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Wir zeigen die zwei Seiten von LGs KU990 Viewty The Viewty and the Beast

Kamerafunktionen

Kommen wir zum zweifelsfreien Highlight des Viewty, der Kamera. Die blanken technischen Daten sind beeindruckend: 5 Megapixel (2592×1944 Bildpunkte) breiten sich auf jedem Foto aus. Flankiert von einem Xenonblitz, Auto- oder optionalem manuellen Fokus und Bildstabilisator sollte hervorragende Bildqualität gewährleistet sein.

Positiv fällt sofort die flüssige Darstellung des Suchermotives auf dem automatisch ins Querformat wechselnden Display auf. Kein Ruckeln, keine Verzögerung - so muss sich eine echte Digicam aufführen. Auch der Autofokus arbeitet mit kaum mehr als einer Sekunde angenehm schnell, allerdings hat er bisweilen in etwas schlechter beleuchteten Szenerien Probleme, sich auf sein Ziel einzurichten.

Mehr Zeit genehmigt sich das Viewty allerdings nach Betätigung des zweistufigen Auslöseknopfes, der bei leichtem Druck wie gewohnt den Fokus aktiviert und erst beim vollständigen Eindrücken das Foto in den Speicher bannt. Bei höchster Auflösung nimmt das mehr als fünf Sekunden in Anspruch. Interessantes Detail: wenn man die Fotos statt im internen Speicher auf einer microSD-Karte ablegt, dann speichert das Viewty deutlich schneller ab.

Übersichtlicher Kamerasucher mit Schnellzugriffen auf der rechten Seite

 

Unter optimalen Voraussetzungen sortieren sich die fünf Millionen Pixel zu recht scharfen Bildern mit hohem Detailgrad, denen allerdings die Farbbrillanz eines Sony Ericsson K850i fehlt. Zusätzlich entstehen leichte Farbverfremdungen. Auffällig ist das hauptsächlich bei roten Flächen; eine Schwäche, die viele günstige Digitalkameras aufweisen. Pixelrauschen fällt auf den ersten Blick nicht auf, allerdings neigen deutlich abgegrenzte Flächen zum Ausfransen.

Spreeblick

Kraftwerk bei Nacht

VGA-Video: Kirche und Kanal

 

Schnell wird allerdings deutlich, dass die Kamera des Viewty Probleme mit hellem Licht oder auch Gegenlicht hat. Da wie gewohnt die Belichtung des Fotos von der Ausleuchtung in der Suchermitte abhängig gemacht wird, tendieren Bilder im voreingestellten Automatikmodus oft entweder dazu, helle Bereiche wie z.B. den Himmel zu einer einzigen weißen Fläche über Gebühr zu belichten oder im Gegenteil das restliche Bild zu dunkel einzustellen.

Erschlagendes Kameramenü mit nicht immer selbsterklärenden Icons

 

Die Automatik führt also nicht immer zum gewünschten Ergebnis - doch keine Sorge, LG gibt dem geneigten Hobbyfotografen diverse Einstellungsmöglichkeiten mit an die Hand. Das auf Displaydruck erscheinende Onscreen-Menü gibt auf der rechten Seite per Direktwahl Zugriff auf Blitzeinstellungen, Kameramodi, Helligkeitsabgleich und Bildmodi. Dabei kann in den Einstellungen für den Blitz zwischen der Automatik und einer Rote-Augen-Reduktion gewählt werden, oder man schaltet ihn einfach ganz aus. Eine kleine Falle hat LG trotz dieser eindeutigen Menüpunkte aber dennoch verbaut: schaltet man den Bildstabilisator zu, wird der Blitz automatisch deaktiviert. Den Sinn des Ganzen konnten wir nicht ergründen, anfangs dachten wir an einen Softwarefehler, der mit dem nächsten Update behoben werden sollte. Doch auch das Handbuch verweist auf diese Einschränkung, ohne jedoch eine Erklärung dafür zu liefern.

