann. Sie versteht sich als Zusatzfunktion zur Mediengalerie, auf die wir im nächsten Kapitel zu sprechen kommen und stellt Fotos stets im Vollbildmodus dar. Mit Hilfe der Tastenwippe wird stufenlos hineingezoomt, mit dem Navkey der Bildausschnitt verzögerungsfrei verschoben. Besonders spaßfest muss man sein, wenn man direkt übers Kontextmenü eine Diashow startet. Die schneidet alle Bilder einer Kategorie zu einer mit Übergängen animierten Diashow zusammen, für die man aus 5 verschiedenen Emotionsthemen wählen kann.

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Foto: AMB | Fotogalerie

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Foto: AMB | Tags vergeben

Wer nahezu täglich Bilder schießt, freut sich über ein integriertes Tagging-System. Mit ihm lassen sich Fotos ähnlich wie bei Foto- oder Netzwerkportalen Stichworte (sog. Tags) anheften, mit deren Hilfe man seine Fotosammlung kategorisieren kann. Im Gegensatz zu einem linearen Ordner-System sind Tags äußerst handlich. So lässt sich das Foto eines Zoobesuchs beispielsweise mit den Tags "Natur", "Tiere" und "Personen" belegen und kann später anhand nur eines der Tags rasch in der Mediensammlung wiedergefunden werden. Die vergebenen Tags speichert das K850i innerhalb der EXIF-Datenstruktur des JPG-Datenformats, sodass sie auch von gängiger Fotoverwaltungssoftware erkannt werden und nach dem Upload auf eine Fotocommunity nicht verloren gehen.

Unterm Strich: Die K850i-Kamera zählt wie alle 5-Megapixler, die in einem Mobitelefon stecken, zur Oberklasse, kann sich aber noch immer nicht mit "echten" Digitalkameras messen lassen. Die kleine Optik und der einfache Lichtsensor bringen es noch immer bei Weitem nicht auf die Bildschärfe und Farbklarheit wie eine Digicam. Den Vergleich mit Nokias N95 oder dem neuen Samsung SGH-G800 darf sie hingegen wagen - und liegt qualitätsmäßig etwa auf Augenhöhe mit dem finnischen und dem koreanischen Konkurrenten. Bessere Bilder schießt dagegen immer noch LGs Platzhirsch KG920, das demnächst vom KU990 Viewty abgelöst wird. Klares Fazit: Falsch machen kann man mit dem K850i als fotoschießender Mobiltelefonierer nichts - von der ähnlich ausgestatteten Konkurrenz hebt sich dieses Telefon in puncto Kamera aber nicht so deutlich ab, wie sein Name vermuten lässt. top

Musik- / Multimediafunktionen / Speicher

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Foto: AMB | Bibliothek

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Foto: AMB | Albenliste

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Foto: AMB | Musikplayer

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Foto: AMB | Equalizer

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Foto: AMB | UKW-Radio

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Foto: AMB | TrackID mit Erfolg

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Foto: AMB | Podcast-Abo

40MB Speicher stecken intern im K850i - genug, um Kontakte und Emails zu speichern, aber deutlich zu wenig, um mit der Kamera längere Fotostrecken aufzuzeichnen oder seine gesamte Musiksammlung aufs Handy zu kopieren. Nur gut, dass das auch Sony Ericsson bewusst ist und die Briten einen 512MB großen M2-Stick mitliefern. Der reicht zwar angesichts der über ein Megabyte großen Fotos bei gleichzeitiger Nutzung als MP3-Player auch nicht ewig, kann dafür, dank des zusätzlich unterstützten MicroSD-Formats, kostengünstig auf bis zu vier Gigabyte erweitert werden. Das sollte dann auch dem letzten Musik- und Fotofetischisten genügen.

Bislang galt bei Sony Ericsson die goldene Regel: Ein Kamerahandy ist kein Walkmanphone und ein Musikhandy kein Fotospezialist. Die Grenzen verschwammen trotz deutlicher Namensgebung allerdings oft. Das K850i ist das erste Cybershot-Modell, das über einen ausgereiften Musikspieler im Sinne der aktuellen Walkman-Software verfügt und damit auch in der "W"-Serie nicht ganz falsch aufgehoben wäre. Denn der Player überzeugt mit einem neu gestalteten Flash-Frontend, das Coverarts schon in der Galerieübersicht darstellt und einem bunten Strauß an Zusatzfunktionen, die man schon alleine wegen des allgemeinen iPhone-Zwangs im Musikbereich implementieren musste. Kaum noch erwähnenswert: Das Handy kommt mit allen drei großen Musikformaten (MP3, AAC(+) und WMA) zurecht, kann aber nichts mit DRM-geschützten WMAs anfangen. Wer auf legal erworbene (geschützte) Musik aus entsprechenden Internetshops setzt, hat damit das Nachsehen, denn weder Windows Media noch die mitgelieferte PC-Lösung "Media Manager" sind in der Lage, solche Dateien mit dem K850i abzugleichen.

