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Das Xelibri 5 ist eines der neuen Geräte aus der Xelibri Herbst-/Winterkollektion. Im Vergleich zu den ersten vier Xelibris wurde beim fünften mehr wert auf Alltagsfähigkeit als auf modisches Design gelegt. Die Ausstattung ist bei diesem Modell zwar sehr spartanisch, doch dem Zweck sehr gut angepasst. Zum Xelibri 5 Test.
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Als erstes sollte angemerkt werden, dass das Siemens C60 im Vergleich zu seinem Vorgängermodell stark nachgelassen hat und es sich deshalb nur noch um ein Handy des Low-Budget-Segmentes handelt. Das Design wirkt billiger und es hat weniger Klingeltöne als sein Vorgänger. Auch bei der Größe ist Siemens nicht unbedingt handlicher geworden. Es wirkt wie schnell und lieblos auf den Markt geworfen. Zum BenQ-Siemens C60 Test.
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Mit dem myV-65 hat Sagem noch eine Kohle nachgelegt und befindet sich nun in voller Fahrt. Die Entwicklung um Sagem beobachtet die Redaktion mit positivem Interesse, denn die neuen Geräte des Jahres 2003 können sich wirklich sehen lassen - und das gewiss nicht nur im PrePaid-Bereich. Das myV-65 holt in erster Linie im Bereich Design gegenüber dem X-6 noch weiter auf. Zum Sagem myV-65 Test.
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Leider verkauft sich Motorola mit dem E380 wieder einmal unter Wert. Der erste Eindruck konnte sich leider nicht bestätigen, denn die Verpackung verspricht mehr als sie tatsächlich halten kann. Das ist schade, denn die Grundidee dieses "Fun-Disco-Phones" ist sicherlich nicht schlecht. Zum Motorola E380 Test.
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Das Motorola MPx200 ist ein gut durchdachtes und innovatives Smartphone und kann sich ohne Zweifel mit Samsungs SGH-E700 und anderen Konkurrenten messen. Leider muss es wegen fehlender Bluetooth-Unterstützung im Bereich Connectivity Federn lassen, doch schafft das mitgelieferte Datenkabel und der leicht zugängliche MMC-Anschluss guten Ausgleich. Das Windows-Betriebssystem weist Ähnlichkeiten mit der PC-Version auf und lässt sich dementsprechend leicht bedienen. Zum Motorola MPx200 Test.
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Um über den MDA II urteilen zu können, sollte jeder potentielle User zuerst zwei Grundsatzentscheidung treffen: „Bin ich bereit a) mit einem Smartphone mit Microsoft-Oberfläche und b) mit einem mobilen Endgerät der Maße 12,7x7,0cm herumzulaufen?“ Wenn der User diese beiden Fragen mit ja bestätigt, dann ist der MDA II alternativlos die richtige Lösung. Kein anderes Gerät bietet zu diesem Preis so viel Leistung. Zum Telekom MDA II Test.
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Das SGH-X100 ist ein sehr handliches Einsteigerhandy für eine jugendliche Zielgruppe. Es besticht durch sein gutes Display mit brillanten Farben. Ein für diese Klasse ausreichend bemessener Speicher für Multimediadaten ist ein weiterer Pluspunkt. Zum Samsung SGH-X100 Test.
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Das von Maxon gebaute MX 7970 und von o2 als X1 vertriebene Mobiltelefon ist vom ersten Eindruck ein schön designtes typisch asiatisches Handy. Es sei aber nur denen zu empfehlen, die ein Handy in der Hand halten möchten, was nicht jeder in Deutschland hat. Zum O2 X1 Test.
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Sony Ericsson hat mit dem P900 das Rad nicht neu erfunden, aber sicherlich noch ein wenig runder gestaltet. Während des Tests lag natürlich nichts näher, als das P900 mit dem Vorgängermodell P800 zu vergleichen, um direkte Verbesserungen aufzuspüren. Vor allem sind es kleine Änderungen, die das Arbeiten mit dem P900 versüßen und dieses zu einem kompetenten und zuverlässigen Partner machen. Die UIQ2. Zum Sony Ericsson P900 Test.
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Alles in allem erfüllt das Sharp GX1 die gestellten Erwartungen. Es ist kein verstecktes Smartphone und auch kein Business-Handy. Für den eigentlichen Einsteigerbereich ist es jedoch schon zu gut. Es ist ein Handy, das leicht und verständlich zu bedienen ist. Als Zielgruppe würden wir normale Handynutzer ab 30 Jahren ansetzen. Zum Sharp GX1 Test.