Bildbearbeitung auf dem Viewty: Dank Touchscreen sehr komfortabel

 

Weniger Rätsel begegnen dem Nutzer bei den Kameramodi. Dort hat man die Qual der Wahl zwischen bekannten Voreinstellungen wie Portrait oder Nacht, die unter anderem den Helligkeitsabgleich vorregeln - bei den Gegenlicht-Problemen der Viewty-Kamera durchaus eine sinnvolle Alternative. Im nächsten Menü darf manuell der Bildkontrast justiert werden. Zwar erscheint bei der Anwahl dieses Menüpunktes ein hübscher kleiner Schieberegler, verschieben kann man den Balken in der Mitte allerdings nur, indem das kleine Plus und Minus rechts und links neben dem Balken berührt. Nicht hundertprozentig intuitiv, aber diesen Vorwurf muss sich LG für die Bedienung an anderen, wesentlich wichtigeren Stellen auch noch später im Test gefallen lassen.

Lustiges Gimmick: Gesichtsmorphing

 

Zusätzlich zum normalen Aufnahmemodus lassen sich Bilder noch in drei weiteren Modi knipsen: als Panorama (bestehend aus drei nebeneinander liegenden, zusammengeschnittenen Bildern), die Serienaufnahme mit neun in schneller Folge geschossenen Bildern und die Rahmenfunktion. Dabei sollte man nicht vergessen, dass in der Serienaufnahme die Bildgröße auf 1 Megapixel reduziert wird und die Bildqualität dementsprechend sinkt. Außerdem werden zwar 9 Bilder in 2-3 Sekunden geknipst, jedoch darf nur eines davon gespeichert werden.

Ein erneut großes Manko in der Nutzerfreundlichkeit: Verändert man durch die Wahl einer der Bildoptionen wie z.B. Serienbild automatisch auch die Bildgröße, so bleibt diese Einstellung auch dann noch erhalten, wenn man anschließend wieder in den Normalmodus wechselt. So wird dann in diesem Beispiel das nächste „normale“ Foto mit einem Megapixel geschossen. Um es milde auzudrücken: das ist bisweilen etwas ärgerlich.

Üppig: Werkzeugkasten für die Videobearbeitung

 

In das Einstellungsmenü für die Kamera gelangt man über einen separaten virtuellen Button unten links unter der Zoomangabe. Dort erschlagen den überraschten Nutzer 12 Symbole, deren Bedeutung leider nicht immer selbsterklärend, mit etwas Eingewöhnungszeit aber erlernbar ist. Dazu gehören die Einstellungsmöglichkeiten für Bildgröße (QVGA bis 5 Megapixel), Bildqualität ( Normal bis Superfein), Weißabgleich, ISO-Stärke (ISO100 bis ISO800), Bildeffekte (Sepia oder Negativ), Selbstauslöser (Intervall frei wählbar), maximaler Zoom (4- bis 8fach), Makromodus, etc... Besonders für Nachtaufnahmen eignet sich der von LG zu Recht viel gepriesene ISO800-Modus, der, wie unsere Beispielbilder zeigen, tatsächlich im Vergleich zur Konkurrenz vergleichsweise gute Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen liefert. Wunder sollte man nicht erwarten, doch für eine Handykamera schlägt sich das Viewty in diesem Bereich hervorragend.

Hübsche Bildergalerie mit nicht durchschaubarem "Standard"-Button zur Sortierung

 

Die Ergebnisse des Videomodus stimmen wieder versöhnlich. Und damit ist nicht nur der „normale“ VGA-Modus gemeint. Der liefert für ein Handy überzeugende Qualität mit genügend Bildern pro Sekunde, um eine flüssige Wiedergabe zu gewährleisten. Lediglich bei Kameraschwenks tritt die bekannte Unschärfe auf. Warum LG allerdings auf den bei den Fotos viel gerühmten Bildstabilisator verzichtet, erscheint schleierhaft, hätte der doch zumindest theoretisch die teilweise recht wackeligen Aufnahmen begradigen können. Dass bei so viel Qualität auch viel Speicher benötigt wird, ist klar. Fast 20 MB für eine Minute Film müssten eigentlich schon wieder die „warum-hat-LG-keine-Speicherkarte-beigepackt“-Diskussion entfachen, doch das wurde bereits deutlich genug bemängelt.

