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Kamera-Bolide mit neuer Software und Touch-Softkeys Sony Ericsson K850i

Browsing / Messaging

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Foto: AMB | Browser-Startseite

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Foto: AMB | Browser im Querformat

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Foto: AMB | RSS-Feeds im Standby

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Foto: AMB | IMAP IDLE

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Foto: AMB | Message-Kategorien

Felsenfest klammert sich Sony Ericsson bei seinen Nicht-Smartphones an die japanische Browser-Software Access Netfront. Beim K850i macht sie eine außerordentlich gute Figur: Zwar kommt der Browser ohne Mauszeiger-Ersatz oder transparente Overlays aus, verfügt dafür aber über eine schnelle Gesamtansicht mit Auswahlrechteck und eine komfortable Queransicht, die allerdings nicht mit dem Lagesensor im Gerät gekoppelt ist. Netfront reagiert vergleichsweise zügig auf Eingaben des Nutzers und stellt auch echte HTML-Webseiten samt JavaScript und Flash-Inhalten in hoher Geschwindigkeit und Desktop-konformer Ansicht auf dem Display dar. HSDPA- bzw. UMTS-Funk leisten ihr übriges, um die Daten aufs Handy zu schaufeln.

Der Browser erkennt, sofern sich eine Website an die industriellen Spielregeln hält, automatisch veröffentlichte RSS-Webfeeds und abonniert sie auf Nachfrage automatisch. Die Feedinhalte, die das K850i auf Wunsch in stündlichen Intervallen von ihren Servern herunterlädt, findet man sowohl auf der lokalen Startseite des Browsers wieder als auch im Messaging-Menü. Darüber hinaus gibt's in der neuen Systemversion ein Plugin für den Standby-Bildschirm, der die News aktualisierter Feeds in scrollbarer Sprechblasenform darstellt. Endlich traut sich ein Hersteller an diese logische Konsequenz einer integrierten RSS-Funktion, die nicht einmal S60- oder Windows Mobile-Handys ohne Zusatzsoftware unterstützen!

Die wahrscheinlich praktischste mobile Webfunktion ist der Zugriff auf eine Suchmaschine und in diesem Punkt setzt Sony Ericsson auf den Marktführer: Gleich das erste Feld der Browser-Startseite ist der Google-Suche gewidmet, sodass das K850i in Windeseile Stammtischfragen beantworten kann. Unter dem Suchfeld findet man, optisch selbsterklärend aufgelistet, Bookmarks, Feed-Verwaltung und drei fest verdrahtete Links zu Sony Ericsson-Downloads und Zubehörseiten sowie zur Mitmach-Bildagentur Scoopt.

Doch das Internet besteht bekanntermaßen aus mehr als aus Webseiten. Ein Email-Client ist naturgemäß in jedem Sony Ericsson-Handy vertreten, Chats lassen sich nur anhand des hierzulande bei keinem Netzbetreiber verfügbaren IMPS-Protokolls abwickeln. Emails ruft das K850i von POP- bzw. IMAP-fähigen Email-Servern ab und versteht sich auch auf IMAPs Push-Protokollzusatz IDLE, der das Handy selbständig benachrichtigt, wenn eine neue Mail ankommt. In der Praxis benötigte eine Email, die wir über unseren Firmenaccount an einen Cortado-Freemail-Account versendet hatten, etwa 30 Sekunden, bis sie auf dem K850i erschien, während das software-technisch ähnlich ausgestattete W910i bei gleichen Randbedingungen bereits nach weniger als 10 Sekunden schellte. Theoretisch ist man mit dieser Technik - eine entsprechende Datenoption beim Netzbetreiber natürlich vorausgesetzt - sogar als SMS-Ersatz gut beraten, doch sie hat einen Nachteil: Die Benachrichtigung über eine eingegangene Mail findet man weder im Popup des Neues-Menüs noch direkt im Nachrichtenmenü. Nach der Signalisierung muss man mit etwa fünf Klicks zu seinem Email-Posteingang navigieren, um den Neuzugang lesen zu können.