Die Navigation im Medienmenü geht flott von der Hand. Hier werden zunächst alle Medientypen aufgelistet, die das K850i wiedergeben kann, darunter Fotos, Musik und Videos. Die Auswahl eines Punkts führt dann in eine neu gestaltete und nett animierte Fotogalerie, eine Walkman-ähnliche Musikbibliothek oder eine Videoübersicht. Funktional unterliegt die Musiksammlung der W-Klasse: Titel werden nach Künstler, Album oder Titel sortiert oder alternativ in Playlists eingeordnet. Kategorien wie "zuletzt gespielt", "am häufigsten gehört", "am besten bewertet" oder "zuletzt synchronisiert" sucht man an dem Cyber-shotler aber vergeblich. Dafür macht die Ansicht viel her, wer beispielsweise in die Albumübersicht wechselt, bekommt hier bereits - sofern vorhanden und korrekt synchronisiert - Albumcover für den besseren Überblick geboten. Das setzt sich auch auf der eigentlichen Player-Ansicht fort, die Cover, Titel, Interpret, Album, Titellaufzeit und Playlist-Position anzeigt. Drückt man bei laufender Musik den Navkey nach oben, legt sich eine Liste aller Titel der aktuell gewählten Abspielliste bzw. des Albums übers Player-Frontend - das lässt ansatzweise iPhone-Feeling aufkommen. Noch mehr Hype-Handy-Gefühle kommen auf, wenn man das K850i bei laufender Musik quer hält, denn dann klappt, analog zum Vorbild dank eines Lagesensors, der Displayinhalt automatisch in die Horizontale. Mehr sieht man deswegen eigentlich nicht, aber der Effekt ist vorzeigbar.

Die Soundqualität, die das K850i über den integrierten Lautsprecher erzielt, kann sich hören lassen. Zwar erreicht das Handy bei weitem nicht die Lautstärke, die aus manchem Walkman-Phone tönt, bleibt aber fast bis zur maximalen Aussteuerung knacks- und klirrfrei. Besser klingt's, wenn man die mitgelieferten Stereo-Kopfhörer anschließt - die sind allerdings bei Weitem nicht so hochwertig und komfortabel wie vergleichbares Zubehör aus der Walkman-Serie und mangels mitgeliefertem Klinkenadapter versteht sich das K850i auch nicht mit handelsüblichen Kopfhörern. Dank serienübergreifend einheitlichem Fastport-Anschluss lässt sich unter Umständen Audio-Zubehör, das man beispielsweise noch von einem alten W810 herumliegen hat, auch am K850i betreiben. Wir testeten dies erfolgreich mit dem Klinkenadapter des W660i, scheiterten aber mit dem entsprechenden Zubehör vom W200. Digitalfilter und Equalizer sorgen für satteren Klang und auch den aus der Walkman-Reihe bekannten "Megabass"-Modus sowie eine nur über Kopfhörer wahrnehmbare Stereo-Simulation findet man im K850i. Alternativ zur digitalen Musiksammlung kann man auch aufs integrierte RDS-fähige UKW-Radio mit bekanntem Funktionsreichtum und einem 20-stelligen Senderspeicher zurückgreifen.

Analog zum W910i liegt dem K850i neben der neuen Sony Ericsson PC Suite, auf die wir im dritten Teil näher eingehen, ein neuer Medienmanager bei. Ausgereifter und funktionsreicher als je zuvor sorgt der dafür, dass man Überblick über seine digitale Musik, Fotos, Videos und Dateien behält. Beim ersten Start des "Media Managers" werden Soundfiles aus den einschlägigen Musikordnern eines Windows-Systems hinzugefügt, eigene Ordner lassen sich leicht hinzufügen. Coverarts, die andere Programme wie iTunes oder Windows Media in die Ordner legen, erkennt die Software automatisch und synchronisiert sie fachgerecht aufs Mobiltelefon. Um Platz zu sparen, kann man hier sogar eine neue Kodierung wählen. Sony Ericsson setzt dabei ausschließlich aufs AAC- bzw. AAC+-Format, das bei deutlich geringerer Bitrate nahezu die gleiche Soundqualität liefert wie MP3- oder WMA-Dateien. Wer mit dem Media Manager eigene CDs rippt, erhält Metainformationen und Coverarts von der CDDB GraceNote, die Sony auch im Rahmen der auf dem K850i installierten Software TrackID nach Zusatzinfos zu aufgezeichneten Musikstücken befragt. Etwas träger als Nokias Soundmaschinen gibt sich das K850i bei der Aktualisierung seiner eigenen Musikbibliothek. Nachdem man neue Titel aufs Handy kopiert hatte, benötigt das Handy etwa drei Minuten, bis man sie im Medienplayer wiederfindet. Selbst anstoßen kann man die Suche nach neuen Titeln nicht.

