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Stefan Schomberg | 04.07.2016 | 1

Samsung Gear 360, LG 360 Cam und Panono Camera: Drei 360-Grad-Kameras im Test - das Fazit

Die Areamobile-Redakteure haben für den Test die 360-Grad-Kameras Samsung Gear 360, LG 360 Cam und Panono Camera mit auf Sightseeing-Tour durch Berlin genommen. In diesem Video fassen sie ihre wichtigsten Erfahrungen und Eindrücke im Test der Rundum-Kameras zusammen und ziehen ihr Fazit: Welche der 360-Grad-Kameras ist empfehlenswert, welche nicht?

21:12 min | 04.07.2016 | Views: 3259
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Samsung Galaxy Gear 360 und LG 360 Cam heißen die Geräte der beiden Smartphone-Hersteller, mit denen sie nach Anbietern wie Ricoh nun Anbieter weg von einfacher 2D-Fotografie und hin zu Rundum-Aufnahmen bringen wollen. Die Geräte arbeiten mit dem eigenen Smartphone zusammen – Grund genug, sich diesen neuen Trend einmal genau anzuschauen. Und damit man die Qualität der Erstlingswerke Gear 360 und 360 Cam besser einordnen kann, haben wir sie mit der deutlich teureren Panono Camera verglichen.

Das Ergebnis ist eindeutig: Samsung Galaxy Gear 360 und LG 360 Cam sind vor allem etwas für echte Enthusiasten. Das liegt nicht nur an der mittelmäßigen Foto- und Videoqualität, sondern auch an den umständlichen Möglichkeiten, wie man Rundumbilder und -Filme auf ein größeres Medium als den Smartphone-Bildschirm bekommt. Denn Samsung und LG setzen ausschließlich auf Google-Dienste wie Youtube, Google Photos und Streetview und auf Facebook. Leider klappt auch das mehr schlecht als recht, oft genug machte uns etwa Youtube nach langwierigem Hochladen von Videos einen Strich durch die Rechnung, weil die Filme plötzlich als unbekanntes Format galten. Panono bietet stattdessen eigene Dienste an, über die externe Betrachtung auf dem PC-Monitor oder am besten gleich auf einem fernseher oder Beamer kaum ein Problem darstellt.

Dennoch geht eine gewisse Faszination von den Rundumaufnahmen aus. Denn der Betrachter schaut nicht einfach von außen auf einen vorgewählten Bildausschnitt, sondern er befindet sich mitten in der Szenerie und kann sich frei umschauen. So erhält er einen sehr guten Überblick, wie es vor Ort ausgesehen hat. Anwendungsszenarien für professionellen Einsatz sind klar: Makler können etwa Kunden vorab schon einen sehr guten Eindruck von den zu verkaufenden Immobilien vermitteln. Dann braucht es aber wohl eher professionelle Kameras wie etwa von Panono. Aber auch privat kann das Thema interessant sein, etwa um Freunden einen wirklich guten Eindruck vom letzten Urlaub zu vermitteln. Dafür erscheint die Bildqualität bei den günstigeren Modellen von Samsung und LG aber nur bedingt geeignet – vor allem bei Videos. Wie gut 360-Fotos und- Videos damit gelingen erklären wir euch im Video. Tiefergehende Informationen erhaltet ihr in unserem Vergleichstest der drei Kameras.

Kommentare
  1. 06.07.16 19:44 Frankfurter Knackarsch (Expert Handy Profi)

    Für mehr als 4K reicht die Leistung der meisten Smatphones kaum aus. Sogar mein S6, welches ja High-End ist, wird bei einem 360 YT Video ziehmlich warm.

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