Entschädigt wird man auf den ersten Blick von einer neu gestalteten und ansprechenden Email-Ansicht, die trotz ihrer Ästhetik nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass nach wie vor keine HTML-Mails unterstützt werden. Anhänge listet das System unter dem Nachrichtentext auf. Wer nicht durch die gesamte Mail (samt Followup und Signaturen) scrollen will, findet eine Abkürzung im Kontextmenü. Bei der Konfiguration von Postfächern hilft auf Wunsch ein online-basierter Einrichtungsassistent, der Parameter für gängige Mail-Anbieter wie web.de, GMX oder GoogleMail automatisch eintragen soll - in der Praxis warteten wir aber minutenlang vergeblich auf seine Antwort. Mitteilungsbedürftige Vielschreiber freuen sich darüber, dass das K850i SMS, Emails und MMS auf Wunsch auf der Speicherkarte ablegt, ärgern sich aber im Gegenzug über ein nicht vorhandenes Ordnersystem, das mehr Übersicht über die Korrespondenz schaffen würde. Stattdessen bietet das Handy an, Nachrichten mit Hilfe selbst festlegbarer Stichwörter zu kategorisieren und nach ihnen zu filtern - ein Feature, das allerdings ausschließlich SMS-Nachrichten vorbehalten bleibt. Etwas steinzeitlich, aber durchaus noch praktisch: Eine begrenzte Anzahl von SMS können auch auf der SIM-Karte gespeichert werden, sodass sie erhalten bleiben, wenn man einmal das Handy wechselt. top

PIM-Funktionen

Während Sony Ericsson beim Messaging manches Detail hinzufügte, verharrt die PIM-Funktionalität des K850i nahezu auf dem Niveau des K750i. Da keines von den Geräten einen echten Business-Anspruch in puncto Kontakt- oder Kalenderverwaltung hegt, ist das aber verschmerzbar. Zumal man nichts Zwischenmenschliches vermisst: Einem Kontakt können neben mehreren kategorisierbaren Rufnummern zwei selbst betitelbare Postadressen, Web-URL, zwei Email-Adressen, ein Notizfeld und sein Geburtstag hinzugefügt werden, der vorbildlicherweise vom K850i gleich als Serientermin im Kalender verewigt wird.

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Foto: AMB | Kontaktdetails

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Foto: AMB | Wochenansicht

Ein anpassbares Klingelverhalten und individuell verteilbare Anruferbilder gehören ebenfalls schon lange zum Umfang eines Sony Ericsson-Handys. Darüber hinaus kann jetzt auch direkt im Kontaktmenü ein Video als Anruferbild festgelegt werden. Als Standardspeicher für Kontakte lässt sich sowohl die SIM-Karte als auch das Telefon-RAM festlegen, eine Mischansicht beider Formen kennt das K850i nicht. Dafür kann es ein Komplett-Backup des Adressbuchs auf eine eingelegte Speicherkarte schreiben, auch um Kontakte schnell auf ein anderes Sony Ericsson-Handy verteilen zu können. Beschränkungen gibt es nur in der Theorie: 1000 Kontakte mit insgesamt 7000 Telefonnummern merkt sich das K850i im Maximalfall - wer noch mehr Leute kennt, sollte entweder einen Sozialberater zu Rate ziehen oder zu einem S60- oder Windows Mobile-Smartphone greifen.

Die Listenansicht aller Kontakte, die man durch Eingabe der ersten Buchstaben eines Kontaktnamens durchsuchen kann, wird angeführt von einem permanent sichtbaren Kontakt namens "Ich". Außer der vollständigen Kontaktkarte des Besitzers findet man hier auch den bei Bluetooth-Verbindungen sichtbaren Telefonnamen, einen Link zum via Kamera-Client/Browser personalisierten Blogger.com-Blog und den mit dem "MeineFreunde" korrespondierenden IMPS-Presence-Status, den man mangels entsprechender freier Server hierzulande aber kaum nutzen kann.

Als rudimentäre Terminverwaltung steht dem K850i ein Kalender zur Seite, der über eine Wochen-, Monats- und Tagesansicht verfügt, funktional aber ebenfalls etwa auf dem Niveau eines K700i liegt. Das Gerät versteht sich auf Serientermine und Terminerinnerungen, nicht aber auf eine Kategorisierung von Terminen, sodass die Wochenansicht bei gut gefüllten Kalendern aus einer Aneinanderreihung gleichfarbiger Zeitbalken besteht. Aufgaben und Notizen werden mit vom Kalender getrennten Anwendungen verwaltet, die man gesondert im Organizer-Menü aufrufen muss. top

Connectivity / Sync

Als eines der ersten Sony Ericsson-Handys verfügt das K850i über den schnellen Datenfunk HSDPA, den der Hersteller erst deutlich später bei seinen Telefonen einführt als die Konkurrenz. Deutlich bemerkbar macht sich der potenziell 3,6MBit/s schnelle Breitbandkanal in der Praxis nicht wirklich: Browser und Betriebssystem bremsen Webseiten und Emails stärker aus, als HSDPA sie beschleunigen könnten. Erst bei einer Verbindung mit dem PC macht sich die Geschwindigkeit bemerkbar - man surft dann mit seinem Notebook gefühlt etwa doppelt so schnell wie mit gewöhnlichem UMTS durchs Web.