Foto: AMB | Kamerasucher im Videomodus mit Zeitlupenfunktion oben rechts

 

Fast nichts zu bemängeln gibt’s bei der auf dem Handymarkt einzigartigen Zeitlupe-Funktion. Die versetzt den Videofreund in die Lage, Geschehnisse mit spektakulären 120 Bildern pro Sekunde auf den Speicher zu bannen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass abgespielte Filme extrem langsam abgespielt werden. Tatsächlich geht das so weit, dass man in einen völlig neuen Mikrokosmos eintaucht, wenn man beispielsweise einen aufprallenden Wassertropfen mit der Linse des Viewty betrachtet. Voraussetzung dafür ist allerdings gutes Licht. Da im 120- fps-Modus die Videogröße auf 320x240 runtergeschraubt wird, leidet die Bildqualität zwangsläufig.

Lob hat sich LG bei der Nachbearbeitung verdient. Sowohl die Foto-, als auch die Videobearbeitung glänzen mit einer großen Auswahl an Möglichkeiten. Neben den bekannten Dingen wie Bildzuschnitt - was natürlich dank des Touchscreens in Verbindung mit dem Stylus sehr bequem funktioniert - und Texteinfügen dürfen auch diverse Effekte wie Mosaik oder aus „echter“ Bildbearbeitung bekannte Dinge wie ein Weich- und ein Scharfzeichner und sogar ein Morph-Programm gestartet werden. Das alles unterstreicht den Anspruch LG´s, eine waschechte Digitalkamera im Gewand eines Handys zu sein.

Musik- / Multimediafunktionen / Speicher

Wegen der fehlenden Speicherkarte hat das Viewty natürlich ein echtes Platzproblem. Zwar sind 110 MB interner Speicher nicht gerade wenig, um Fotos oder Musik über einen längeren Zeitraum auf dem Handy zu belassen, reicht es aber definitiv nicht. Somit kommt man nicht um den Kauf von zusätzlichem Platz in Form von microSDs herum. Das ist bei den gegenwärtigen Preisen nicht einmal allzu teuer, von einem Handy wie dem Viewty hätte man aber doch mehr erwartet.

Foto: AMB | Musikplayer...

...mit grafischer "Animation"

Foto: AMB | Radio

Da das Viewty ganz auf Kamera getrimmt wurde, hat LG dem edlen Barren extra Bedienelemente für den Musikbetrieb vorenthalten. Durchaus verständlich, schließlich hätte man sonst auch Touchscreen-Konzept über den Haufen geworfen.

Man muss sich etwas mühsam den Weg zum Musikplayer bahnen, doch daran hat man sich als Viewty-Nutzer ohnehin schon gewöhnt. Hat man ihn endlich gefunden, dann rückt eine schmucklose Liste ins Blickfeld, die Sortiermöglichkeiten wie etwa nach Künstlern oder Alben bietet. Mit den bekannten automatischen Wiedergabelisten zuletzt gespielt, alle Titel, Genres, Zufällig und Playlists werden alle gängigen Anforderungen abgedeckt.

Durch den letztgenannten Punkt können auch sehr bequem eigene Playlists erstellt werden. Dazu markiert man einfach die im Anschluss an die Benennung der neuen Liste erscheinenden Musikstücke der Reihe nach und fügt sie so hinzu. Das klappt wunderbar einfach – wenn man wie wir zu Testbeginn nur 30 Songs auf dem Handy hat. Sind es mehr, wird es unübersichtlich: alle im Handy oder auf dessen Speicherkarte befindlichen Musikstücke werden alphabetisch sortiert in einer nicht enden wollenden Aneinanderreihung aufgelistet. Das Suchen und Finden bestimmter Songs dürfte somit zur Sisyphusarbeit werden.

