Das X10 Mini gehört zu den kleinsten Handys überhaupt. Trotzdem steckt allerhand Technik in dem Zwerg und das Betriebssystem Android macht ihn zum vollwertigen Smartphone. Areamobile verrät im Test des kleinen X10, wie praktisch Mini wirklich ist.
Beim ersten Auspacken des Sony Ericsson Xperia X10 Mini muss man unwillkürlich an ein Spielzeughandy denken. Besonders im Vergleich mit Touchscreen-Riesen wie dem HTC HD2 fallen die winzigen Maße des Mikro-Handys auf. Gleich mehrere Zentimeter fehlen dem X10 Mini in der Breite und vor allem der Länge, aber dafür ist es mit 16 Millimetern viel dicker. Das lässt den Winzling sehr pummelig erscheinen.
Dennoch liegt das X10 Mini sehr gut in der Hand. Das liegt an den starken Rundungen der Rückseite und an der Softtouch-Oberfläche des schwarzen Standard-Akkudeckels. Je nach Netzbetreiber liegen ein oder zwei farbenfrohere Varianten im Lieferumfang, die allerdings glänzend und glatt sind. Insgesamt gibt es sechs Farbtöne, um das Smartphone zu schmücken.
Sechs unterschiedlich farbige Akkudeckel gibt es insgesamt, ein oder zwei befinden sich je nach Netzbetreiber im Lieferumfang | Foto: Areamobile
An der Verarbeitung gibt es einiges zu meckern. Auf der Front sind zwar keine Spaltmaße zu sehen und zum Akkudeckel hin fallen sie sehr gleichmäßig und schmal aus. Drückt man aber auf die Rückseite des Handys, sind deutliche Knartzgeräusche zu hören, die im Verlauf des Tests sogar lauter wurden. Beim Thema Akku werden sich iPhone-Nutzer bestätigt fühlen: Wie beim Apple-Handy lässt er sich nicht entfernen.
Der kapazitive Touchscreen ist mit 2,6 Zoll geradezu winzig, deshalb fällt auch die niedrige Auflösung von 320x240 Pixel nicht negativ auf. Die Leuchtkraft des Mini-Bildschirms könnte etwas höher sein, das stört aber nur bei direkter Sonneneinstrahlung. Obwohl Sony Ericsson dem Display keine Glas-, sondern nur eine Kunststoffoberfläche verpasst hat, reagiert das X10 Mini sehr direkt auf Eingaben. Allerdings lässt sich der Kunststoff eindrücken und knackt dabei deutlich vernehmbar.
Die Zifferntastatur ist gut gemacht, Vielschreiber werden aber eine Volltastatur vermissen | Foto: Areamobile
Die virtuelle Zifferntastatur ist gut gemacht und reagiert sehr direkt auf Eingaben. Sonderzeichen oder Ziffern erreicht man, indem man die entsprechenden Tastatur-Layouts von der Seite auf den Bildschirm zieht. Das sieht elegant aus und ist äußerst intuitiv. Vielschreiber werden aber eine Volltastatur vermissen. Die gibt es nur beim kaum teureren, dafür aber noch einmal zwei Millimeter dickeren X10 Mini Pro.
Die Kamera des Sony Ericsson X10 Mini hat fünf Megapixel, ein LED-Blitz soll auch nachts für gute Aufnahmen sorgen. Das klappt aber nur bedingt, weil das Licht höchstens einen Meter weit reicht. Licht ist ohnehin ein Problem der Mini-Kamera, das merkt man besonders in Gebäuden. Auch in hellen Räumen werden die Fotos meistens unscharf. Anders ist das bei Außenaufnahmen mit strahlendem Tageslicht. Sie sind scharf, Farben werden sehr intensiv wiedergegeben, allerdings sind die Kontraste schwach und die Bilddynamik schlecht. Fazit: Die Fotoqualität reicht höchstens für Schnappschüsse.
Bei Videos bietet das X10 Mini auch nur Mittelmaß. Die maximale Auflösung beträgt 640x480 Bildpunkte. Die LED kann als Dauerlicht genutzt werden, taugt aber auch für Videos nicht viel. Richtig scharf sind die Mini-Filmchen nicht, außerdem werden sie schon bei leichtem Gegenlicht viel zu dunkel. Immerhin werden sie mit flüssigen 30 Bildern pro Sekunde in den Speicher gebannt. Da Sony Ericsson nur den schmalbandigen AMR-Codec verwendet, ist der Sound blechern und verrauscht. So reichen auch die Videos des X10 Mini nur für Momentaufnahmen.