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Foto: AMB | PC Suite im Modem-Betrieb

 
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Foto: AMB | Bluetooth-Geräte

Mit PCs unterhält sich das K850i wahlweise per äußerst schneller (ca. 100kB/s) Bluetooth EDR 2.0-Schnittstelle oder einem USB2.0-Datenport, für den ein kurzes Datenkabel beiliegt. Unter Windows Vista klappt die Installation der Gerätetreiber von der mitgelieferten CD souverän, genauso gut funktioniert die Erkennung des Handys von der PC-Software. Hier gewinnt Sony Ericsson mit einem Schlag viel Boden gegenüber Nokias PC Suite, denn die seit über 3 Jahren zum Einsatz kommende Avanquest-Software wird gegen die brandneue Version 3.101 ausgetauscht, mit dem sich bequem am PC Kontakt- und Kalenderdaten bearbeiten lassen, SMS verschickt werden können oder das Handy als HSDPA-Modem angesteuert werden kann. Das klappt alles so schnell und stabil, dass man fast schon von einer Referenz sprechen könnte, wenn nicht Nokia und Samsung seit einem halben Jahr ebenfalls ihre PC-Software benutzerfreundlicher und funktionsreicher gestalten würden.

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Foto: AMB | Kontakte in der PC Suite bearbeiten

 
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Foto: AMB | USB-Modi

Steckt man das K850i an einen PC, kann man aus vier USB-Modi wählen: Im Telefonmodus wird eine serielle Verbindung aufgebaut, über die die PC Suite das Handy anspricht, der Medienübertragungsmodus identifiziert zwei synchronisierbare Datenträger (den internen Speicher und die Speicherkarte) als MTP-Wechseldatenträger bei Windows, mit denen sich Microsofts Windows Media-Player perfekt versteht. Ähnliches klappt auch über den Massenspeicher-Modus, der die rudimentäre Dateiübertragung mit nicht unterstützten Betriebssystemen wie Linux-Derivaten ermöglicht. Der letzte Punkt ist für ein Fotohandy äußerst spannend: Im PictBridge-Modus kann man Fotodrucker mit USB-Anschluss ansteuern und ohne Umweg über einen PC seine Bilder ausdrucken. Dummerweise ist es bei der Vorauswahl der zu druckenden Bilder nicht möglich, sich die Fotos im Vollbildmodus anzuschauen, sodass es passieren kann, dass man versehentlich das falsche Foto in Auftrag gibt, wenn man ein Motiv mehrfach fotografiert hat.

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Foto: AMB | Bilder druckn via PictBridge

 

Analog zum W910i verfügt das K850i über die neue Medienverwaltung "Media Manager", die bei Sony Ericsson eine neue Ära für die Verwaltung digitaler Medien bereitstellt. Funktional angelehnt an Apples iTunes oder Samsungs PC Studio bietet dieses Programm die volle Bandbreite an Synchronisations- und Verwaltungsdiensten für Bilder, Videos und Musik. Hier findet man auch ein Podcast-Verzeichnis, das Sony selbst mit ausgewählten Inhalten befeuert oder das man selbst mit Feeds aus dem Netz füllen kann. Das Podcasting zwischen K850i und Media Manager scheint noch etwas wackelig auf den Beinen zu sein: Zwar werden Web-Inhalte korrekt in die PC Software importiert, bei der Übertragung der Mediendaten geht ihnen aber manchmal ihr Podcast-Status verloren, sodass man sie auf dem Handy nicht unter Podcasts, sondern in der Mediensammlung wiederfindet - dann aber auch mit Albumcover und Zusatzinformationen.

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Foto: AMB | Media Manager beim CD Ripping und Überspielen

 

Bei der Übertragung von Musikdateien aufs Telefon kann man automatisch die Kodierung auf ein für Handys optimiertes AAC+-Format ändern. Alle für Windows-Systeme typischen Medienordner werden automatisch ins Dateiverzeichnis eingelesen, eigene Musikordner können nachträglich hinzugefügt werden. Die Übertragung von Musiktiteln geht ausgesprochen schnell vonstatten: Auf unserem zeitgemäßen Vista Business-PC vergingen weniger als 10 Minuten, bis eine CD gerippt, die entstandenen M4A-Dateien von der CDDB GraceNote mit Albumcovern und Titelliste versehen und die Titel aufs Telefon übertragen wurden. Das fortschrittlichste Feature lässt sich Sony allerdings bezahlen, wer auf den Video-Reiter am oberen Rand des Media Managers klickt, bekommt nur einen Link zu einem Online-Warenkorb geboten. Hier kann man für €7,95 die PRO-Version des Programms herunterladen, mit der man auch Videomaterial, beispielsweise von DVDs oder aus Internet-Blogs, kodieren und aufs K850i kopieren kann.