Im Player selbst wird man enttäuscht. Zwar ist die Darstellung nüchtern, zweckdienlich und somit dem eleganten Auftritt des KU990 angemessen, doch bei den Einstellungsoptionen hat LG den Spardrang eindeutig übertrieben. Es gibt keine Playerskins, lediglich die Darstellung des abgespielten Songs kann von den Dateiinformationen wie Coverart, Songtitel, Band und Album zu einer mäßig gelungenen Animation umgeschaltet werden. Davon gibt es exakt eine einzige, die ruckelig stilisierte Wellenbewegungen nach einem Steinwurf ins Wasser nachahmt. Das Ganze passiert nicht einmal im Takt der Musik und sieht ziemlich dröge aus.

Ansonsten darf per Kontextmenü nur noch bestimmt werden, ob man die soeben abgespielte Datei per MMS, Email oder Bluetooth versenden, als Ton für Anrufe, Nachrichten oder als An- oder Abschaltmelodie einsetzen möchte. Diese Optionen sind auch nötig, denn die ab Werk aufgespielten Ruf- und Nachrichtentöne dürften nicht gerade jedem Geschmack entsprechen. Mit der Möglichkeit, sich Informationen wie Format oder Dateigröße über die gespielte Datei anzeigen zu lassen, erschöpfen sich die Optionen dann auch. Nicht einmal einen Equalizer oder wenigstens vorgefertigte Klangpresets hielt LG für nötig. Ein weiteres Versäumnis: erst wenn man den Player manuell über das Menü in den Hintergrund schickt, kann man stromsparend Musikhören. Wer nur die Tastensperre aktiviert, wundert sich über ein Display, dass so lange hell erleuchtet bleibt, wie die Musik spielt - und so an den eh nicht gerade üppigen Akkureserven knabbert. Im minimierten Zustand informiert ein am oberen Displayrand laufendes Schriftband über den aktuellen Titel und ein Icon zeigt an, dass der Player auch tatsächlich noch aktiv ist. Ein Druck auf dieses sicherlich nicht zu groß geratene Symbol hat dann wieder den schnellen Wechsel zumPlayer zur Folge.

Anders verhält es sich mit dem Radio. Dank RDS zeigt es leider genauso emotionslos wie der Player die wichtigsten Informationen an und bietet durch den automatischen Suchlauf ausreichenden Komfort. Allerdings stellt das LG dem Hörer nur 12 Speicherplätze zu Verfügung. Umso mehr stellt sich die Frage, warum man das Radio – hat man es einmal mit der extra vorhandenen virtuellen Taste in den Hintergrund geschickt - nicht wieder aus den Tiefen des Viewty mit einem einfachen Druck auf das Radioicon reaktivieren kann. Eine einfache Antwort lautet: weil da kein Radioicon ist, dass auf dessen Betrieb im Hintergrund hindeutet. Stattdessen muss man sich erneut mühsam durch die Menüs arbeiten, um das Radio gegebenenfalls einfach nur ausschalten zu dürfen - oder einfach das Multitaskingicon in der rechten oberen Ecke anwählen, um von dort zurückwechseln zu können. Warum der Player dafür ein extra Symbol hat, das Radio aber nicht, ist einfach nicht nachvollziehbar. An solchen Punkten bekommt der Gedanke Nahrung, dass das Viewty einfach nicht durchdacht ist oder aber einfach vor der endgültigen Fertigstellung und somit verfrüht auf den Markt geworfen wurde. Dabei ist die Software der des Prada-Vorgängers sehr ähnlich.

Klanglich schlägt sich das Viewty dann aber überraschend gut. Wegen der fehlenden Einstellungsmöglichkeiten werden Bassfetischisten die tiefen Töne allerdings recht schnell vermissen, auch etwas mehr Lautstärke könnte nicht schaden, dennoch ist das Klangbild als sehr klar zu bezeichnen. Beim Radio fällt die fehlende Lautstärke dann allerdings noch weit eklatanter auf, als beim Player. Ebenfalls sehr klar und diesmal auch laut ist der externe Lautsprecher. Natürlich kann der keine Stereoanlage ersetzen, um einen kleinen Raum zu beschallen reicht es aber aus - auch wenn sich bei maximaler Lautstärke Klirrgeräusche einschleichen.

