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Autor:
Christopher Gabbert
| | 0

Tipp: Diese Displayschutzfolien gibt es für das Smartphone

Eine Schutzfolie auf dem Smartphone reduziert die Gefahr, dass das Display zerkratzt, wenn das Handy einmal mit dem Display voran auf den Boden fällt oder mit dem Schlüssel in derselben Tasche landet. Wir zeigen euch, welche Arten von Folien es gibt und was sie voneinander unterscheidet.

Tipp: Diese Displayschutzfolien gibt es für das Smartphone

Protomax Panzerschutzfolie für das HTC One M9 | (c) Hersteller

In der Regel besteht eine Displayschutzfolie aus mehreren verschiedenen Schichten. Die unterste ist immer eine Haftschicht, mit der die Folie am Display des Smartphones fest hält. Sie sollte sich im Idealfall rückstandslos wieder abnehmen lassen. Darüber befinden sich die Schichten, die das eigentliche Display vor Kratzern schützen, den Blickwinkel auf das Display einschränken oder dafür sorgen, dass das Bildschirmglas weniger stark reflektiert. Ein wichtiger Faktor für eine gute Folie ist, dass sie die Bedienbarkeit nicht beeinflusst.

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Transparente Displayschutzfolien

Am günstigsten und wohl am weitesten verbreitet sind transpartende Displayschutzfolien. Sie sorgen dafür, dass die Sicht auf das Display möglichst unverändert bleibt und somit weder die Darstellung der Farben und des Kontrasts, noch die Bedienbarkeit des Smartphones eingeschränkt sind. Allerdings bieten diese Folien auch nur den leichtesten Schutz und verhindern, dass leichte Kratzer wie beispielsweise vom Hausschlüssel nicht bis auf das Display durchkommen.

Antischock- bzw. Panzer-Schutzfolien

Deutlich mehr Schutz bieten die sogenannte Panzer-Schutzfolien. Sie sind kratzfest und halten zum Teil schulterhohe Stürze oder gar Hammerschläge aus. Die Hersteller solcher Folien halten den technischen Hintergrund der Folien bislang noch geheim. Sichtbar ist aber, dass sie meist deutlich dicker sind, als andere Displayschutzfolien. Und auch wenn das Display unter der Folie nach einem Hammerschlag keinen Schaden nimmt, ist es doch recht wahrscheinlich, dass die empfindliche Elektronik im Smartphone-Inneren in Mitleidenschaft gezogen wird.

Blickschutz- und vollverspiegelte Displayschutzfolien

Mehr Privatsphäre auf dem Smartphone sollen Blickschutz-Folien liefern, die den Betrachtungswinkel auf das Display um bis zu 30 Grad einschränken. Für Nutzer, die sich gerne im Spiegel ansehen und in der Tasche keinen Platz mehr für einen Taschenspiegel haben, wurden vollverspiegelte Displayschutzfolien entwickelt. Bei angeschaltetem Display sind die Folien durchsichtig und gewähren freie Sicht auf den Bildschirm. Ist das Display ausgeschaltet, reflektiert die Schutzfolie so stark, dass sie als Spiegel fungiert.

Antireflektierende Displayschutzfolien

Für weniger Reflexion sorgen antireflektierende Displayschutzfolien auf dem Smartphone-Display. Sie erhöhen die Ablesbarkeit des Bildschirms bei Sonnenlicht und starkem künstlichen Licht, wie Scheinwerfern. Wer zu solch einer Folie greift, muss in der Regel allerdings mit dem Nachteil leben, dass die angezeigten Farben meist matter erscheinen und auch der Blickwinkel eingeschränkt wird.

Aufsprühbare Displayschutzfolien

Eigentlich keine wirklich Folie, aber eine weitere Art das Smartphone-Display zu schützen, sind Folien zum Aufsprühen. Hier wird die Schutzschicht mit beispielsweise einer Sprühflasche auf das Display gebracht. Der Preis dieser Alternative liegt deutlich höher als bei einer normalen Folie, allerdings erspart es das Zuschneiden und man muss nicht gegen lästige Blasen unter der Folie ankämpfen.

Mehr zum Thema: Smartphone, Tablet

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