Mit der Vorstellung des iPhone 3G hatte Steve Jobs auch den neuen Service MobileMe angekündigt. Er ermöglicht die Synchronisierung von E-Mails, Kontakten, Terminen und sogar Fotos zwischen dem iPhone, dem iPod Touch sowie Computern mit Apple-Betriebssystem oder Windows. Alle Geräte sind über einen zentralen Server vernetzt, der die Verteilung der Informationen übernimmt. Apple holte sich dafür Anregungen bei Blackberry, Google und SyncML. Das ist eine plattformübergreifendes, offenes Protokoll für den Abgleich von Kontakten, Terminen, Aufgaben und E-Mails, die beispielsweise beim Handy-Sozialnetzwerk Zyb verwendet wird.
Im Gegensatz dazu ist MobileMe aber relativ teuer und hält Preisvergleichen mit den kostenlosen Office-Lösungen von Google oder den Blackberry-Diensten nicht stand, auch wenn die kaufkräftigen Apple-Fans das gar nicht bemerken. Der Nutzer zahlt mindestens 79 Euro im Jahr, um sein iPhone, den heimischen PC und den Bürorechner aktuell zu halten. Dafür bekommt er 20 Gigabyte Speicherplatz auf dem Server. Der Zugriff erfolgt einfach mit dem E-Mail-Programm des iPhone, dem Kalender, der Kontaktverwaltung oder der Fotogalerie. MobileMe läuft im Hintergrund und kümmert sich um die Speicherung im Internet. Auch mit Outlook auf dem PC oder mit einem Browser lässt sich MobileMe verwenden. Um MobileMe nutzen zu können, benötigt man ein iPhone oder einen iPod Touch mit der Software-Version 2.0. Mac-Computer brauchen mindestens OS X Tiger 10.4.11, Windows-PCs benötigen Vista oder XP und dem Servicepack 2. Auch der Browser muss auf dem neuesten Stand sein.
Apple beschreibt MobileMe als "Exchange für den Privatnutzer", die sich keine teure Infrastruktur wie Lotus Notes oder den Exchange Server von Microsoft leisten können. Das heißt aber nicht, dass professionelle Nutzer benachteiligt werden. Ganz im Gegenteil: Mit der neuen Firmware sollte das Multimedia-Spielzeug iPhone zu einem ausgewachsenen Business-Werkzeug werden. Powerpoint-Präsentationen können angezeigt werden, PIM-Daten von Exchange-Servern werden in Echtzeit aufs iPhone gepusht und sichere Verbindungen zu Unternehmensnetzwerken mit Cisco IPsec VPN aufgebaut. Für Unternehmen gibt es verbesserte Funktionen für das Remote-Management, die auf Exchange ActiveSync basieren. Administratoren können Daten von verlorenen iPhones übers Mobilfunknetz löschen oder ohne Zutun des Benutzers neue Software aufspielen.
Unternehmen wie die Deutsche Bank planen nach solchen Ankündigen gleich die Anschaffung von Tausenden iPhones als Dienst-Handys. Vorher wollen sie aber prüfen, ob alles wie angekündigt funktioniert. Die ersten praktischen Erfahrungen mit Exchange sind eher ernüchternd, wie der Microsoft-Experte Paul Robichaux in seinem Blog aufzählt. Er ist seit Jahrzehnten Mac-User und seit 1995 Administrator für Exchange. Viele wichtige Funktionen, die sich mit Windows Mobile problemlos nutzen lassen, sind auf dem iPhone nicht umgesetzt: Auf dem Handy erfasste Notizen werden nicht mit dem Exchange-Server synchronisiert, Mitarbeiter können nicht vom iPhone aus zu Meetings eingeladen werden, Abwesenheitsnachrichten lassen sich nicht einschalten und E-Mails können nicht für die spätere Bearbeitung markiert werden. Wiederkehrende Termine lassen sich nur in regelmäßigen Abständen wiederholen, also nicht "jeden ersten Dienstag im Monat" oder „Montag, Mittwoch und Freitag". Sogar Palm könne das, nörgelt Robichaux.
Daneben hat er auch richtige Fehler gefunden. Wenn man eine Rundmail mit einer Antwort an alle Empfänger beantwortet, bekommt man sie auch selbst noch einmal gesendet. Am meisten regt ihn aber auf, dass das iPhone eine Fehlermeldung ausgibt, wenn man eine Nachricht löschen möchte und dabei den Kontakt zum Internet verliert. Das kann bei jeder Fahrt durch einen Tunnel passieren. Andere Exchange-Geräte löschen einfach die E-Mail auf dem Handy und beim nächsten Kontakt zum Server entfernen sie die Nachricht auch dort.