Immerhin kommt das Viewty mit allen verbreiteten Dateiformaten (MP3, AAC, WMA) zurecht - doch leider liess es sich weder über die hauseigene Software, noch über den Windows MediaPlayer dazu überreden, mit DRM-geschützten Dateien zu kooperieren. Vielleicht wäre da eine auf das Wesentliche reduzierte Auswahl und dafür etwas mehr Ausstattung des Musikplayers besser gewesen.

DivX-Video im Handyquerformat

 

Die gibt es dann allerdings in anderen Bereichen, und zwar beim Videoplayer. Zwar unterscheidet er sich im Aufbau nicht von anderen Playern oder dem eigenen Musikplayer, im direkten Vergleich zum (Überkonkurrenten) iPhone kann das Viewty allerdings mit einem DivX-Player aufwarten. Der ermöglicht es endlich, Filme, die sonst auf der Festplatte des heimischen Rechners verstauben, auch mobil auf dem Handy zu genießen. Und dank des für ein Handy riesigen Displays ist das Wort "genießen" auch tatsächlich gerechtferteigt. Keine Frage, das ist eine großartige Alternative zu MP3, Radio&Co. Natürlich müssen entsprechende Videofiles erst umgerechnet werden, um auf dem Handy genutzt werden zu können. Dafür legt LG einen DivX-Converter bei, mit dem das problemlos funktioniert. top

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Kommentare
  1. 01.09.11 20:15 killer73 (Gast)
    lg ku 990

    ich habe das handy und es ist ech super ;)

  2. 03.04.11 22:22 Anonymous (Gast)

    an die leute die mit dem viewty nicht zufrieden sind und ein kommentar im jahre 2011!!! abgegeben haben:dieses handy/smartphone ist bald mittlerweile 4 jahren auf dem markt!!!Das lg mit einem aus "dieser" zeit stammenden smartphone zuvergleichen,ist ein bißchen arm.Also,mal ein bißchen den kopf anstrengen^^ich habe das telefon auch noch-benutzen tu ich es auch jeden tag.ich wünscht mir auch das es mal ne spur schneller wäre aber leider ist dieses telefon von 2007 d.h. angemessene geschwindigkeit für 2007.lg

  3. 31.03.11 16:50 Anonymous (Gast)
    lg ku 990

    ich muss dem beitrag zustimmen.
    se kompetent geschrieben, ein lob an den redaktor...

  4. 20.02.11 13:54 Anonymous (Gast)
    Internet-Provider

    Hallo,

    wo kann ich denn hier den Dienstanbeiter verändern. Mein Handy ist auf Vodafone voreingestellt, aber ich habe einen Otelo-Vertrag.

  5. 04.01.11 22:57 Anonymous (Gast)
    Das schlimmste Handy das ich jemals hatte.

    Also ich für mein Teil finde, dass der Bericht von areamobile der einzige im Netz ist, der genau das umschreibt was ich ein Jahr lang mit dem Viewty erlebt habe. Das Handy hat mich einfach nicht überzeugt. Es würde ein sehr langes Posting werden wenn ich alles niederschreiben würde was mich stört... aber das möchte ich loswerden: wenn man Wert auf angenehme Bedienung, eine ausgereifte Software, Personalisierungsmöglichkeiten, Unterhaltung und eine gute Kamera legt... wird mit dem Viewty nicht glücklich werden. Ich hab ein HTC Wildfire seit knapp einem Monat und das ist ein Unterschied wie Himmel und Hölle.

  6. 08.12.10 14:54 Anonymous (Gast)

    Auch wenn es etwas zu spät kommt:

    Ich habe das Handy seit ca. 1,5 Jahren, und bin durchaus zufrieden. Jetzt sind zwar Alle funktionen von anderen Geräten überholt, aber mit dem Viewty bekom´mt man ein wirklich robustes und schönes Handy, was auch heute noch den Anforderungen der Mittelklasse genügt, und das zu super Preisen.

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