Die Mediengalerie ist zweckmäßig gehalten, das große X10 bietet optisch deutlich mehr. Die dargestellten Thumbnails lassen sich mit einem Fingertipp ins Vollbild vergrößern und anschließend mit einem Doppeltipp oder virtuellen Knöpfen zoomen. Beeindruckend ist die Tatsache, dass die Benutzeroberfläche des X10 Mini zu keinem Zeitpunkt ruckelt. Das hätte man dem Winzling gar nicht zugetraut.
Das X10 Mini hat nur 128 Megabyte Speicher, von denen ein großer Teil schon belegt ist. Die mitgelieferte Speicherkarte mit zwei Gigabyte kann mit bis zu 16 Gigabyte großen microSD-Karten ersetzt werden. Den Player erreicht man schnell über ein kleines Icon in der oberen rechten Display-Ecke des Homescreens. Viele Einstellungsmöglichkeiten gibt es nicht, am spannendsten ist das große Unendlichkeits-Symbol über dem formatfüllenden Coverart. Damit aktiviert man nicht etwa die Titelwiederholung, sondern erlangt Zugriff auf die sogenannte Infinity-Funktion. Das X10 Mini sucht dann automatisch nach passenden Einträgen bei Youtube oder im App Store von Sony Ericsson, der Play Now Arena. Diese Verknüpfung verschiedener Online-Kanäle wurde mit dem großen Bruder X10 eingeführt und begeisterte im im Test. Die grafische Präsentation ist auf dem Mini aber deutlich unspektakulärer.
Der Sound des Players muss sich keineswegs hinter der intelligenten Benutzeroberfläche verstecken, er ist voll und laut. Zum Glück packt Sony Ericsson ein sehr gutes In-Ear-Headset in den Lieferkarton. Ihm fehlt es zwar etwas an Klarheit, dafür kann man die tiefen Bässe der Musik gut genießen. Obwohl Sony Ericsson beim X10 einen besonderen Klinken-Anschluss verwendet, über den auch aktive Boxen angeschlossen und vom Handy mit Strom versorgt werden können, hat das Headset den normalen 3,5-Millimeter-Anschluss. Will man das UKW-Radio mit RDS-Funktion nutzen, dient es als Antenne. Viele Optionen gibt es hier nicht, es lassen sich nur Favouriten speichern und der Lautsprecher aktivieren. Der Sound ist sehr laut, der Empfang könnte aber besser sein.
Das Display ist für Youtube-Videos ziemlich klein. Dafür ist der installierte Client richtig gut, er sucht schnell und einfach qualitativ hochwertige Videos heraus. Für ein paar kurze Musikvideos reicht auch das winzige Display des X10 Mini, längere Filme wird darauf aber niemand sehen wollen.
hahah is ja wiizig!! :))))
als ich mir das Handy vor knapp einem Jahr gekauft hatte, war ich anfangs zufrieden. Kleine Mangel gab es von vornherein schon wie zB das bluetoth usw..
Doch seit ein paar Monaten spinnt das Handy total. Bei den meisten Anwendungen wird die schließung erzwungen, ständige Fehler gemeldet, oder neuerdings wird das Handy sogar von selbst hoch- und runtergefahren und nach dem Pin gefordert. Ich hab mich umgehört und festgestellt das dies bei mir kein einzel fall ist.
Kurz: ich würde mir es aufjedenfall KEIN zweites mal kaufen!!!
Ja, das kann ich voll bestätigen: Auch ich habe schon öfter verschlafen, weil ich den Wecker entweder nicht gehört habe oder er nicht ging. Was nun wie war, konnte ich im Nachhinein leider nie herausfinden.
Es gibt auch Apps, die eine volle und auch brauchbare Tastatur auf den Bildschirm zaubern. Im Querformat kann auch ich als Mann sie gut bedienen, auch wenn der Bildschirm so klein ist. Das Handy ist im Allgemeinen okay für die Größe, verliert aber mit den immer anspruchsvolleren Apps stets an Zeitgemäße. Ein 600-Mhz-Prozessor ist heutzutage einfach zu schwach geworden.
Ich habe das Sony Ericsson Xperia x10 mini pro
Ich habe das Handy seit ein zwei Tag ich habe mit riesig drauf gefreut es ist auch ur Chillig nur ich habe noch keine Speicherkarte und da taugt das Handy kaum es stoppt und hargt man kann keine Fotos machen keine Musik drauf laden und öfters wenn ich angry birds spiele Stürtzt es einfach ab. Das Handy hat leider ein schwachen Akku ,aber dafür ist die Musik wenn man sie abspielt Sehr laut und klar. Die Tastertur ist wunderbar es past perfect zu dem Handy daher das der Bildschirm etwas kleiner ist. Man kann supper damit im Internett sein egal über WLAN oder halt mit Vertrag. Im großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden :D
es is so mini und das is dooof