Apple wird also noch nachbessern müssen, um mit den Business-Anwendern ins Geschäft zu kommen. Auch der App Store, in dem andere Software-Firmen eigene Programme fürs iPhone verkaufen können, hat ihnen bisher wenig zu bieten. Nur 24 Geschäftsanwendungen stehen zur Auswahl und von den großen Herstellern sind lediglich Oracle und Salesforce.com repräsentiert.
Bis zu 1900 iPhone-Programme sollen bereits existieren, die nun allmählich in den Online-Shop eingestellt werden. Damit ist der Jailbreak des iPhone meistens überflüssig. Zur Eröffnung des Internet-Ladens waren ungefähr 500 Programme im Angebot, darunter Anwendungen von Facebook, eBay, AOL und Bloomberg. Wenige Tage später stieg die Zahl auf über 800.
Ein Großteil der Downloads sind allerdings E-Books. Ein Viertel der Software ist kostenlos und ein paar Programme nur als Scherz gemeint, wie das das virtuelle "iBier", der Laserschwert-Simulator "Light Saber" oder die digitale Kuhdose. Damit fängt das iPhone an zu muhen, wenn man es umdreht. Ein Drittel des Startangebotes sind Spiele.
Die meisten Bezahlprogramme kosten weniger als 10 Euro, aber manche auch mehr als 30 Euro. Sobald die Installationsdatei größer als 10 Megabyte ist, darf man sie nur per WLAN herunterladen. Um seine Kunden vor Schadsoftware zu schützen, hat Apple den ganzen Vertrieb selbst in die Hand genommen. Neue Software soll ausschließlich über den App Store auf dem Handy landen. Das schützt natürlich auch vor Verlusten durch Raubkopien. Software-Entwickler brauchen sich nicht um Bezahlsysteme, Vertriebskanäle, Infrastruktur oder den Kopierschutz zu kümmern, sondern einfach ihre Programme auf die Server von Apple laden. Sie müssen allerdings ihre Einnahmen teilen: Apple genehmigt sich 30 Prozent, den Rest bekommen die Programmierer. Das sind anständige Konditionen, denn bei Symbian müssen die Entwickler oft 50 Prozent an die Online-Shops abgeben. top
Das kann ja nicht wahr sein. Von ca 1 Jahr stand bei dem Test ca 90 Prozent und jetzt 82 WTF
Das Iphone ist viel besser als irgendein anderes Handy denn es hat im Vergleich eine geniale zeitlose Verpackung und eines der besten und hochwertigsten touchdisplays. Die software wird regelmäßig von apple geupdatet und die bedienung ist einfach und zugleich briliant. Ein htc Nokia oder Samsung wird man nie Vergleichen können da sie Daten aller art und Medien nie so Nievauvoll und und gut wiedergeben können. Die " appstores" von Samsung oder Nokia sind billige Kopien ohne updates oder wirklich gute apps denn kein anderes Handy wird zurzeit einfacher und besser dinge die das tägliche leben gestalten so ausführen können!
ALso wenn ich es kurz erklären dürfte, das iphone egal welches model davon es ist gut das gebe ich zu, aber ich muss erlich sagen ich bin beeindruckt und muss gestehen das das htc touch daimnond 2 einfach nur klasse ist einfach nur was ein handy haben muss, nicht zuviel damit es später kaputt geht aber auch nicht zu wenig damit mann sich später an ein neues handy wendet.Ich rate nur denen die das hier lesen wenn ihr euch ein touchscreen handy kaufen wollt dann empfehle ich euch nur den htc touch daimond 2, ich garantire euch ihr werdet es nicht bereuen. Falls ihr fragen hat ich hinterlasse euch meine nummer: 0676/5626700 alles gute an euch, ich hoffe ich konnte euch helfen, ciao
iphone hat keine chance hingegen htc, das htc touch daimond ist einfach sehr gut von der leistung her sag ich einfach nur, bombe.....mein respekt zu htc gründer
Miene Tipp-Seite für iPhone:
52 Testberichte und 897 iPhone Videos bei
http://www.tracking21.de/?info=iPhone+3GS
Ich finde, dass das iPhone besser ist als jedes andere Smartphone...
Ich werde mir bald das neue iPhone 4 kaufen (ich habe bereits das iPhone 3Gs :-) )