Bevor man in den Browser kommt, wird man zur typischen Eingabemaske von Sony Ericsson gelotst, wo man etwa Schnellzugriffe auf verschiedene Angebote des Herstellers wie Anwendungen und Zubehör findet. Wirklich hilfreich erscheint hier nur das Feld für die Google-Suche, den man aber auch direkt vom Startbildschirm aus erreicht. Der Rest ist eher störend. Zum Internetsurfen nutzt Sony Ericsson beim Satio den bekannten S60-Browser, den Nokia etwa beim 5800 XpressMusic und N97 verwendet. Selbst in der neuen 5th Edition, die extra an die Bedienung per Touchscreen angepasst wurde, wirkt er im Vergleich zu Safari und Opera veraltet. Das merkt man auch an der Geschwindigkeit, mit der Internetseiten aufgebaut werden. Selbst im WLAN vergehen fast 25 Sekunden, bis Areamobile.de vollständig geladen ist. Das HTC Hero benötigt dafür etwa 15 Sekunden, das iPhone 3GS ist mit unter 10 Sekunden noch einmal deutlich schneller. Eine negative Überraschung erlebt der Nutzer auch beim Scrolling. Wie auf dem Nokia 5800 im Auslieferungszustand fehlt Kinetic Scrolling. Die Seite stoppt einfach abrupt, sobald man aufhört, sie mit dem Finger weiter zu schieben. Immerhin klappt das Zoomen verzögerungsfrei. Wie bei Safari und Opera klopft man dafür einfach auf das Display und der Browser wechselt durch drei verschiedene Vergrößerungsstufen. Immerhin ist die Darstellung fehlerfrei, das Satio beherrscht sogar Flash im Browser. Dabei wird das Handy zwar langsamer, bleibt aber bedienbar. Die Navigation in Menüs und Browser ist wegen des S60-Betriebssystems trotz des großen Touchscreens wieder einmal deutlich unkomfortabler, als auf anderen Handys wie dem HTC Hero oder dem iPhone. Während die Konkurrenzprodukte automatisch ins Vollbild wechseln, wenn man das Display einige Sekunden nicht berührt, stört beim Satio eine breite Leiste mit fünf großen Buttons. Sie verschwinden nur nach ausdrücklicher Aufforderung über das Menü. Vom Startbildschirm aus erreicht man mit einer Fingerbewegung den Schnellzugriff auf zahlreiche Bookmarks. Eigene können hinzugefügt werden, vorhanden sind etwa schon direkte Links zu Picasa, MySpace oder Facebook.
Auch bei den E-Mails übernimmt Sony Ericsson fast alles unverändert von S60, in diesem Fall ist das aber auch sehr gut so. Wie bei Nokia ist das einrichten neuer E-Mail-Konten äußerst einfach. Nach der Eingabe von Provider, Kontoname und Passwort sucht sich das Satio die Konfigurationsdaten automatisch aus dem Netz. Einfacher geht es nicht. Im Posteingang werden acht Header dargestellt, die dazugehörigen Mails ruft das Handy auf Knopfdruck ab. Die Download-Geschwindigkeit ist dabei sehr gut.
Die Kontaktverwaltung und der Kalender wurden fast unverändert von S60 übernommen. Daher gibt es zahllose Möglichkeiten, Telfonbucheinträgen individuelle Informationen zuzuordnen. Fotos und spezielle Klingeltöne gehören da schon zu den normalsten Informationsfeldern. E-Mail-Adressen und weitere Felder wie Ehepartner, Kinder oder oder spezielle Jubiläen zeigen, dass sich Symbian S60 nicht nur an Gelegenheitsnutzer wendet. Der Kalender ist einfach, aber übersichtlich gehalten. Mit wenigen Klicks lassen sich neue Termine und Aufgaben festlegen, die Übersicht ist dank des großen Displays gut. Im Gegensatz zum Active Standby von Nokia sieht man die Termine der nächsten Tage allerdings nicht auf dem Startbildschirm. Das ist unverständlich. Hier hat Sony Ericsson leider keine eigene S60-Entwicklungsarbeit investiert.
Das Satio verbindet sich mit fast allem, was derzeit verfügbar ist. Dazu gehören GPS, Bluetooth, USB und WLAN. Außerdem werden Daten auch per HSPA mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde übertragen. Schließt man das Smartphone an den heimischen Rechner an, wird der Akku per Fastport geladen, außerdem stehen die Anschlussmöglichkeiten PC-Suite, Massenspeicher, Medientransfer und PictBridge für den direkten Ausdruck zur Verfügung. Als Modem kann das Satio ebenfalls eingesetzt werden. Die Sony Ericsson PC-Suite liegt übrigens nicht mehr als CD im Lieferumfang, die Software muss von der Homepage von Sony Ericsson herunter geladen werden.
ihr müsst ab und zu mal die firmware neu auflegen nach 4 - 5 monaten damit es nicht lamgsamer wird genau wie mit windows !
Ich habe das Handy Satio von Sony Ericsson und bin eigentlich sehr zufrieden, nur finde es aber wirklich bedauerlich das der Akku so schnell seinen Dienst aufgibt!!!Nachdem ich ein Akku aus dem Internet bestellt habe, gab dieses Akku noch schneller den Geist auf, wie das Originale beim kauf des Handys. Wobei das neue Akku aus dem Internet auch mit "Original" verkauft wurde. Jetzt wollte ich direkt bei Sony ein neues, wirklich "originales" Akku bestellen, nur leider verkaufen sie von Satio kein Akku mehr...Jetzt frage ich mich allen ernstes, warum verkauft Sony dann überhaupt das Handy noch, wenn man an das Akku überhaupt nicht mehr ran kommt? Wie solll ich dann überhaupt noch ein Akku bekommen, dass nicht gleich einen Tag später den Geist aufgibt???
Fragen über Fragen...
super handy!!!!!!!
ich habe dieses handy so sehr geliebt.hab extra 2 verträge abgeschlossen,weil es mir das erste mal geklaut wurde...aber das 2te wurde mir dann auch geklaut -.-
es ist zwar dick und schwer.n richtiger klobber,aber die kamera und das design sind unschlagbar.ich war rundum damit zufrieden.brauchte zwar etwas zeit um damit kla zu kommen,aber letztendlich war es das tollste handy das ich bis jetzt hatte.vermisse es so sehr....werds mir wohl bald wieder holen...=(
gabs das symbian 3 update dafür?
ich habe diese handy mit grossen erwartungen gekauft und war extrem enttäuscht! der touchscreen ist extrem ungenau und man braucht desewegen unendlich zeit zum sms schreiben!