Ein bedeutendes neues Feature hat das K850i mit dem neuen W910i gemein: Es unterstützt das Abonnement von Podcasts. Um sie zu abonnieren, kann man allerdings nicht einfach in der Musikbibliothek einen bekannten URL eingeben, hinter dem sich der Podcast versteckt. Vielmehr muss man im (mobilen) Web nach einem entsprechenden Link forschen, den das Handy dann als Podcast identifiziert und mit Hilfe eines kleinen Symbols zum Abonnement anbietet. Da das von Apple geprägte OnDemand-Format alles andere als kleine Dateien zum Client schickt, wird man mobil nur selten Gebrauch von dem Feature machen. Eine einzige Episode benötigt auch über HSDPA je nach Länge bis zu 10 Minuten, bis sie auf dem Handy landet. Daher bietet Sony Ericsson, analog zu iTunes im Media Manager, eine eigene Podcast-Bibliothek an, über die sich Verzeichnisse durchsuchen (bislang werden dort lediglich 8 Podcasts aufgeführt) oder eigene Sendungen hinzufügen lassen. Dank eines OPML-Imports lassen sich auch bereits in anderen Clients gesammelte Podcast-Quellen hinzufügen. top

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Foto: AMB | Der neue Media Manager von Sony Ericsson im Podcast-Modus

 
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Kommentare
  1. 21.05.11 15:36 mickyss 1 (Gast)
    k850i

    wenn ihr nicht zu frieden seid mit dem k850i ,dann schickt den an mich,ich kann schon damit umgehen.meine es ernst.

  2. 15.02.11 18:49 k850i reparieren (Gast)

    Das Handy ist einsame spitze und wenn z.B. irgendetwas wackelt oder der Lautsprecher beim Lauter oder leisermachen kracht dann braucht man nur bei youtube "disassembly k850i" eingegen und nach dieser anleitung sein handy zerlegen und dann kann man das dann festkleben was wackelt.oder den staub in der Kamera entfernen oder sonstige kaputte teile schnell und einfach austauschen.also ich habs jetzt auch seit es das handy gibt und ich bin vollends zufrieden vor allem die sehr gute Kamera.

  3. 17.07.10 07:46 Anonymous (Gast)

    Ich kann das Handy auf einfach nur empfehlen. Hab es jetzt seit 2 Jahren. Leider hab ich Staub unter der Kameralinse. Hab auch keine Garantie mehr. Und naja auf Touchscreen stehe ich einfach nicht. Hab moch n Nokia 5800 zu haus rum liegen Handy gut aber shice NOkia dreck!). Werd es verkaufen und mir dann nochmal ein neues K850i holen. Ich liebe das Hany. 100 % weiter zu empfehlen...

  4. 27.04.10 13:18 Anonymous (Gast)
    Gutes Stück!

    Ich kann Euch alle nicht verstehen!
    ich habe "das Ding" nun schon über 2 Jahre und bin mehr als zufrieden, immer noch! Die Photos sind echt zu gebrauchen, habe bis jetzt noch kein besseres Kamerahandy in die Finger bekommen. PowerLED Taschenlampenfunktion und Akkulebensdauer die immer noch min. 4Tage beträgt. Gute kopfhörer + Soundlimithack und dann ist auch der Mediaplayer was Wert! Ein Tipp für die "BlueRing of Death" Leutchens unter euch... Firmware upgrade und alles funzt 1a!
    So denn
    k850i Rocks!

  5. 16.03.10 21:02 Anonymous (Gast)
    scheiss handy

    das handy is eine HURE !!!!!!

  6. 07.02.10 20:02 Anonymous (Gast)
    TOll

    Ich bin echt zufrieden mit diese handy :D

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