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Foto: AMB | ActiveSync-Einstellungen

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Foto: AMB | PAN / Freigabe für Windows-Netzwerke

In puncto PIM-Synchronisation legt Sony Ericsson eine Schippe drauf. Nach wie vor wird SyncML als Standard zum Abgleich von Server-basierten PIM-Datenbanken wie ZYB.com oder Vodafones MeinAdressbuch unterstützt, der Abgleich über diese Dienste erfolgt je nach Umfang von Kalender oder Adressbuch in weniger als einer Minute (kostenpflichtig) übers Mobilfunknetz. Darüber hinaus verträgt sich das K850i jetzt auch mit Microsofts Exchange-Synchronisationsprotokoll ActiveSync - wohlgemerkt aber nur mit der Server-Variante des Protokolls. Das ist insbesondere für Mitarbeiter von Unternehmen oder Nutzer von Hosted Exchange-Lösungen interessant, hat aber nichts mit dem XP-basierten ActiveSync bzw. Vistas MDC zu tun.

Das K850i versteht sich aufs Private Area Networking, mit dem sich das Handy als Mediengerät in ein Bluetooth-Netzwerk integrieren lässt. Wer dem unscheinbaren Punkt im Bluetooth-Menü folgt, kann so mit etwas Herumprobieren, Windows -Administrationsgeschick und Geduld einen PC dazu überreden, das K850i als Netzwerk-Computer zu erkennen, auf den man einfach via Windows-Explorer zugreifen kann. Einfacher geht das fraglos via Media Manager oder im USB-Modus, doch kann man sich durchaus Szenarien ausdenken, in denen sich das PA-Networking bezahlt macht. Um nur ein Beispiel zu nennen: man kann das K850i an einen PC mit Bluetooth-Connectivity anschließen und von einem anderen Rechner auf dessen Inhalte zugreifen - im ausufernden Home Entertainment-Umfeld ein durchaus denkbarer Anwendungsfall. top

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Kommentare
  1. 21.05.11 15:36 mickyss 1 (Gast)
    k850i

    wenn ihr nicht zu frieden seid mit dem k850i ,dann schickt den an mich,ich kann schon damit umgehen.meine es ernst.

  2. 15.02.11 18:49 k850i reparieren (Gast)

    Das Handy ist einsame spitze und wenn z.B. irgendetwas wackelt oder der Lautsprecher beim Lauter oder leisermachen kracht dann braucht man nur bei youtube "disassembly k850i" eingegen und nach dieser anleitung sein handy zerlegen und dann kann man das dann festkleben was wackelt.oder den staub in der Kamera entfernen oder sonstige kaputte teile schnell und einfach austauschen.also ich habs jetzt auch seit es das handy gibt und ich bin vollends zufrieden vor allem die sehr gute Kamera.

  3. 17.07.10 07:46 Anonymous (Gast)

    Ich kann das Handy auf einfach nur empfehlen. Hab es jetzt seit 2 Jahren. Leider hab ich Staub unter der Kameralinse. Hab auch keine Garantie mehr. Und naja auf Touchscreen stehe ich einfach nicht. Hab moch n Nokia 5800 zu haus rum liegen Handy gut aber shice NOkia dreck!). Werd es verkaufen und mir dann nochmal ein neues K850i holen. Ich liebe das Hany. 100 % weiter zu empfehlen...

  4. 27.04.10 13:18 Anonymous (Gast)
    Gutes Stück!

    Ich kann Euch alle nicht verstehen!
    ich habe "das Ding" nun schon über 2 Jahre und bin mehr als zufrieden, immer noch! Die Photos sind echt zu gebrauchen, habe bis jetzt noch kein besseres Kamerahandy in die Finger bekommen. PowerLED Taschenlampenfunktion und Akkulebensdauer die immer noch min. 4Tage beträgt. Gute kopfhörer + Soundlimithack und dann ist auch der Mediaplayer was Wert! Ein Tipp für die "BlueRing of Death" Leutchens unter euch... Firmware upgrade und alles funzt 1a!
    So denn
    k850i Rocks!

  5. 16.03.10 21:02 Anonymous (Gast)
    scheiss handy

    das handy is eine HURE !!!!!!

  6. 07.02.10 20:02 Anonymous (Gast)
    TOll

    Ich bin echt zufrieden mit diese handy :D

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