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Autor: Björn Brodersen 03.04.2012 - 13:45 | (5)

Acer Iconia Tab A510: Quad-Core-Tablet kostet 400 Euro

Das mit einem Quad-Core-Prozessor bestückte Android-Tablet Acer Iconia Tab A510 verspätet sich: Der Hersteller kündigt jetzt einen Verkaufsstart des Tablets Mitte April an. Dafür ist auf dem Gerät aber auch gleich die aktuelle Android-Version 4.0 Ice Cream Sandwich installiert.

Acer Iconia Tab A510: Quad-Core-Tablet kostet 400 Euro

Acer Iconia Tab A510 | (c) Hersteller

Ursprünglich hatte Acer den Marktstart des Iconia Tab A510 für Ende März bzw. Anfang April angekündigt. Diesen selbst vorgegebenen Zeitplan konnte das Unternehmen nicht einhalten. Erst ab Mitte dieses Monats wird das Acer Iconia Tab A510 in deutschen Shops erhältlich sein. Erste Online-Händler bewerben das unter Android 4.0 Ice CReam Sandwich mit Acer-Ring-Benutzeroberfläche laufende Tablet in der Version mit 32 Gigabyte Speicherkapazität für 399 Euro ohne Vertrag. Bei Amazon kann das Gerät beispielsweise schon vorbestellt werden, Auslieferungstermin soll der 21. April sein.

Das 11 Millimeter dicke und 685 Gramm schwere Acer Iconia Tab A510 wird von dem Quad-Core-Prozessor Tegra 3 von Nvidia mit einer Taktfrequenz von 1,3 Gigahertz je Hauptkern angetrieben, der Arbeitsspeicher ist auf 1 Gigabyte bemessen. Bedient wird das Tablet über einen 10,1 Zoll großen kapazitiven TFT-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280x720 Pixel. Weitere Features sind eine 5-Megapixel-Kamera, eine Frontkamera für Videochats, ein GPS-Empfänger, ein Micro-USB-Port, ein HDMI-Anschluss, Bluetooth 2.1, ein Steckplatz für eine microSD-Karte sowie Stereo-Lautsprecher mit Dolby-Mobile-3-Soundverbesserung. Für den Internetzugriff beherrscht das Acer Iconia Tab A510 Wlan n.

Aufgrund seines vergleichsweise günstigen Preises ist das Acer Iconia Tab A510 eine Alternative zum Asus Transformer Prime, das bei Amazon für 599 Euro erhältlich ist. Käufer des Asus-Modells müssen zurzeit ebenfalls mit Wartezeiten rechnen, denn aufgrund der relativ geringen Stückzahlen, die in den Handel gelangen, ist das Transformer Prime bei den Händlern nicht immer gleich verfügbar. Beide Tablet-Modelle und ihre Unterschiede haben wir im kurzen Hands-on auf der CES 2012 in Las Vegas präsentiert.

Themen: Ice Cream Sandwich
Quelle: Hersteller, Areamobile
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Kommentare
  1. 04.04.12 16:01 Gorki (Handy Master)

    Android Tablet's lassen sich ziemlich gut mit Maus (Touchpad) und Tastatur benutzen. Das Dock transformiert das Transformer zum Netbook mit langer Akkulaufzeit und richtigen USB-Anschlüssen ;).

  2. 04.04.12 13:53 GonzoDr

    @Noticed: Naja also mal ehrlich. Akku Laufzeit lass ich ja noch gerne gelten. Aber für was braucht man bei so einem Gerät ein Touchpad, zweitens als Displayschutz kann man auch ne 10 Euro Tasche nehmen und USB Slot + Kartenschacht hat nen gutes Tablet eig. schon von Haus aus an Bord

  3. 04.04.12 11:21 Noticed (Handy Master)

    @ Gonzo
    Das Tabletdock dient als Displayschutz (lässt sich wie nen Netbook schließen), lädt bei bedarf den Akku des Prime auf (verdoppelt damit die laufzeit), hat nen Multitouch-Touchpad, nen USB-Host und nen SD-Slot.

    Zeige mir ne USB-Tastatur, die auch nur annähernd diese Eigenschaften mitbringt!

  4. 04.04.12 10:54 GonzoDr

    @Nuvolari: so gerechnet ist das völlig richtig, allerdings sind die 155€ für diese sogenannte Docking Station die kaum mehr kann wie ne 5€ USB Tastatur mMn maßlos überzogen.

  5. 03.04.12 15:22 Nuvolari (Handy Profi)
    Asus Transformer Prime

    Beim Betrag von 599,00 EUR ist allerdings die Docking-Station im Wert von 155,00 EUR mit dabei!
    Wenn man das berücksichtigt sind es nur noch rund 45,00 EUR Unterschied.
    Und dafür ist das Asus-Tablet das bessere.

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